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Die Vorzüge eines "Gebrauchten"

Damit der neue Gebrauchte auch in Zukunft Sicherheit bietet und seinen Wert bestmöglich erhält, bieten Autobanken wie die Volkswagen Financial Services spezielle Service-Angebote zu günstigen Preisen an.
Foto: djd/Volkswagen Financial Services AG
Für preisbewusste Käufer kann ein junger Gebrauchter durchaus sinnvoll sein. Zu den wertstabilsten Gebrauchten zählen nach wie vor Jahres- und Werkswagen von Volkswagen. Das zahlt sich auch bei Finanzierungs- und Leasingkonditionen aus.
Foto: djd/Volkswagen AG

(mpt-14/50612). Nicht immer muss es ein neues Fahrzeug sein - oftmals ist ein junger Gebrauchter für preisbewusste Käufer die sinnvolle und kostengünstige Alternative. Sicherheit und Werterhalt sollten bei der Auswahl eines Gebrauchten im Vordergrund stehen, dann muss man nach dem Kauf nicht mit bösen Überraschungen rechnen.

Servicepakete speziell für Gebrauchtwagenkäufer

Von den Vorzügen eines Gebrauchten lassen sich immer mehr Autofahrer überzeugen: Allein 2013 wechselten über sieben Millionen "Gebrauchte" in Deutschland den Besitzer. An der Spitze standen wie in den Jahren zuvor die Modelle von Volkswagen, davon wurden fast 1,5 Millionen Fahrzeugen verkauft, schließlich zählen sie zu den wertstabilsten Fahrzeugen im Markt. Die Volkswagenbank etwa bietet speziell Gebrauchtwagenkäufern Servicepakete zu günstigen Preisen und mit vielen Vorteilen an.

Alternative für preisbewusste Käufer

Speziell für Käufer, die preisbewusst sind, kann ein junger Gebrauchter eine sinnvolle Investition sein. Fast neuwertige Gebrauchtwagen in großer Auswahl sind etwa bei den autorisierten Händlern der einzelnen Marken erhältlich. "Die Jahres- und Werkswagen von Volkswagen und Audi beispielsweise überzeugen zum einen durch ihren ausgezeichneten Zustand und einen garantierten Kilometerstand. Zudem können wir für Gebrauchte aber auch günstige Finanzierungsleistungen und Leasingangebote offerieren", erklärt Gregor Faßbender-Menzel von den Volkswagen Financial Services.

Umfassender Service für Gebrauchtwagen

Für Sicherheit und Werterhalt sollten regelmäßige Inspektionen und Wartungen des neuen Gebrauchten obligatorisch sein. Bei Angeboten wie etwa dem "BestService Plus" (volkswagenbank.de) werden Inspektionen, Wartungsarbeiten sowie die Haupt- und Abgasuntersuchung zuverlässig und schnell in autorisierten Vertragswerkstätten durchgeführt. Der Hersteller trägt die Kosten für Inspektionen laut Service-Plan sowie für die Haupt- und Abgasuntersuchung.

Während sich das Fahrzeug in der Werkstatt befindet, können Autofahrer ohne weitere Kosten ein Ersatzauto, öffentliche Verkehrsmittel oder den Hol- und Bringservice nutzen. Das gesamte Angebot kann während der Laufzeit eines Leasing- oder Finanzierungsvertrags ohne Kilometerbegrenzung abgerufen werden. Den Service gibt es für einen niedrigen, konstanten Monatsbeitrag und für fast alle gebrauchten Modelle.

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Autopflege nach dem Urlaub: Schnell handeln spart Geld

Urlaubsfahrten hinterlassen ihre Spuren in und rund um das Auto - je schneller man sie beseitigt, desto besser.
Foto: dmd/thx

(dmd). Die Insassen kehren meist entspannt zurück. Die meisten Autos jedoch hätten nach den Ferien eher einen Urlaub nötig. Je schneller die Fahrzeuge wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt werden, desto besser. Die wichtigsten Tipps für die Nach-Urlaubspflege für Autos.

Auf den Polstern kleben noch Essensreste. Auf der Frontpartie tummeln sich Insektenreste. Unter den Sitzen und im Kofferraum lagern die Überreste der langen Fahrt. Eine Urlaubsreise im Fahrzeug hinterlässt deutliche Spuren. Bevor man mit der kompletten Grundreinigung innen und außen beginnt, sollte man zunächst alle Gerätschaften, die für den Transport des Gepäcks installiert wurden, entfernen. Dies schont den Geldbeutel. Eine Dachbox zum Beispiel steigert den Verbrauch bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 100 km/h schon um einen Liter.

Der nächste Schritt: Innen ausräumen! Meist fristen unzählige Souvenirs wie Steine und Muscheln im Kofferraum, in den Ablageflächen und unter den Sitzen ein trostloses Dasein. Und auch hier gilt: Jeder unnötige Ballast treibt den Spritverbrauch in die Höhe. Selbst wenn es nur kleine Dinge sind, summiert es sich doch.

Sind die Polster mit einem Schaum gründlich gereinigt und die Oberflächen mit einem feuchten Tuch gewischt, heißt es erstmal: gründlich lüften. Ist alles wieder trocken, ist das Blechkleid an der Reihe. Je länger die Insektenreste an der Außenfläche kleben, desto schwerer sind sie zu entfernen. Einweichen hilft. Geben sie sich dann immer noch hartnäckig, helfen zusammengeknüllte alte Feinstrumpfhosen oder Obst- bzw. Gemüsenetze die Leichenreste zu entfernen. Nicht vergessen: die Wischblätter kontrollieren. Sie leiden oft so sehr unter ihrem Einsatz als Insektenentferner, dass auch sie erneuert werden sollten.

Nach der Reinigung des Blechs empfiehlt es sich zudem, es genau auf eventuelle Steinschlagschäden zu prüfen. Je schneller man hier reagiert und die Löcher mit einem Lackstift behandelt, desto geringer die Chance, dass sich dort Rost fest frisst. Und wer es ganz gründlich machen möchte, verpasst dem vierrädrigen Gefährten noch eine Politur. Dies versiegelt den Lack und das Gefährt startet in neuem Glanz in den Alltag.

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Gleicher Komfort und mehr Sicherheit

Auch wer sein Fahrzeug im Winter wenig bewegt, ist vor plötzlichen Wetterstürzen mit Schnee und Eis nicht gefeit und sollte daher Winterreifen montieren.
Foto: djd/Continental
Im Labor und auf Teststrecken werden Winterreifen ständig optimiert, so dass sie in punkto Komfort, Kraftstoffverbrauch und Geräuschentwicklung der sommerlichen Bereifung kaum mehr nachstehen.
Foto: djd/Continental
Bei Schnee und Eis ohne Winterreifen unterwegs: Das ist nicht nur gesetzlich verboten, sondern auch lebensgefährlich.
Foto: djd/Continental

(djd). Dass Winterreifen die beste Wahl sind, um sicher durch die kalte Jahreszeit zu kommen, daran zweifelt wohl kein Autofahrer. Dennoch gibt es noch immer Zeitgenossen, die es darauf ankommen lassen - etwa mit dem Argument, sie würden das Fahrzeug ja kaum bewegen und stehen lassen, wenn es wirklich schneit oder friert. Neben übertriebener Sparsamkeit könnten hier auch alte Vorurteile eine Rolle spielen: Winterreifen seien Spritfresser, wenig komfortabel und zudem noch laut.

Wintertechnik auf dem neuesten Stand

Tatsächlich gibt es aber heute so gut wie keine spürbaren Unterschiede mehr bei Komfort, Kraftstoffverbrauch und Geräuschentwicklung zwischen Sommer- und Winterpneus der gleichen Qualitätsklasse. Die großen Hersteller wie Continental haben ihre Hausaufgaben gemacht: Ständige Verbesserungen an den Gummimischungen machen Winterreifen wie den neuen WinterContact TS 850 P nahezu genauso haltbar wie Sommerreifen, die Mischung ist zudem auf tiefe Temperaturen abgestimmt und behält auch dann noch Grip, wenn Sommerreifen härter werden. Auch Profil und Lamellen werden ständig auf den neuesten Ingenieursstand gebracht, um die Bremsleistung auf Schnee, Eis und nassen Straßen und die Fahrstabilität bei allen winterlichen Bedingungen zu verbessern. Laufleistung und Rollwiderstand wurden weiter verbessert, wodurch die Komfort- und Umwelteigenschaften noch näher am Sommerreifen liegen.

Nicht von Kälteeinbrüchen überraschen lassen

Das Argument, man sei ja nie bei Schnee und Eis unterwegs, sollten auch Wenigfahrer besser nicht ins Feld führen: Erstens kann sich niemand sicher sein, dass er bei einer Fahrt nicht doch einmal von einem plötzlichen Wintereinbruch überrascht wird. Zudem bieten Winterreifen nicht erst bei Minusgraden, sondern bereits bei Temperaturen um sieben Grad über Null bessere Fahreigenschaften als die sommerliche Bereifung.

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Wildwechsel im Herbst: Verkehrsrisiko liebestolle Tiere

Tauchen aus dem Nichts auf: Wildtiere am Straßenrand.
Foto: dmd/ADAC

(dmd). Herbst. Die Tage werden kürzer. Die Libido der Waldbewohner steigt. Die Konsequenz: jedes Jahr unzählige Waldtiere, die ihr Leben lassen - und rund 3000 verletzte Verkehrsteilnehmer durch Wildwechsel-Unfälle. Wie man im Ernstfall am besten reagiert.

Immer im Herbst und im Frühjahr steigt das Risiko von Wildunfällen. Fuchs, Schwein, Hirsch und Co tauchen wie aus dem Nichts aus dem Wald auf und kreuzen die Fahrbahn. Wer in so einem Moment hinter dem Steuer nicht schnell genug oder falsch reagiert, bringt sich genauso wie das Wild in Gefahr. Und die ist am größten in der Zeit der Dämmerung, also früh morgens oder abends, wenn die Sonne wieder sinkt. Entlang besonders riskanter Strecken warnen zwar „Wildwechsel“-Verkehrsschilder. Nichtsdestotrotz ist es besser, auch an anderen Stellen während diesen Tageszeiten mit erhöhter Aufmerksamkeit unterwegs zu sein – vor allem entlang von Wald- oder Feldrändern. Springt unvermittelt ein Tier vor die Karosserie heißt die goldene Regel: abblenden, bremsen und hupen.

Das verminderte Licht soll vermeiden, dass das Tier geblendet von den Scheinwerfern regungslos mitten auf der Straße stehen bleibt. Das Hupen soll nicht nur das bereits auf der Fahrbahn befindliche Tier, sondern auch mögliche Nachfolger vertreiben. Viele Wildtiere leben und bewegen sich in Gruppen. Ist es bereits zu spät, sollte man das Lenkrad gut festhalten, bremsen und geradeaus weiterfahren. Wer versucht auszuweichen, bringt sich noch mehr in Gefahr, da er dadurch auf der Gegenfahrbahn mit einem Fahrzeug kollidieren könnte. Oder in abschüssigen Straßengräben landen. Ist es doch geschehen, rät der ADAC sofort den Warnblinker einzuschalten, die Warnweste anzuziehen und das Warndreieck aufzustellen. Der nächste Schritt ist, eventuell verletzte Personen zu versorgen und die Polizei zu informieren.

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Komfort auf Knopfdruck

Die Optik der Garage prägt das Erscheinungsbild der gesamten Fassade. Genauso wichtig beim Tausch des Garagentores ist die Funktionalität.
Foto: djd/Novoferm
Garagentore mit Motorantrieb, die sich per Fernbedienung öffnen und schließen lassen, bringen mehr Bequemlichkeit in den Alltag.
Foto: djd/Novoferm
Eine LED-Beleuchtung im Antrieb des Garagentores leuchtet die Garage besonders energieeffizient aus.
Foto: djd/Novoferm
Für zusätzliche Sicherheit bei Schwingtoren sorgt eine Tresorverriegelung.
Foto: djd/Novoferm
Experte André Weyer vom Garagentorhersteller Novoferm.
Foto: djd/Novoferm

(djd). Jeden Morgen das alte, quietschende Garagentor per Hand öffnen, das Auto herausfahren, aussteigen und das Tor wieder schließen: So mancher Hausbesitzer würde sich wünschen, auf diesen unfreiwilligen Frühsport verzichten zu können. Mit neidischem Blick schaut man dann auf den Nachbarn, der ein Tor mit Motorantrieb besitzt und zum Öffnen und Schließen nur noch die Fernbedienung zu betätigen hat. Diese Bequemlichkeit lässt sich für ältere Garagen auch nachrüsten: Oft ist dafür das komplette Tor zu erneuern - bisweilen reicht es aber auch, lediglich die Automatisierung nachzurüsten.

Nachrüsten oder austauschen?

Ob sich ein Garagentor dafür eignet, lässt sich pauschal allerdings nicht sagen, erläutert Experte André Weyer vom Garagentorhersteller Novoferm in einem Interview mit dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Der Grund dafür: Bei älteren Schwingtoren kann es möglich sein, dass bei einer Nachrüstung mit einem Motorantrieb nicht alle aktuell gültigen Richtlinien und Normen erfüllt werden. Der Laie ist mit der Beurteilung alleine überfordert und sollte sich daher an Fachbetriebe vor Ort wenden. "Die Handwerker können beurteilen, ob eine Nachrüstung der Automatisierung möglich ist oder ob ein Kompletttausch des Tores notwendig wird", erklärt André Weyer. Unter http://www.novoferm.de findet man Ansprechpartner in der Nähe.

Tor-Typen auswählen

Der Fachmann kann auch zur Auswahl des Tor-Typs beraten: Immer noch weit verbreitet sind die klassischen Schwingtore, die in einem Schritt öffnen und schließen. Als platzsparende Alternative werden aber auch Sektionaltore immer beliebter: Sie fahren in einzelnen Segmenten nach oben und wieder nach unten und benötigen somit weniger Fläche vor der Garage - oft reicht hier der Platz, um noch ein zweites Auto abzustellen. Hinzu kommen bei modernen Toren eine verbesserte Wärmedämmwirkung und andere sinnvolle Details. Ein Beispiel dafür ist etwa eine LED-Beleuchtung, die direkt in den Motorantrieb integriert ist. Die Garage wird damit besonders energiesparend ausgeleuchtet.

Verbesserter Einbruchschutz

Mit einer Modernisierung lässt sich nicht nur der Bedienkomfort deutlich erhöhen. "Als großes Bauelement an einem Gebäude entwickelt sich das Garagentor zur Visitenkarte des Hauses", gibt André Weyer zu bedenken. Ein neues Tor wertet somit die gesamte Fassade auf, zumal zahlreiche Farben, Designs und Oberflächen zur Wahl stehen. Ein dritter Aspekt neben Optik und Komfort ist die Sicherheit: Moderne Tore weisen eine deutlich bessere Einbruchhemmung als ältere Modelle auf. Einbrechern wird somit das Leben schwer gemacht. So verfügen etwa Sektionaltore heute fast immer über eine TÜV-geprüfte Einbruchhemmung, die gegen ein Aufhebeln des Tores von außen schützt. "Für Schwingtore ist zudem ein spezielles Tresorprinzip erhältlich, das es den Einbrechern unmöglich macht, an die Verriegelungspunkte zu gelangen", betont André Weyer.

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Kautschuk aus Löwenzahn

Moderne Reifenmischungen sind so optimiert, dass sie möglichst gute Eigenschaften für den geplanten Einsatzzweck bieten.
Foto: djd/Continental

(djd). Ohne natürlichen Kautschuk läuft nichts auf deutschen Straßen: Auch moderne Autoreifen bestehen teilweise noch immer aus dem Rohstoff, dessen Nutzung durch indigene Völker Mittel- und Südamerikas bereits um 1.600 vor Christus nachgewiesen ist. Doch nicht nur aus dem in subtropischen Regionen heimischen Kautschukbaum lässt sich der Grundstoff herstellen, der für die Reifenproduktion und viele andere Produkte wie zum Beispiel Latexmatratzen benötigt wird. Auch aus Löwenzahn lässt er sich gewinnen.

Umweltpreis für Pilotprojekt zur Herstellung von Löwenzahn-Kautschuk

Für eine sinnvolle und rentable Produktion liefert der normale Löwenzahn, den wir von der Wiese kennen, allerdings nicht genügend Ertrag. In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Molekularbiologie und angewandte Ökologie (IME) forscht der Reifenhersteller Continental daher derzeit an der Entwicklung einer Löwenzahnsorte, die sich wirtschaftlich nutzen läßt. Das Projekt, das 2014 den "Greentech Award" für Umweltengagement und zukunftsweisende Umwelt-technologie in der Kategorie "Automobilität" erhalten hat, will bereits in den nächsten Jahren die ersten Testreifen mit Gummi-Mischungen aus Löwenzahn-Kautschuk auf öffentlichen Straßen testen.

Gute Aussichten für den Löwenzahn-Pneu

Klaus Engelhart, Pressesprecher von Continental, ist zuversichtlich, dass Reifen aus einheimischem Löwenzahn-Kautschuk in absehbarer Zukunft Realität werden können: "Mit diesem Löwenzahn-Projekt machen wir einen großen Schritt auf dem Weg zu unserem Ziel, uns von den Kautschuken aus dem Regenwald unabhängiger zu machen", sagte er gegenüber Ratgeberzentrale.de. In mehrjährigen Forschungsarbeiten hatten die beteiligten Wissenschaftler bereits nachweisen können, dass der Kautschuk aus dem gezüchteten Löwenzahn eine ähnliche Qualität hat wie sein Pendant aus dem "Gummibaum", der Hevea Brasiliensis.

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Sicher durch den Winter

Nicht nur bei Fahrten in schneereiche Gebiete sollten Schneeketten zur griffbereiten Grundausstattung von Autofahrern gehören
Foto: djd/RUD Ketten
Die neue Schneekette setzt auf eine sogenannte Steg-Ring-Laufnetz-Konfiguration, die man sonst nur von schweren Räumfahrzeugen kennt.
Foto: djd/RUD Ketten
Speziell für heckgetriebene und Allrad-Fahrzeuge gibt es eine neue Schneekette, die durch eine komfortable Montage und optimale Traktion überzeugt.
Foto: djd/RUD Ketten
Die neuartige Schneekette ist für Fahrzeuge der oberen Mittelklasse, für Kompakt-SUVs, Groß-SUVs, Vans und auch Maxi-Vans besonders gut geeignet.
Foto: djd/RUD Ketten
Die neuartige Schneekette schützt hochwertige Alufelgen durch spezielle Felgenschutz-Elemente.
Foto: djd/RUD Ketten

(djd). Bis Ostern nutzen viele Familien noch einmal die Gelegenheit zum Skiurlaub. Traditionell reisen viele Bundesbürger ins europäische Ausland, um im Hochgebirge den Schnee genießen zu können. Nicht nur bei Fahrten in diese schneereichen Gebiete sollten Schneeketten zur griffbereiten Grundausstattung gehören. Denn auf langen und steilen Steigungen mit Neuschnee oder festgefahrener Schneedecke, worunter sich meist blankes Eis befindet, sind selbst die besten Winterreifen überfordert. "Auf vielen Alpenstrecken sind Schneeketten bei winterlichen Straßenverhältnissen ohnehin vorgeschrieben. Wer ohne fährt, riskiert nicht nur, hängen zu bleiben, sondern strapaziert auch die Urlaubskasse mit einem Bußgeld", erklärt Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Neuartige Schneekette speziell für heckgetriebene Fahrzeuge

Speziell für heckgetriebene und Allrad-Fahrzeuge gibt es vom führenden Schneeketten-Hersteller RUD nun die neue "RUDmatic Star Track". Sie ist für Fahrzeuge der oberen Mittelklasse, für Kompakt-SUVs, Groß-SUVs, Vans und auch Maxi-Vans gut geeignet. Zentrales Trägersystem der Montage ist ein Federstahlbügel, der sich auch beim vollbeladenen Fahrzeug durch Stülpeffekt von außen ohne Griff in den Radkasten montieren lässt. Neben der komfortablen Montage ist die Traktion das entscheidende Merkmal einer Schneekette. Das neue Modell setzt auf eine sogenannte Steg-Ring-Laufnetz-Konfiguration, die man sonst nur von schweren Schneeräumfahrzeugen kennt. Dabei wirken wechselweise filigrane Stege und Ringe als Greif- wie auch als Traktionselemente. Sie sorgen für eine optimale Traktion und sehr gute Bremswerte auf Eis und Schnee.

Mehrfacher Testsieger

Die neuartige Schneekette verfügt über die sogenannte ÖNORM-Zertifizierung nach V 5117 und wurde zudem TÜV-GS geprüft. Sie schützt hochwertige Alufelgen durch spezielle Felgenschutz-Elemente. In diversen Studien - unter anderem in "Auto Motor Sport" (Test 2/2014) und in "AUTO" (Test 12/2013) - wurde die Schneekette bereits Testsieger.

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