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Für eine tierische Freundschaft ohne Ärger

In jedem dritten deutschen Haushalt lebt ein tierischer Mitbewohner. Doch mit dem Kauf eines solchen Freundes geht man auch Verpflichtungen ein - nicht zuletzt rechtlicher Art.
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Jeder Hundebesitzer sollte eine Haftpflicht mit einer nicht zu niedrig gewählten Versicherungssumme besitzen.
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(djd). Haustiere sind bei den Bundesbürgern beliebt: In jedem dritten Haushalt dürfte ein solcher Mitbewohner leben. "Bei der Anschaffung eines Haustiers sollte der Kaufvertrag grundsätzlich schriftlich geschlossen werden", erklärt Rechtsanwalt Dirk Winthuis aus Paderborn, Partneranwalt von Roland Rechtsschutz. Darin sollten der Kaufpreis oder die Schutzgebühr, der Käufer und Verkäufer und gegebenenfalls auch spezielle Merkmale des Tiers vermerkt sein.

Kleintiere wie Nager oder Fische dürfen in jeder Wohnung gehalten werden - auch ohne das Einverständnis des Vermieters, so Winthuis. Bei größeren Tieren wie Hunden oder Katzen sei gerade zuletzt Bewegung in die Rechtsprechung gekommen. So habe der BGH entschieden, dass Klauseln in Mietverträgen, die die Haltung eines Haustiers generell verbieten, unwirksam seien. "Sind die Störungen, die das Tier verursacht, zu groß, kann der Vermieter die Haltung im Einzelfall aber immer noch untersagen."

Jeder Hundebesitzer sollte zudem eine Haftpflicht mit einer nicht zu niedrig gewählten Versicherungssumme besitzen. "Wenn der Vierbeiner auf die Straße springt und sich etwa bei der Vollbremsung eines Busses mehrere Menschen verletzen, ist nicht nur der Schreck groß", warnt Winthuis. Dann könnten die Schadenersatz- oder Schmerzensgeldforderungen schnell in die Hunderttausende gehen. Mehr Rechtstipps: http://www.roland-rechtsschutz.de/service/rundumsrecht/rechtstipps/.

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Grünes Geld

Sicherheit, Rendite, Flexibilität - das "magische Dreieck" der Geldanlage lässt sich mit einem Investment in erneuerbare Energien realisieren.
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Jeder Verbraucher kann zur Energiewende beitragen: Indem er sein Geld beispielsweise in klimafreundlichen Sparprodukten anlegt.
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Die Energiewende fängt im Kleinen an - und jeder kann dazu beitragen, auch mit seiner Geldanlage.
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Ökologische Anlagen können deutlich mehr Rendite bringen als Sparbuch und Co.
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Grünes Geld: In ökologische Investments kann man mit gutem Gewissen investieren.
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Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI.
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(djd). Damit die Energiewende wirklich gelingt, müsste jeder deutsche Haushalt mindestens so viel grünen Strom ins Netz einspeisen, wie er verbraucht. So weit die Theorie. Tatsächlich kann sich aber längst nicht jeder Bundesbürger Solarzellen aufs Dach bauen, Mietern beispielsweise sind solche Möglichkeiten generell verwehrt. Trotzdem können die Verbraucher zur Energiewende beitragen: Indem sie ihr Geld in klimafreundlichen Sparprodukten anlegen. Eine Studie des Politikanalyse-Instituts adelphi ergab kürzlich, dass ein Anleger mit einem solchen bewusst umweltfreundlichen Sparprodukt im Vergleich zu einem herkömmlichen Investment dazu beitragen kann, dass 67 Prozent Treibhausgasemissionen eingespart werden.

Grüne Geldanlagen genau prüfen

"Trotz aller 'grünen Gedanken': Für die meisten Verbraucher ist die Sicherheit des Investments entscheidend", betont Georg Hetz, Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI. Viele klimafreundliche Sparanlagen würden eine marktgerechte Verzinsung bringen, die Umwelt schützen und könnten bei guter Streuung auch eine gewisse Sicherheit bieten. Bei der Auswahl des Investments sei dennoch einiges zu beachten. "Genau hinschauen sollten Sparer vor allem bei der Mittelverwendung und die entsprechenden Nachhaltigkeitskriterien überprüfen."

Rentabler Betrieb von Ökokraftwerken bringt hohe Zinsen

Bei UDI gibt es beispielsweise das neue Papier "UDI Energie Festzins IX" mit flexiblen Laufzeiten. Die hohen, über die Laufzeit stetig steigenden Zinsen werden auf einer soliden Basis realisiert: durch die Einnahmen aus dem Verkauf grüner Energie. Sei es Grünstrom mit garantierter Einspeisevergütung oder im Direktverkauf. Aber auch Biogas, das direkt ins Erdgasnetz fließt. "Eine unternehmerische Beteiligung, wie es Festzinspapiere sind, kann nie ganz ohne Risiko sein. Allerdings finanzieren wir immer mehrere Projekte, anstatt das Geld auf nur eines zu konzentrieren. Das minimiert das Risiko", erläutert Georg Hetz. Unter http://www.udi.de gibt es alle weiteren Informationen.

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Eine Frage des Vertrauens

Teilnehmer an Bonusprogrammen wollen wissen, was mit ihren Daten geschieht.
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Vertrauen in die Datenhaltung ist für viele eine Grundvoraussetzung fürs Punktesammeln.
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Dr. Robert Selk, Datenschutzbeauftragter bei Payback.
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(djd). Surfen, Zahlen, Online-Shoppen: In einer zunehmend digitalisierten Welt werden täglich jede Menge Daten produziert. Eine aktuelle Studie im Auftrag des Bonusprogramms Payback zeigt nun: Konsumenten sind sich dessen wohl bewusst und unterscheiden zwischen der Art der Daten und ihrer jeweiligen Bedeutung und Wichtigkeit. Informationen zum Einkaufsverhalten, zum Geburtsdatum und zu Hobbys werden demnach mit weniger Besorgnis angegeben. Geht es jedoch um die Bankverbindung, persönliche Fotos oder gar die individuelle Krankengeschichte, haben über 80 Prozent der Studienteilnehmer Bedenken.

Verbraucher fühlen sich selbst für ihre Daten verantwortlich

Für den Schutz der persönlichen Daten sehen sich die meisten selbst in der Verantwortung. Nur 15 Prozent der Verbraucher nehmen die Politik beziehungsweise den Gesetzgeber in die Pflicht. Noch weniger machen für den Schutz der persönlichen Daten die Anbieter oder die zuständigen Datenschutzbehörden oder Verbraucherschutzstellen verantwortlich.

Verbraucher wollen wissen, was mit ihren Daten geschieht

Besonders wichtig ist den Deutschen, wie mit ihren Daten umgegangen wird: Was machen Unternehmen mit den Daten, werden sie an Dritte weitergegeben und wer hat Zugriff darauf? Nur ein Viertel der Befragten findet, dass Anbieter, die Daten abfragen, ausreichend über Datenschutz aufklären. Hier müssen Unternehmen künftig also noch um einiges offener kommunizieren.

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