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Cabrio-Wäsche: Was man tun sollte – und was auf jeden Fall nicht!

Wer richtig reinigt, hat länger Freude an seinem Cabrio.
Foto: dmd/GTÜ

(dmd). Die Rekordtemperaturen des diesjährigen Frühlings haben sie schon längst aus dem Winterschlaf geweckt. In der ganzen Republik sind schon seit geraumer Zeit unzählige Cabrios unterwegs. Um die Oben-Ohne-Fahrten solange wie möglich genießen zu können, sollten die Besitzer allerdings bei der Reinigung des empfindlichen Verdecks auf ein paar wichtige Dinge achten. Ansonsten könnten Löcher oder stumpfe Schmutzschleier das Vergnügen schneller als erwartet ins Gegenteil verwandeln.

Zwar sind Cabrioverdecke normalerweise sehr gut gegen den Einfluss von UV-Licht und Nässe geschützt. Nichtsdestotrotz zerstören viele Besitzer von Cabrios genau diesen Schutz, indem sie das Dach mit Hochdrucklanzen reinigen. Laut der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) kann der hohe Druck die weichen Dächer regelrecht zerfetzen und ihre Imprägnierung dauerhaft zerstören.

Besser wirkt, mit weichen Mitteln gegen den Vogeldreck und andere unerwünschte Ablagerungen auf dem Dach vorzugehen. Im Optimalfall reibt man das Dach vorsichtig mit einem Schwamm und klarem Wasser ab. Ist es wirklich stark verschmutzt, darf auch mal ein Autoshampoo oder ein Spülmittel ins Waschwasser. Auch Cabriodach-Reiniger und Spezialmittel aus dem Fachhandel helfen weiter.

Allerdings sind sie nicht wirklich immer nötig. Falls doch, sollte man laut der GTÜ auf jeden Fall von der Anwendung haushaltsüblicher Fleckentferner und Reinigungsmittel absehen. Zu groß ist die Gefahr von unerwünschten Verfärbungen oder anderen Schäden. Hat das Dach trotz sanfter Waschungen doch einen Teil seiner Imprägnierung eingebüßt, sollte eine neue Lage Imprägnierspray angebracht werden.

Bei jeder Reinigung muss auch ein Auge auf die Gummidichtungen des Dachs geworfen werden. Sie sind eine der Schwachstellen der Cabrios. Eine vorsichtige Reinigung der Dichtungen mit einem weichen Lappen hilft, sie sauber zu halten. Empfehlenswert ist auch, sie regelmäßig mit einem Pflegemittel auf Siliconbasis einzureiben.

Ebenfalls wichtig ist, niemals das Dach zu öffnen, solange es noch nass ist, um Druck- oder Scheuerflecken zu vermeiden. Und für alle, die lieber im Sitzen reinigen, gilt natürlich: Gut darauf achten, dass die Waschanlage auch wirklich für Cabrios geeignet ist.

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Mobile Azubis

Azubis sind als Arbeitskraft gleich interessanter, wenn sie auch mal das vergessene Werkzeug aus dem Betrieb holen können.
Foto: djd/Driveplanet GmbH
Jugendliche dürfen Leichtautos schon mit 16 Jahren durch den Straßenverkehr steuern.
Foto: djd/Driveplanet GmbH
Jugendliche können mit Leichtautos auch in ihrer Freizeit Mobilität genießen.
Foto: djd/Driveplanet GmbH

(djd). Auf das sogenannte duale System, bei dem die Ausbildung in den Betrieben mit dem Besuch der Berufsschule kombiniert wird, ist man in Deutschland mit Recht stolz. Diese Form des Berufseinstiegs gibt jungen Leuten die Möglichkeit, Theorie und Praxis ihres künftigen Berufs systematisch kennenzulernen. Doch für die Betriebe ist es oft nicht leicht, in Ausbildungsfragen allen Vorschriften gerecht zu werden und den Nachwuchs trotzdem mit möglichst vielen Aufgaben vertraut zu machen. Eine spezielle Option ist es dabei, die Jugendlichen mit einem Leichtauto auszustatten und so auch in Sachen Mobilität an selbstständiges Arbeiten heranzuführen. Mehr Informationen dazu gibt es beispielsweise unter http://www.16mobil.de.

Kastenwagen, Kipper oder Pick-up

Leichtautos dürfen die Azubis bereits durch den Straßenverkehr steuern, wenn sie 16 Jahre alt sind. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist das Lenken dieser Fahrzeuge sogar bereits mit 15 Jahren erlaubt. Die pfiffigen Wagen dürfen mit einem Führerschein der Klasse AM, mit dem Traktorführerschein und mit allen Zweiradführerscheinen gefahren werden. Das gilt auch für die praktischen Leicht-LKW wie den "Flex L3" von Ligier. Der kleine Transporter ist in Weiß, Silbergrau sowie Rot zu haben. Außerdem kann er als Kastenwagen, als Kipper mit hydraulischer Hebeeinrichtung, als Pick-up oder mit Ladebordwand eingesetzt werden. "So können die Wagen von den Ausbildungsbetrieben je nach Anforderung genutzt werden", erklärt Hardy Dupont vom Anbieter Driveplanet. Die mobilen Jugendlichen würden für ihre Chefs als Arbeitskraft noch viel interessanter. Schließlich könnten sie nun auch schnell das vergessene Werkzeug aus der Werkstatt zur Baustelle holen.

45 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit

Dass die Betriebe den Berufsnachwuchs dank der praktischen Leicht-Lkw als Fahrer einsetzen können, wird sich wohl bald auch im Straßenbild bemerkbar machen. Schließlich wurden 2013 insgesamt 30 Prozent mehr Leichtautos verkauft als im Jahr zuvor. Mit 45 Stundenkilometern Höchstgeschwindigkeit unterscheiden sich die kleinen Wagen im Stadtverkehr kaum von den "richtigen" Transportern - die innerstädtisch ja auch nur 50 Stundenkilometer fahren dürfen.

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Alternative Flughafenparkplätze: Stress mindern und Geld sparen

Es muss nicht immer der offizielle Flughafenparkplatz sein ...
Foto: dmd/thx

(dmd). Es ist die schönste Zeit des Jahres – aber meistens auch die teuerste. Die Ferienzeit rückt immer näher. Unzählige Urlauber werden mit dem Flugzeug verreisen - und dazu in vielen Fällen mit dem Auto zum Flughafen fahren. Dort steht der Wagen bis zum Ende der Reise. Damit das Parken nicht zu teuer wird, bietet eine Online-Plattform jetzt einen Service an, um in der Nähe des Flughafens alternative Parkplätze zu finden. Dies schont die Urlaubskasse – und mit diesem Wissen kehrt man noch glücklicher zurück.

Tatsache ist: Je näher der Parkplatz am Terminal liegt, desto teurer ist er. Wer sich jedoch die Mühe macht, etwas mehr Zeit einzuplanen und bereit ist, in einen Shuttlebus umzusteigen, spart eine Menge Geld. Die meisten Parkplatzbetreiber in der Nähe der Flughäfen bieten außer günstigeren Preisen kostenlose Transfers zum Terminal an.

Und damit nicht genug. Manche Betreiber vermieten nicht nur Parkplätze, sondern bieten zudem Extradienste an wie zum Beispiel einen Tankservice, kostenlose Safes, Fahrzeugpflege oder sogar einen Werkstattservice bis hin zum TÜV. So können die Urlauber ihr Auto reparieren lassen, während sie weit weg irgendwo entspannt in der Sonne liegen und im Urlaubsgefühl schwelgen. Und nach der Rückreise steht alles bereit.

Zu finden ist der Onlineservice auf der Website parkplatzvergleich.de. Eine Datenbank mit 37 Flughäfen in Deutschland und Europa bietet dort Infos über alternative Parkplätze, ihre Preise und Serviceangebote. Die Angaben der Betreiber werden von über 20.000 Kundenbewertungen und -kommentare ergänzt. Ist ein Parkplatz online buchbar, lässt sich auch das mit wenigen Klicks erledigen. Die meisten alternativen Parkplätze befinden sich zwischen fünf und 15 Minuten vom Flughafenterminal entfernt. Ebenso befindet sich auf der Seite eine Liste mit allen Flughäfen in Deutschland, die über kein alternatives Parkangebot verfügen.

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Mehr Freiheit, mehr Verantwortung

Ein Microcar ist gut geeignet, um beispielsweise die kleinen Geschwister vom Musikunterricht abzuholen.
Foto: djd/Driveplanet GmbH
Auch beim Einkauf für die Familie kann ein Leichtauto gute Dienste leisten.
Foto: djd/Driveplanet GmbH
Im Berufsleben zeigen sich Microcars als Transporter von ihrer geräumigen Seite.
Foto: djd/Driveplanet GmbH

(djd). Wenn die fast erwachsenen Kinder ihre Freiheit ausleben wollen, lassen sich die Interessen des Nachwuchses und der Eltern öfter in Einklang bringen, als man auf den ersten Blick denkt. Zum Beispiel mithilfe eines Leichtautos. Mit diesen pfiffigen Wagen sind die Jugendlichen mobil und können ihre Eigenständigkeit in der Freizeit genießen. In den Genuss der frühen Mobilität kommen die jungen Leute in den meisten Bundesländern bereits ab 16 Jahren, in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sogar schon mit 15 Jahren. Dann dürfen sich die Jugendlichen an das Steuer eines Leichtautos mit 45 Stundenkilometern Höchstgeschwindigkeit setzen: Ein Führerschein der Klasse AM, der Traktorführerschein oder ein Zweirad-Führerschein sind dafür völlig ausreichend.

Das Leichtauto als Zweitwagen

Mit einem solchen Microcar ist die Fahrt in die Schule oder an den Ausbildungsplatz ganz unproblematisch möglich. Und wer die Jugendlichen an verantwortungsbewusstes Handeln heranführen möchte, kann ihnen dank der neuen Mobilität Aufgaben übertragen, die ihrem Alter und ihren Fähigkeiten entsprechen. So können sie beispielsweise die kleinen Geschwister von der Schule abholen oder Besorgungen für den Haushalt übernehmen. Die Leichtautos sind so geräumig, dass sie auch als Zweitwagen eingesetzt werden können. Einen Überblick über die verschiedenen Modelle gibt es auf http://www.16mobil.de. Dass das Konzept überzeugt, zeigen auch die steigenden Absatzzahlen: 2013 wurden 30 Prozent mehr Leichtautos verkauft als im Jahr zuvor.

Auf günstige Art mobil

Bei den Anschaffungskosten haben die Leichtautos deutliche Vorteile gegenüber einem typischen Kleinwagen: Der in vielen Farbvarianten erhältliche "Ixo" ist beispielsweise schon ab 9.990 Euro zu haben. Zusätzlich punkten die Leichtwagen mit geringen Unterhaltskosten: "Die Versicherung ist für ein Leichtauto schon ab 69 Euro pro Jahr zu haben, Kfz-Steuern fallen nicht an", erklärt Hardy Dupont vom Anbieter Driveplanet. Die laufenden Kosten seien daher ebenfalls sehr überschaubar.

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Urlaub mit Caravan oder Wohnmobil: Mit ruhig Blut sicher ans Ziel

Wer ganz sicher sein möchte, lässt seinen Caravan vor der Abfahrt von einem Fachmann prüfen.
Foto: dmd/GTÜ

(dmd). Die meisten Wohnmobile und Caravans haben jetzt, während der Urlaubszeit, ihren großen Auftritt. Gewienert und geputzt stehen sie bereit zur Fahrt in die schönste Zeit des Jahres. Alle anderen Tage stehen sie still und stumm. Daher sollte jeder sein fahrendes Wohnzimmer gründlich unter die Lupe nehmen, bevor er damit startet. Die wichtigsten Tipps.

Sind alle Batterien geladen? Wie steht es um Bremse, Hupe, Beleuchtung und die Flüssigkeiten im Ferienmobil? Haben die Reifen noch mindestens 1,6 mm Profil? Den technischen Zustand des Gefährts zu prüfen, ist die absolute Basis. Bei den Reifen rät die Gesellschaft für technische Überwachung (GTÜ) besonders gut hinzuschauen. Denn: Unabhängig von der Profiltiefe dürfen diese nicht älter als sechs Jahre sein. Ab dem Produktionsdatum. Wann das war, verrät ein Blick auf die DOT-Nummer auf den Reifenflanken. Die letzten vier Ziffern geben das Datum an: die beiden vorletzten die Kalenderwoche, die letzten das Kalenderjahr.

Bei der Beladung muss das Gesamtgewicht und die Achslast berücksichtigt werden. Ziel ist, die Last so zu verteilen, sie gut ausbalanciert ist. Alles was schwer ist, sollte so tief wie möglich und so nah wie möglich an den Achsen platziert werden - und was für die Balance zwischen vorne und hinten gilt, gilt natürlich auch für links und rechts. Vor der Abfahrt noch einmal prüfen, ob auch wirklich alle Schubladen, Klappen und Türen gut verschlossen sind, schützt ebenfalls vor unangenehmen Überraschungen bei der Ankunft oder einem Zwischenstopp. Schließlich wirken sich in den Kurven erhebliche Kräfte auf die Sachen aus.

Die Fahrt selbst sollte im Optimalfall einem ruhigen Dahingleiten gleichen. Wer Kurven gelassen nimmt und insgesamt etwas langsamer fährt, ist sicherer unterwegs. Ebenso wichtig: gut auf die Windrichtung und Stärke von Böen achten. Starke Seitenwinde versetzen Wohnwägen oder Caravans gefährlich in Schwingung. Solche Momente drohen vor allem bei der Fahrt über Brücken, nach dem Überholen eines LKWs oder am Ende einer bewaldeten Strecke. Glücklicherweise stellt sich jedoch bei den meisten Fahrern das richtige Feeling für das Wohnzimmer im Anhang schon nach einigen Kilometern ein. Konsequent angewandt sorgt es für eine sichere Ankunft am Zielort und einem entspannten Auftakt der schönsten Wochen des Jahres.

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Ab Oktober wechseln

Reifentests zeigen immer wieder, dass Winterreifen nicht erst bei Frost, sondern bereits ab Temperaturen von sieben Grad über Null mehr Sicherheit bieten.
Foto: djd/Continental
Schmuddelwetter ist Winterreifenwetter: Wer rechtzeitig wechselt, ist sicherer unterwegs.
Foto: djd/Continental

(djd). Auch wenn kein Schnee fällt und der Winter sich eher von seiner nasskalten Seite zeigt: Ab Oktober sind Winterreifen am Auto definitiv die bessere Wahl und Sommerpneus in vielen Situationen deutlich überlegen. Denn zu Frost und überfrierender Nässe kann es jederzeit kommen. Wer sich dann morgens mit Sommerreifen auf den Weg zur Arbeitsstelle macht, dem fehlen wichtige Sicherheitsreserven. Und selbst wenn sich die Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt halten, bieten Sommerreifen nicht mehr genügend Sicherheitsreserven.

Sicher unterwegs bei Bodenfrost

"Nicht erst bei Frost sind Winterreifen die bessere Wahl", erläutert der Pressesprecher des Reifenherstellers Continental, Klaus Engelhart. Während die Gummimischungen hochwertiger Marken-Sommerreifen auf Haftung und geringen Abrieb bei wärmeren Temperaturen optimiert sind, steht bei Winterpneus die Flexibilität bei niedrigeren Temperaturen im Vordergrund. Sommerreifen verlieren bereits bei Temperaturen ab sieben Grad über dem Gefrierpunkt nach und nach an Elastizität, so dass sich der Grip bereits über null Grad verschlechtern kann. Die Gummimischungen von Winterreifen sind dagegen so entwickelt, das sie auch bei Temperaturen unter null Grad noch gut greifen. Damit bieten sie nicht nur auf Schnee und Eis, sondern auch bei trockener Fahrbahn oder bei Nässe mehr Sicherheitsreserven. Mehr Informationen zu verschiedenen Reifentypen gibt es unter http://www.continental-reifen.de.

Restprofil rechtzeitig kontrollieren

Wer sich nicht von den ersten kalten Tagen und Nächten überraschen lassen will, lässt seine Winterpneus am besten frühzeitig in einer Fachwerkstatt kontrollieren. Auch wenn der Gesetzgeber noch Winterreifen mit 1,6 Millimeter Restprofil toleriert, sollte man sie nicht bis an diese Grenze nutzen. Mindestens vier Millimeter lautet die Empfehlung von Kfz-Experten. Bei frühzeitiger Bestellung können Autobesitzer sicher sein, dass sie noch unter allen Reifentypen und -größen frei auswählen dürfen.

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Kleine Flitzer - ganz groß

Dank der attraktiven Finanzierungslösungen und Versicherungsangebote wird der Erwerb eines hochwertigen "Kleinen" wie des Polo oder des up! auch bei schmalem Geldbeutel erschwinglich.
Foto: djd/Volkswagen AG
Auch der neue Polo ist ein Garant für hohe Qualität und Sicherheit. Das macht sich schon bei den Finanzierungs- und Versicherungskonditionen bezahlt.
Foto: djd/Volkswagen AG

(mpt-14/50617). Die Maße sind überschaubarer und sie haben oftmals auch etwas weniger Kraft unter der Motorhaube - aber ansonsten müssen sich Kleinwagen heute nicht mehr hinter den "Großen" verstecken. Der Hauptgrund: Die technischen Errungenschaften aus den höheren Klassen finden sich längst auch bei vielen "Kleinen" wieder, insbesondere beim Thema Sicherheit hat sich einiges getan.

Viel Sicherheit zum kleinen Preis

Beispiel neuer Polo: Serienmäßig an Bord ist jetzt beispielsweise die sogenannte Multikollisionsbremse. Nach einem Zusammenstoß leitet sie ein automatisches Abbremsen ein, um Folgeunfälle zu vermeiden. Auch auf die automatische Abstandsregelung und die Müdigkeitserkennung müssen die Fahrer nicht mehr verzichten. Und das alles gibt es für einen überschaubaren Preis: Dank der attraktiven Finanzierungslösungen und Versicherungsangebote der Autobanken wie beispielsweise der Volkswagen Financial Services wird der Erwerb eines kleinen Modells wie des Polo oder des up! auch bei schmalem Geldbeutel erschwinglich.

Wertstabilität entscheidet

Die in den neuen Kleinwagen enthaltenen technischen Innovationen kommen im übrigen nicht nur der Sicherheit der Fahrzeuginsassen zugute, sondern haben zudem positive Auswirkungen auf den Restwert. Warum dieses Thema so wichtig ist? Ein heute erworbener Neuwagen büßt im Durchschnitt in den ersten drei Jahren knapp 50 Prozent seines Wertes ein. Erheblich besser sieht die Bilanz bei wertstabilen Fahrzeugen aus. Der Kauf eines Kleinwagens von Volkswagen etwa zahlt sich einerseits beim Wiederverkauf, andererseits aber auch bereits bei der Finanzierung oder dem Leasing aus. Der Grund: Die Raten, die zu leisten sind, orientieren sich nicht allein am Neupreis, sondern ebenso an dessen Differenz zum Restwert, der zum Ende der Laufzeit erwartet wird.

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