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Technisch auf dem neuesten Stand

Immer erreichbar, immer aktiv - die Technik hat sich in Sachen mobiler Kommunikation rasant entwickelt.
Foto: djd/CreditPlus Bank
Neue technische Möglichkeiten und schicke Endgeräte machen Spaß und bieten oft auch mehr Komfort.
Foto: djd/CreditPlus Bank/thx

(djd). Die Kommunikation per Smartphone ist für die meisten Bundesbürger Teil ihres Alltags geworden. Die neuesten Modelle können noch mehr, sind schneller und sehen meist schicker aus als ihre Vorgänger. Doch nicht nur wegen der Freude an der neuen Technik - wie etwa leistungsfähigeren Akkus oder einer verbesserten intuitiven Handhabung - und an den schicken Endgeräten möchten viele Menschen gern auf dem neuesten Stand in Sachen Smartphone sein. "Viele Berufstätige sind auch im Job darauf angewiesen, dass ihr Smartphone oder auch der Tablet-PC schnell und effizient funktioniert", meint Oliver Schönfeld, Technikexperte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Das Monatsbudget nicht überstrapazieren

Die Nutzung eines Smartphones ist allerdings nicht umsonst: Für die Anschaffung und den Gebrauch werden einmalige beziehungsweise monatliche Beträge in üppiger Höhe fällig. Manchmal lässt sich der Wunsch nach einem aktuellen Smartphone nur mit einem Ratenkredit verwirklichen. "Um einen solchen Kreditrahmen gut einschätzen zu können, sollte man schon vor der Wahl der Geräte überlegen, wie hoch die monatlichen Raten über welchen Zeitraum sein dürfen", sagt Claudia Berninghaus, Filialleiterin der CreditPlus Bank. Per Onlinerechner lässt sich feststellen, wie hoch der Kredit sein soll, damit das Monatsbudget nicht überstrapaziert wird. Kenne man dieses Budget, so sei es ein Leichtes, ein passendes neues Gerät auszuwählen. Diese Berechnungen lassen sich beispielsweise auf http://www.creditplus.de durchführen.

Im Vorfeld gründlich informieren

Bei der Auswahl eines neuen Smartphone-Modells ist es sinnvoll, sich erst einmal gründlich darüber zu informieren, welches Modell gut zum eigenen Bedarf passt und welches in Fachkreisen positiv bewertet wurde. Am besten listet man erst einmal alle Anforderungen auf, die das Smartphone erfüllen soll. So kann man bei jedem Produkt systematisch prüfen, ob es zu einem passt. Zudem kann man Freunde fragen, ob sie mit ihrem Gerät gut zurechtkommen.

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Global vernetzt

Die Chilisauce von Llewellyn Clarke grenzt sich von anderen Saucen ab: Der Geschmack entsteht durch eine geheime Mischung aus Thymian mit der Süße von Mangos.
Foto: djd/FedEx
Weltweit agierende Logistikkonzerne unterstützen kleinere Firmen bei ihrem internationalen Wachstum. Deren Netzwerke ermöglichen es den Unternehmen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und sich nicht um die Verteilung der Waren kümmern zu müssen.
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FedEx befördert jeden Tag rund neun Millionen Sendungen in 220 Länder und Regionen weltweit. Geliefert wird per Schiff, per Flugzeug oder auf dem Landweg.
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Llewellyn Clarke ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein lokaler Anbieter seinen Weg in die Welt finden kann. Der Kleinunternehmer hat auf der Karibikinsel Nevis eine Chilisauce erfunden, die mittlerweile bis nach China geliefert wurde. Erste Reaktion vor Ort: Scharf!
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(djd). Kleine und mittelständische Unternehmen können häufig flexibel agieren und damit innovativ sein und dynamisch wachsen. Moderne Kommunikationsmittel und die Globalisierung der Warenströme machen es möglich, dass auch kleinere Firmen heute weltweit aktiv und erfolgreich sein können.

Gute Produkte finden Abnehmer in der ganzen Welt

In Deutschland sind kleine und mittelständische Unternehmen einer EU-Studie zufolge für 50 Prozent des Bruttoinlandsprodukts verantwortlich. 85 Prozent aller neuen Jobs, die zwischen 2002 und 2010 in der EU entstanden sind, gingen auf das Konto von kleinen Firmen und Mittelständlern. Und immer mehr von ihnen stellen sich dem weltweiten Wettbewerb - vor allem der steigende Anteil des Internethandels macht es möglich.

Weltweit agierende Logistikkonzerne unterstützen kleinere Firmen bei ihrem internationalen Wachstum. Deren Netzwerke ermöglichen es den Unternehmen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und sich nicht um die Verteilung der Waren kümmern zu müssen. FedEx etwa befördert jeden Tag rund neun Millionen Sendungen in 220 Länder und Regionen weltweit. Geliefert wird per Schiff, per Flugzeug oder auf dem Landweg.

Chilisauce für die ganze Welt

Llewellyn Clarke ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein lokaler Anbieter seinen Weg in die Welt finden kann. Der Kleinunternehmer erfand auf der Karibikinsel Nevis eine Chilisauce, die sich deutlich von anderen in der Region angebotenen Saucen abgrenzt: Sie setzt auf einen speziellen Geschmack, den er durch eine geheime Mischung aus Thymian mit der Süße von Mangos gewinnt. Als er vor acht Jahren die Sauce kreierte, verkaufte er sie zunächst an das Four Seasons Hotel auf der Insel, wo er als Koch arbeitet. Das kam sehr gut an - daraufhin expandierte er und belieferte auch andere Restaurants und Lebensmittelgeschäfte auf der Insel. Inzwischen ist seine Sauce sogar bis nach China geliefert worden - dank ausgeklügelter Logistik. "Llewellyn Clarke kann seinen Traum wahr machen, Kunden für seine Chilisauce auf der ganzen Welt zu haben - mit der Unterstützung unserer Lieferservices", schwärmt Raj Subramaniam von FedEx.

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Früher aufhören - aber ohne Abschläge

Den Ruhestand früher genießen: Über Lebensarbeitszeitmodelle können Arbeitnehmer ihr Renteneintrittsalter aktiv und individuell gestalten.
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Knapp zwei Drittel der Bundesbürger möchten nicht bis 67 arbeiten. Eine deutliche Mehrheit von ihnen würde aber nur dann vorher aufhören, wenn sie keine Abschläge bei der Rente in Kauf nehmen müssten.
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Auch wenn uns Politiker ein längeres Arbeitsleben als Chance "verkaufen" wollen: Die meisten Bundesbürger wollen nicht bis 67 schuften.
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Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle haben sich als flexible Instrumente im Arbeitszeitmanagement erwiesen.
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(djd). Allen Beteuerungen der Politiker zum Trotz, die ein längeres Arbeitsleben als Chance sehen wollen: Einer TNS-Emnid-Umfrage zufolge möchten knapp zwei Drittel der Deutschen nicht bis 67 schuften. Eine deutliche Mehrheit von ihnen würde aber nur dann vorher aufhören, wenn sie keine Abschläge bei der Rente in Kauf nehmen müsste.

Von den 40- bis 49-Jährigen konnten sich im Übrigen nur noch neun Prozent gut vorstellen, bis 67 zu arbeiten - bei den 30- bis 39-Jährigen lag der Wert noch bei 29 Prozent. "Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Arbeitswelt ihren Tribut fordert und bereits für die Generation 40plus die Aussicht auf einen früheren Ruhestand reizvoll ist", betont Harald Röder, Geschäftsführer der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle (DBZWK).

Chancen durch modernes Arbeitszeitmanagement

Die klassische Altersteilzeit gibt es längst nicht mehr, heute sind andere, innovative Lösungen gefragt. Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle haben sich in diesem Zusammenhang als flexible Instrumente erwiesen, immer mehr Firmen und Arbeitnehmer interessieren sich dafür. Die DBZWK hat sich auf die Konzeption solcher Modelle spezialisiert. "Die Einführung und Verwaltung ist ein komplexer Prozess, für eine erfolgreiche Umsetzung ist eine rechtssichere Durchführung nötig", so Harald Röder.

Das Ende der Berufstätigkeit selbst bestimmen

Uwe Holtmann ist Leiter des Personalwesens bei der Stift Tilbeck GmbH in Havixbeck bei Münster. Das kirchliche Sozialunternehmen für Behinderten- und Altenhilfe beschäftigt über 700 Arbeitnehmer. "Vor dem Hintergrund der Rente mit 67 haben wir unseren Mitarbeitern über ein Lebensarbeitszeitmodell die Möglichkeit gegeben, ihr Renteneintrittsalter aktiv und individuell zu gestalten." Die Beschäftigten hätten somit die Chance, ohne lebenslange Abzüge in der Altersrente über das Ende ihrer beruflichen Tätigkeit selbst zu bestimmen. Das, so der Personalleiter, fänden viele seiner Mitarbeiter einfach sehr attraktiv. Ein Interview mit Herrn Holtmann und viele weitere interessante Infos zum Thema gibt es unter http://www.dbzwk.de.

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Prall gefüllt - aber nicht nur mit Geld

Frauen haben deutlich mehr persönliche Dinge im Portemonnaie als Männer.
Foto: djd/Barclaycard Barclays Bank PLC/thx
Die Meinungsforscher von Ipsos wollten von den Bundesbürgern auch wissen, wo sie ihr Portemonnaie transportieren. 84 Prozent der Männer tragen es in der Jacken- oder Hosentasche.
Foto: djd/Barclaycard Barclays Bank PLC/thx

(djd). Geldbörsen sind unsere wichtigsten und treuesten Begleiter: Fast nie geht man ohne sie aus dem Haus und bei vielen Gelegenheiten - morgens beim Bäcker, später beim Einkaufen im Supermarkt, in der U-Bahn oder abends im Restaurant - wird das Portemonnaie gezückt. "Dafür, dass dieser alltägliche Gegenstand so oft genutzt wird, weiß man recht wenig über ihn", meint Frank Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Der Kreditkartenspezialist Barclaycard wollte dies ändern - und hat das Meinungsforschungsinstitut Ipsos mit einer Studie beauftragt.

Maximal 50 Euro Bargeld

Das Ergebnis: Die meisten Deutschen bevorzugen für ihr Portemonnaie eine klassische, unauffällige Optik. Der Geldbeutel der Männer ist fast immer schwarz oder braun, die Frauen sind etwas farbenfroher. Schwarz und Braun stehen zwar auch hier an erster Stelle, aber immerhin jede dritte Frau entscheidet sich für einen anderen Ton. In 58 Prozent der Portemonnaies befinden sich maximal 50 Euro Bargeld, davon sind bis zu zehn Euro Münzgeld. Dazu kommen ein bis zwei Giro- oder Kreditkarten. Mit Geld und Bezahlkarten ist der Geldbeutel aber noch nicht einmal zur Hälfte gefüllt - denn neben "Perso" und Führerschein finden auch Mitgliedskarten, Organspendeausweise, Briefmarken und Glücksbringer dort ihren Platz. Und sogar Zettel mit Passwörtern, obwohl doch jeder mittlerweile wissen sollte, dass das keine gute Idee ist.

Das Portemonnaie der Zukunft

Und wie wird das Portemonnaie in zehn oder 20 Jahren aussehen? Nur 33 Prozent der Befragten glauben, dass sie in Zukunft überwiegend mit Bargeld bezahlen werden. Auch Tobias Grieß von Barclaycard geht davon aus, dass sich der Trend weg vom Bargeld verstärken wird. Einen Grund sieht er in der Einführung der kontaktlosen Kartenzahlung. "Wie andere Banken auch stellen wir unsere Kreditkarten gerade auf kontaktlose Karten um. Damit können dann auch kleinere Beträge bis 25 Euro, zum Beispiel die Zeitung am Kiosk, richtig komfortabel bezahlt werden. Pin und Unterschrift fallen weg und der Bezahlvorgang dauert nur noch wenige Sekunden", so Grieß.

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Sport und Spaß trotz Heuschnupfen

Unbeschwertes Picknick im Freien: Naturheilmittel können Heuschnupfensymptome wirksam lindern.
Foto: djd/Allvent/istock.com/Vesna Andjic
Auf dem Land lieber abends joggen, in der Stadt morgens - dann ist die Pollendichte jeweils geringer.
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(djd). Die Joggingrunde im Park, das gesellige Zusammensitzen im Biergarten oder ein Spaziergang am See - die warmen Tage der Sonnenmonate laden zu Freizeitfreuden an der frischen Luft ein. Doch Heuschnupfenpatienten, die sich mit Niesanfällen, Schniefnase und geröteten Augen quälen, können die Outdoor-Aktivitäten oft nicht genießen. Besonders Gräser-, Raps- und Löwenzahnpollen haben im Mai Saison - wie ein Blick in den Pollenkalender unter http://www.allvent.de verrät. Und nicht jeder hat die Möglichkeit, ans Meer oder ins Hochgebirge zu flüchten, wo die Pollendichte geringer ist.

In der Stadt morgens joggen

Allerdings muss man nicht resignieren. Es gibt Maßnahmen, die das Leben mit Heuschnupfen im Alltag erleichtern können. So empfehlen die Gesundheitsexperten von Ratgeberzentrale.de Joggern in der Stadt, morgens zu laufen, auf dem Land dagegen nach 18 Uhr - dann ist die Pollendichte jeweils am geringsten. Weiterhin reduzieren Nasenduschen, Pollenfilter an Fenstern, abendliches Haarewaschen und das Lagern getragener Kleidung außerhalb des Schlafzimmers die Pollenbelastung zu Hause.

Pflanzliche Hilfe

Will man Heuschnupfen direkt behandeln, können pflanzliche Mittel die Symptome auf natürliche Weise wirksam lindern. Professor Dr. med. André-Michael Beer, Leiter des Lehrbereichs Naturheilkunde an der Ruhr-Universität Bochum: "Bewährt hat sich bei Heuschnupfen beispielsweise der Wurzelextrakt aus Astragalus membranaceus." Der mongolische Tragant gehöre in der Traditionellen Chinesischen Medizin zu den wichtigsten Therapiepflanzen. "Die getrockneten Wurzeln enthalten entzündungshemmende und immunmodulatorische Substanzen. In Deutschland wird der Spezialextrakt in Allvent aus der Apotheke zur Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis eingesetzt", so Professor Beer. Der Extrakt kann die Empfindlichkeit gegenüber Pollen senken und die allergische Reaktion unterbinden.
Anders als bei den üblichen Antihistaminika gibt es bei der pflanzlichen Therapie keine unerwünschten Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Mundtrockenheit. Auch die Fahrtüchtigkeit wird nicht beeinträchtigt.

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Innovation wird belohnt

Wer einen KfW-Unternehmerkredit zur Finanzierung innovativer Projekte und der dafür notwendigen Betriebsmittel bekommen will, muss seinen innovativen Ansatz belegen können.
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Erfindergeist ist auch schon in jungen Köpfen vorhanden - später werden Innovationen dann durch zinsbegünstigte Unternehmerkredite der KfW gefördert.
Foto: djd/KfW Bankengruppe/panthermedia

(djd). Auch wenn die Namen heutiger Erfinder nicht so bekannt sind wie die der Herren Daimler, Siemens oder Benz - Innovation ist auch in der Gegenwart eine der wichtigsten Triebfedern für den Erfolg der deutschen Wirtschaft. "Innovation wird daher auch mit staatlicher Hilfe gezielt gefördert", weiß Martin Blömer, Finanzexperte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Mit dem "Unternehmerkredit Plus" etwa bietet die KfW Bankengruppe besonders erfinderischen Unternehmen und Freiberuflern die Möglichkeit, Investitionen und Betriebsmittel günstig zu finanzieren. Die Konditionen des Unternehmerkredits sind durch Zinsverbilligungen günstiger als die marktübliche Verzinsung. Zudem profitieren die Antragsteller von einer 50-prozentigen Haftungsfreistellung, die den Zugang zu Mitteln für Investitionen und die dafür nötigen Betriebsmittel erleichtert.

Innovationshilfen für kleine und mittlere Unternehmen und Freiberufler

Das KfW-Angebot zur Innovationsförderung wendet sich schwerpunktmäßig an kleine und mittlere Unternehmen sowie an Freiberufler wie Architekten, Ärzte oder Steuerberater. Neben banküblichen Sicherheiten, die mit der Hausbank zu klären sind, müssen die Antragsteller eines von mehreren Kriterien erfüllen, mit denen sie ihren Innovationsansatz belegen können. Dazu gehören beispielsweise erfolgreiche Patentanmeldungen, die Verleihung eines Innovationspreises an das Unternehmen innerhalb der vergangenen zwei Jahre oder der Nachweis von Ausgaben für Forschung und Entwicklung, die im vergangenen Jahr mindestens 20 Prozent des beantragten Kreditvolumens entsprochen haben.

Maßgeschneiderte Finanzierungsmodelle finden

Eine Kombination mit anderen KfW-Krediten oder Fördermitteln der öffentlichen Hand ist möglich, mehrfache Haftungsfreistellungen über die KfW aber nicht. Unter http://www.kfw.de gibt es ausführliche Informationen zu den Finanzierungskonditionen sowie einen Subventionswertrechner und einen Tilgungsrechner. Beratung und Informationen gibt es über die KfW, die Beantragung des Kredits erfolgt über die eigene Hausbank.

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Gutes Gewissen, gute Rendite

Sicherheit, Rendite, Flexibilität - das "magische Dreieck" der Geldanlage lässt sich mit einem Investment in Erneuerbare Energien realisieren.
Foto: djd/UDI/ACN
Mit gutem Gewissen kann man investieren, wenn ein Fonds die Anlegergelder ausschließlich in Ökokraftwerke wie etwa Windparks steckt.
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Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI.
Foto: djd/UDI/NN-Matejka
Aus Bequemlichkeit schlummern viele Milliarden Euro auf Sparkonten, die derzeit praktisch keine Zinsen mehr abwerfen.
Foto: djd/UDI/ACN
Ökologische Anlagen können deutlich mehr Rendite bringen als Sparbuch und Co. Das süße Sparschwein wirft leider überhaupt keine Zinsen ab.
Foto: djd/UDI/CJS

(djd). Deutsche Autofahrer sind oft kilometerweit unterwegs, um den günstigsten Preis für ihre Tankfüllung zu erhalten. Bei der Geldanlage werden dagegen nur allzu selten alternative Angebote eingeholt und verglichen. "Aus Bequemlichkeit schlummern viele Milliarden Euro auf Sparkonten, die derzeit praktisch keine Zinsen mehr abwerfen", erklärt Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI.

Eine sichere und rentable Alternative sei beispielsweise die Investition in Sachwerte. "Diese bieten Substanz, denn sie sind bei Bedarf verwertbar oder im Falle einer Immobilie veräußerbar", so Hetz. Eine Bereicherung und sinnvolle Streuung des Portfolios könnten etwa geschlossene Fonds sein: "Wer sein Geld dann noch mit gutem Gewissen und umweltfreundlich anlegen will, dem seien Beteiligungen in Projekte für Erneuerbare Energien empfohlen."

Die Qual der Wahl

Ein großes Angebot findet man heutzutage bei nachhaltigen, ökologischen und gut verzinsten Investments vor. Bei der Auswahl ist allerdings einiges zu beachten. "Genau hinschauen sollten Sparer vor allem bei der Mittelverwendung. Die von Fondsanbietern bereitgestellten Informationen etwa sind sehr unterschiedlich detailliert", so Georg Hetz. Einige Anbieter beließen es bei allgemeinen Angaben, andere würden eine ausführliche Übersicht zur Mittelverwendung veröffentlichen. Anleger sollten sich, so Hetz, die Nachhaltigkeitskriterien bei einem Öko-Investment genau anschauen und überprüfen.

Anleger werden künftig besser geschützt

Auch bei der Öko-Geldanlage ist der Blick aufs Kleingedruckte entscheidend. "Man sollte auch hier Vertragslaufzeiten, Kündigungsmöglichkeiten, Mindestanlagesummen und vor allem die teilweise erheblichen Zinsunterschiede beachten und Angebote vergleichen", rät Georg Hetz. Zu begrüßen sei, dass die Anforderungen an die entsprechenden Prospekte nach den Plänen der Bundesregierung künftig steigen werden und der Anleger werde durch die Stärkung der Finanzaufsicht besser geschützt. Informationen zu Geldanlagen in Erneuerbare Energien gibt es unter http://www.udi.de.

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