Ratgeber bei meinpreisvergleich: Hilfreiche Tipps und Hinweise sowie Antworten auf alle Fragen finden Sie jederzeit hier.

schließen

Komfortable Montage, ausgezeichnete Traktion

Speziell für heckgetriebene und Allrad-Fahrzeuge gibt es eine neue Schneekette, die durch eine komfortable Montage und optimale Traktion überzeugt.
Foto: djd/RUD Ketten
Nicht nur bei Fahrten in schneereiche Gebiete sollten Schneeketten zur griffbereiten Grundausstattung von Autofahrern gehören.
Foto: djd/RUD Ketten
Die neue Schneekette setzt auf eine sogenannte Steg-Ring-Laufnetz-Konfiguration, die man sonst nur von schweren Räumfahrzeugen kennt.
Foto: djd/RUD Ketten
Die neuartige Schneekette ist für Fahrzeuge der oberen Mittelklasse, für Kompakt-SUVs, Groß-SUVs, Vans und auch Maxi-Vans besonders gut geeignet.
Foto: djd/RUD Ketten
Die neuartige Schneekette schützt hochwertige Alufelgen durch spezielle Felgenschutz-Elemente.
Foto: djd/RUD Ketten

(djd). Aus dem Skiurlaub ist die Situation nur allzu bekannt: Blechschlangen quälen sich im Schneckentempo hinauf in den Wintersportort. Und immer wieder halten liegengebliebene Autos mit durchdrehenden Rädern den Verkehr auf, weil sie offenbar keine Schneeketten im Gepäck haben. Auf langen und steilen Steigungen mit Neuschnee oder festgefahrener Schneedecke können alle Fahrzeuge Probleme bekommen - egal ob sie mit Front- oder Heckantrieb unterwegs sind. Speziell für heckgetriebene und Allrad-Fahrzeuge gibt es nun eine neuartige Schneekette, die durch ihre komfortable Montage und ausgezeichnete Traktion überzeugt.

Sehr gute Bremswerte bei Eis und Schnee

Die neue "RUDmatic Star Track" vom führenden Schneeketten-Hersteller RUD ist besonders für Fahrzeuge der oberen Mittelklasse, für Kompakt-SUVs, Groß-SUVs, Vans und auch Maxi-Vans geeignet. Zentrales Trägersystem der Montage ist ein Federstahlbügel, der sich auch beim vollbeladenen Fahrzeug durch einen Stülpeffekt von außen ohne Griff in den Radkasten montieren lässt. Neben der bequemen Montage ist die Traktion das entscheidende Merkmal einer Schneekette. Das neue Modell setzt auf eine Steg-Ring-Laufnetz-Konfiguration, die man sonst nur von schweren Räumfahrzeugen kennt. Dabei wirken wechselweise filigrane Stege und Ringe als Greif- wie auch als Traktionselemente. Sie sorgen für eine optimale Traktion und sehr gute Bremswerte auf Eis und Schnee. Die Kette verfügt über die ÖNORM-Zertifizierung nach V 5117 und wurde zudem TÜV-GS geprüft. Sie schützt hochwertige Alufelgen durch spezielle Felgenschutz-Elemente. In diversen Studien - unter anderem in "Auto Motor Sport" (Test 2/2014) - wurde sie bereits Testsieger.

Ohne Schneekette drohen Bußgelder

Wer ohne Schneekette etwa in den Alpenländern unterwegs ist, handelt im Übrigen grob fahrlässig. "Auf vielen Strecken sind die Ketten bei winterlichen Straßenverhältnissen vorgeschrieben. Wer ohne fährt, riskiert nicht nur eine Panne, sondern strapaziert auch die Urlaubskasse mit einem Bußgeld", erklärt Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

mehr lesen »
schließen

Fahranfänger: Sicherer Start in die eigene Mobilität

Mit Finanzierungsangeboten können sich auch Fahranfänger ein modernes und sicheres Auto leisten.
Foto: djd/Volkswagen Financial Services AG/Fotolia.com/contrastwerkstatt

(mpt-14/50063a). Für junge Menschen sind der Führerschein und das erste eigene Auto ein unverzichtbarer Schritt für mehr Unabhängigkeit. Sehr wichtig sind insbesondere für junge Fahrer sichere Autos, die bei Gefahrensituationen einen hohen Schutz bieten. Doch gerade für Fahranfänger ist es meist schwierig, ein modernes Fahrzeug zu finden, das zugleich bezahlbar ist. Daher sind sie oft mit älteren Autos unterwegs, die im Durchschnitt neun Jahre alt sind und denen es leider bisweilen an der nötigen Sicherheit mangelt.

Attraktive Finanzierungsangebote

Eine gute Lösung, um die Sicherheitsstandards zu erhöhen, sind die Finanzierungsangebote der Autobanken, dank derer sich auch Fahranfänger einen Neuwagen leisten können. Die Volkswagen Bank beispielsweise hat spezielle Angebote für junge Fahrer. Nähere Informationen können auf volkswagen.de/de/angeboteaktionen/junge_fahrer.html nachgelesen werden. Fahranfängern werden hier günstige Finanzierungskonditionen geboten, damit sie sich ein hochwertiges Fahrzeug leisten können, bei dem die Sicherheit nicht auf der Strecke bleibt.

Ein Beispiel ist der VW up, der über Funktionen wie ESP und ABS mit Bremsassistent verfügt. Das ESP verringert beim Kontrollverlust über das Fahrzeug das Verletzungsrisiko enorm. Dieses Fahrzeug kann zum effektiven Jahreszins von nur 0,90 Prozent finanziert werden, wodurch die Monatsraten überschaubar bleiben. Natürlich sind regelmäßige Inspektionen wichtig, damit das Fahrzeug stets zuverlässig ist. Auch hierfür hat VW ein passendes Angebot, denn jungen Fahrern wird zusätzlich ein kostenloser Frühjahrs-, Winter- oder Urlaubs-Check angeboten.

Fahrsicherheitstraining und Wartung

Neben einem Fahrzeug, das hohe Sicherheitsstandards aufweist, spielt auch die Fahrpraxis eine wichtige Rolle. Im Rahmen des Programms "Junge Fahrer" wird hierfür ein kostenloses Fahrsicherheitstraining angeboten, wobei die Fahranfänger unter der Anleitung von Trainern lernen, mit kritischen Fahrsituationen souverän umzugehen. Zudem erhalten alle Absolventen einen günstigen Spezialtarif bei der Kfz-Versicherung. Sie werden in den Schadenfreiheitsrabatt SF1/2 eingestuft und starten somit in der Vollkasko mit günstigen 115 Prozent und in der Kfz-Haftpflicht mit 140 Prozent, statt der üblichen 230 Prozent für Fahranfänger.

Günstige Finanzierung des Führerscheins

Bevor die Freiheit auf der Straße genossen werden kann, gilt es, die Hürde der Führerscheinprüfung zu meistern. Dies bedeutet nicht nur, die theoretische Prüfung zu bestehen und Fahrstunden zu leisten. Auch das nötige Geld muss vorhanden sein. Die Kosten für den Führerschein können bei rund 2.500 Euro liegen, abhängig von der Fahrschule und Region. Damit der Traum von der grenzenlosen Freiheit nicht bereits an der Finanzierung scheitert, bietet etwa die VW Bank mit dem Angebot "credit2drive" eine Möglichkeit, die Fahrerlaubnis günstig zu finanzieren.

mehr lesen »
schließen

Autodiebstahl-Studie Deutschland: Das sicherste Pflaster liegt im Süden

Durchschnittlich 103 Autos wurden 2013 in Deutschland täglich gestohlen - rund vier Stück jede Stunde.
Foto: dmd/preisvergleich.de

(dmd.) Und plötzlich klafft dort, wo gestern Abend noch das Fahrzeug stand, ein großer leerer Raum ... In ganz Deutschland wurden 2013 täglich im Schnitt 103 Autos gestohlen. Wer im Süden der Republik wohnt, konnte am ruhigsten schlafen. Die Top 4 der Bundesländer mit der höchsten Diebstahlquote waren Berlin, Hamburg, Brandenburg und Sachsen.

Die relativ gute Nachricht zuerst: Im Vergleich zu 2012 stieg die Zahl der Autodiebstähle in Deutschland um nur ein Prozent. Die schlechte Nachricht: Mit insgesamt 37.427 gemeldeten Fällen ist die Branche nach wie vor ein offensichtlich rentables Geschäft für die organisierte Kriminalität. Dies ermittelte jetzt das Online-Portal preisvergleich.de in einer umfassenden Studie.

Im Grunde schädigt die statistische Auto-Klau-Ziffer die Fahrzeugbesitzer gleich doppelt: Sie müssen ihre Autos nicht nur besser schützen, sondern auch eine höhere Versicherungsprämie bezahlen. Denn jeder Versicherte trägt seinen Teil zur Entschädigungssumme bei – selbst wenn er nicht direkt davon betroffen ist.

Das heißt zum Beispiel wenn er in Frankfurt/Oder wohnt. Zum dritten Mal hintereinander war die Stadt 2013 gemessen an der Zahl der angemeldeten Fahrzeuge in Relation mit den polizeilich registrierten Diebstahlmeldungen der Jahres-Spitzenreiter. Je 100.000 zugelassene Fahrzeuge verschwanden dort statistisch gesehen 907 Stück. Damit liegt Frankfurt/Oder 750 Prozent über dem Bundesdurchschnitt.

Das bei Autodieben offensichtlich am wenigsten beliebteste Pflaster liegt im Süden der Republik. In Bayern und Baden-Württemberg werden nicht nur am wenigsten Autos gestohlen, auch die Aufklärungsquote ist mit 58,7 (Bayern) und 48,7 Prozent (Baden-Württemberg) am höchsten. Landesweit zeigte sich bei den Ermittlungen, dass die Prozentzahl der ermittelten „nichtdeutschen Tatverdächtigen“ die der deutschen mit 51 Prozent nur knapp überstieg.

mehr lesen »
schließen

Bescheid wissen - und Bußgelder vermeiden

Speziell für heckgetriebene und Allrad-Fahrzeuge gibt es eine neue Schneekette, die durch eine komfortable Montage und optimale Traktion überzeugt.
Foto: djd/RUD Ketten
Nicht nur bei Fahrten in schneereiche Gebiete sollten Schneeketten zur griffbereiten Grundausstattung von Autofahrern gehören.
Foto: djd/RUD Ketten
Die neuartige Schneekette schützt hochwertige Alufelgen durch spezielle Felgenschutz-Elemente.
Foto: djd/RUD Ketten
Die neuartige Schneekette ist für Fahrzeuge der oberen Mittelklasse, für Kompakt-SUVs, Groß-SUVs, Vans und auch Maxi-Vans besonders gut geeignet.
Foto: djd/RUD Ketten
Die neue Schneekette setzt auf eine sogenannte Steg-Ring-Laufnetz-Konfiguration, die man sonst nur von schweren Räumfahrzeugen kennt.
Foto: djd/RUD Ketten

(djd). Wer bei winterlichen Straßenverhältnissen gegen die geltende Straßenverkehrsordnung verstößt, muss besonders schnell mit einem Bußgeld rechnen. Laternenparker, die morgens keine Lust haben, die vereiste Frontscheibe komplett freizukratzen und nur für ein kleines Guckloch sorgen, riskieren beispielsweise zehn Euro, wenn sie beim Blindflug von der Polizei ertappt werden. Richtig teuer kann es werden, wenn es aufgrund mangelhafter Sicht zu einem Unfall kommt - dann winken nicht nur 35 Euro Bußgeld, sondern es droht auch kostspieliger Ärger mit der Versicherung. Mit Sommerreifen sollte man im Winter ebenfalls tunlichst nicht mehr unterwegs sein. Wer trotz verschneiter Straßen über keine Winter- oder Ganzjahresreifen verfügt, muss mit 40 Euro Geldbuße und einem Punkt in Flensburg rechnen. Wird infolge der falschen Bereifung der Verkehr behindert, drohen sogar 80 Euro Strafe.

Ohne Schneeketten kann es richtig teuer werden

Erheblich teurer noch kann es werden, wenn man ins Nachbarland Österreich ohne Schneeketten reist. Hier müssen laut ADAC bei winterlichen Straßenverhältnissen grundsätzlich dort Ketten aufgezogen sein, wo dies auf einem runden Schild mit blauen Grund und Schneeketten-Symbol angezeigt ist. Bei Zuwiderhandlungen werden je nach Schweregrad Bußgelder von bis zu 5.000 Euro fällig. Ist in der Schweiz eine Strecke mit dem Zeichen "Schneeketten obligatorisch" ausgeschildert, darf man diese ebenfalls nur mit Ketten befahren. Für Allrad-Pkws können Ausnahmen gelten. Bei Verstößen wird ein Bußgeld von 100 Franken (rund 73 Euro) fällig. "Nicht nur aus finanziellen Gründen, sondern vor allem aus Gründen der Sicherheit sollte man sein Geld lieber in einen Satz moderner Schneeketten investieren", erklärt Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Sehr gute Bremswerte bei Eis und Schnee

Die neue "RUDmatic Star Track" vom führenden Schneeketten-Hersteller RUD beispielsweise ist besonders für Fahrzeuge der oberen Mittelklasse, für Kompakt-SUVs, Groß-SUVs, Vans und auch Maxi-Vans geeignet. Zentrales Trägersystem der Montage ist ein Federstahlbügel, der sich auch beim vollbeladenen Fahrzeug durch einen Stülpeffekt von außen ohne Griff in den Radkasten montieren lässt. Neben der bequemen Montage ist die Traktion das entscheidende Merkmal einer Schneekette.

Das neue Modell setzt auf eine Steg-Ring-Laufnetz-Konfiguration, die man sonst nur von schweren Räumfahrzeugen kennt. Dabei wirken wechselweise filigrane Stege und Ringe als Greif- wie auch als Traktionselemente. Sie sorgen für eine optimale Traktion und sehr gute Bremswerte auf Eis und Schnee. Die Kette verfügt über die ÖNORM-Zertifizierung nach V 5117 und wurde zudem TÜV-GS geprüft. Sie schützt hochwertige Alufelgen durch spezielle Felgenschutz-Elemente. In diversen Studien - unter anderem in "Auto Motor Sport" (Test 2/2014) - wurde sie bereits Testsieger.

mehr lesen »
schließen

Winter-Fahrtipps: Schadenfrei durch die dunkle Jahreszeit

In jeder Situation kann es bei einer Fahrt durch den Schnee brenzlig werden – wer gut darauf vorbereitet ist, kann sicher reagieren.
Foto: dmd/thx

(dmd). Letzten Winter schien der Schnee im Urlaub zu sein. Ob die Straßen dieses Jahr wieder ohne weißes Winterkleid befahrbar sind, ist schwer vorauszusagen – aber unwahrscheinlich. Um gewappnet zu sein, hier die wichtigsten Tipps, um auch bei winterlichen Straßenverhältnissen gut am Ziel anzukommen.

Nässe, Glätte, schlechte Sicht und der frühe Einbruch der Dunkelheit stellen im Winter höhere Anforderungen an Fahrzeug und Fahrer. Daher gilt: Nicht nur das Autos selbst sollte mit geeigneten Winterreifen, Anti-Frostmitteln und einem Unterbodenschutz gegen die Symptome der kalten Jahreszeit gewappnet sein, auch der Fahrer muss seine Fahrweise den Umständen anpassen.

Wer dabei zwei Dinge beachtet, ist auf jeden Fall schon mal besser unterwegs: Abstand und den Gasfuß unter Kontrolle halten. Bei einer Fahrt über den Schnee haften Reifen nur ein Drittel so stark auf dem Untergrund. Hält der Fahrer also dreimal so viel Abstand wie normalerweise zum Vordermann bleibt ihm in den meisten Umständen als Zeit und Fläche genug, um rechtzeitig zum Stillstand zu kommen.

Je gefühlvoller der Gasfuß seine Aufgabe verrichtet, desto besser kann der Fahrer in gefährlichen Situationen reagieren. Vor Kurven sollte auf jeden Fall die Geschwindigkeit reduziert werden. In brenzligen Situationen, wenn zum Beispiel das Heck ausbricht oder die Vorderreifen die Haftung verlieren, regelt in vielen Fällen ein ESP Stabilitätsprogramm die Situation.

Um danach schnell wieder normal in die Fahrbahn einzuscheren, sollte maßvoll aber schnell gegengelenkt werden. Wer hier übertreibt riskiert, dass das Fahrzeug in die andere Richtung ausschlägt. Also auf jeden Fall ruhig bleiben und Maß halten. Haben sich bereits tiefe Rillen in den Schnee gegraben, sollte man einen Spurwechsel so lange es geht hinauszögern. Lässt es sich nicht vermeiden, kann in dem Moment, in dem der Reifen die Rille verlässt, das Auto außer Kontrolle geraten. Als Fahrer sollte man auf diese Situation vorbereitet sein und wiederum durch maßvolles Gegenlenken reagieren.

mehr lesen »
schließen

Große Freiheit - aber sicher

Raus auf die Straße: Biker genießen das Freiheitsgefühl im Sattel - sollten dabei aber die Sicherheit nicht außer Acht lassen.
Foto: djd/Robert Bosch/panthermedia
Kompakte Technik, große Wirkung: Mit einer Stabilitätskontrolle könnten zahlreiche Motorradunfälle verhindert werden.
Foto: djd/Robert Bosch
Die Stabilitätskontrolle erfasst laufend die Schräglage und greift, wenn nötig, ein.
Foto: djd/Robert Bosch/panthermedia
Droht das Hinterrad beim Bremsen abzuheben, reduziert die Hinterrad-Abheberegelung die maximale Bremskraft am Vorderrad und hält somit das Bike am Boden.
Foto: djd/Robert Bosch
Ein ABS für das Motorrad verringert den Bremsweg deutlich - ein entscheidendes Plus an Sicherheit in kritischen Situationen.
Foto: djd/Robert Bosch

(djd). Die Maschine starten, den Fahrtwind spüren und das Gefühl der Freiheit genießen: Passionierte Motorradfahrer können es kaum erwarten, wieder im Sattel zu sitzen. Ungetrübte Freude beim Fahren erfordert aber auch ein Mindestmaß an Sicherheit. Immerhin: Von 2008 bis 2013 sank die Zahl der tödlich verunglückten Motorradfahrer in Deutschland um 13 Prozent auf 568. Einen Grund für diesen Rückgang sehen Experten in der zunehmenden Verbreitung des Antiblockiersystems (ABS). Gut jedes dritte Bike, das in Europa vom Band läuft, ist nach Angaben von Bosch bereits mit einem ABS ausgerüstet - Tendenz stark steigend.

ABS-Pflicht fürs Motorrad

Das aktive Sicherheitssystem verhindert das Blockieren der Räder, der Biker kommt bei einer Vollbremsung oder beim Bremsen auf rutschigem Untergrund wesentlich sicherer zum Stehen. "ABS kann ein Viertel aller Motorradunfälle mit Toten und Verletzten verhindern", fasst Gerhard Steiger, Vorsitzender des Bosch-Geschäftsbereichs Chassis Systems Control, Auswertungen der deutschen Unfalldatenbank GIDAS zusammen. Wer über den Kauf einer neuen Maschine nachdenkt, sollte auf den elektronischen Schutzengel nicht mehr verzichten - zumal die EU bereits die ABS-Pflicht für Motorräder beschlossen hat. "Diese gilt für Zweiräder mit mehr als 125 Kubikzentimetern Hubraum: ab 2017 für alle Neuzulassungen sowie für alle Motorräder, deren Typzulassung ab 2016 erfolgt", erläutert Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Neue Dimension der Sicherheit

Noch mehr Sicherheit auf zwei Rädern schafft die Stabilitätskontrolle für das Motorrad, kurz MSC: Das von Bosch entwickelte System erfasst die Schräglage und passt die Unterstützung des ABS und der Traktionskontrolle daran an. Das hilft nicht zuletzt in Kurven, wo sich fast jeder zweite Motorradunfall mit Todesfolge ereignet. Das System, vergleichbar mit dem ESP im Auto, gibt umfassende Unterstützung beim Beschleunigen und Bremsen auch in starker Schräglage. Hersteller wie etwa KTM, BMW oder Ducati bieten die Stabilitätskontrolle für immer mehr Modelle an, teils ergänzt um Zusatzfunktionen wie etwa eine Berganfahrhilfe.

mehr lesen »
schließen

Kraftstoff-Preise: Benzin so billig wie seit vier Jahren nicht mehr

Im Juni dieses Jahres erreichte der Preis für den Kraftstoff seinen Höhepunkt.
Foto: dmd/ADAC

(dmd). Endlich mal wieder eine gute Nachricht: So günstig wie zurzeit ist man seit vier Jahren nicht mehr mit dem Auto von A nach B unterwegs gewesen. Dies gab jetzt der ADAC bekannt.

Wöchentlich wird dort geprüft, wieviel die Autobesitzer deutschlandweit für den Kraftstoff bezahlen. Der bundesweite Schnitt liegt aktuell bei 1,429 Euro für einen Liter Super E10. Im Vergleich zur Vorwoche fiel der Preis demnach um 1,4 Cent und liegt damit so niedrig wie seit Ende 2010 nicht mehr. Noch mehr als der Preis für Super sank der Diesel. Dieser verringerte sich im Gegensatz zu einer Woche vorher um 1,8 Cent und schlägt aktuell mit 1,300 Euro zur Kasse.

In der Mitteilung wies der ADAC zudem darauf hin, dass es auch von der Tageszeit abhängt, wieviel man für seinen Kraftstoff an der Tankstelle auf den Kassentisch legen muss. Spättanker profitieren dabei. Wer abends zwischen 18 und 20 Uhr tankt, bezahlt dafür im Schnitt rund neun Cent weniger pro Liter als Frühaufsteher, die ihrem Fahrzeug lieber in den Morgenstunden eine neue Füllung besorgen.

Seit den 50er Jahren werden die Kraftstoffpreise in Deutschland regelmäßig erfasst. Je weiter man zurückblickt, desto beeindruckender die Unterschiede. Im Jahr 1950 kostete ein Liter Normalbenzin 56,3 Pfennig, ein Liter Diesel 33,8. Im Januar betrugen die Kosten für einen Liter Super noch 148,6 Cent. Der Jahreshöhepunkt 2014 wurde im Juni verzeichnet mit 155,8 Cent.

mehr lesen »