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Schwere Brummer werden sauberer

Mehr Effizienz, weniger Verbrauch und weniger Emissionen: Technische Weiterentwicklungen werden in den kommenden Jahren schwere Nutzfahrzeuge deutlich sauberer machen. Davon profitieren alle Verkehrsteilnehmer.
Foto: djd/Bosch
Verbraucht ein Truck nur ein Prozent weniger Kraftstoff, spart das rund 700 Euro pro Jahr.
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Bei einem kombinierten Erdgas- und Dieselsystem können bis zu 90 Prozent des Dieselkraftstoffs ersetzt werden. Die Diesel-Einspritzung agiert dabei als eine Art flüssige Zündkerze.
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Einsparmaßnahmen beim Kraftstoffverbrauch von Nutzfahrzeugen zahlen sich sowohl für die Umwelt als auch für die Bilanz von Speditionen aus.
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Trucks und Busse werden künftig mit dem Internet vernetzt, um noch effizienter über die Straßen zu rollen.
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(djd). Zweieinhalb bis unters Dach voll beladene Lkws: So viele Güter - umgerechnet 54 Tonnen - werden rechnerisch pro Jahr und Kopf durch die Bundesrepublik befördert. Dies hat das Statistische Bundesamt ("Verkehr auf einen Blick", 2013) ermittelt. Der Großteil davon rollt tatsächlich über die Straßen: Wasserwege, Bahn und Flugzeug teilen sich nur ein knappes Drittel der Fracht, 70 Prozent der Waren werden per Lkw transportiert. "Die Globalisierung sorgt dafür, dass nicht nur immer mehr von A nach B soll, sondern dass die Wege auch immer weiter werden", sagt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. In der Folge nimmt die Verkehrsdichte auf Autobahnen und Landstraßen weiter zu - jeder, der bisweilen im Stau steht, spürt diese Belastung.

Emissionen deutlich reduziert

Zumindest die Auswirkungen auf die Umwelt sollen aber sinken: Die Hersteller der Nutzfahrzeuge haben es sich zum Ziel gesetzt, die schweren Fahrzeuge noch effizienter und emissionsärmer zu machen. Mit den "Brummis" von früher haben moderne Nutzfahrzeuge deshalb längst nicht mehr viel zu tun: Lkw-Motoren, die der heutigen Schadstoffklasse Euro VI entsprechen, emittieren 97 Prozent weniger Schadstoffe als noch Modelle, die Ende der 1980-er Jahre üblich waren. Gleichwohl zahlt es sich aus, die Technik immer weiter zu optimieren - sowohl für die Umwelt als auch für die Bilanz der Logistikunternehmen.

Verbrauch um 15 Prozent senken

"Schon eine Kraftstoffeinsparung von nur einem Prozent bedeutet eine Einsparung bei den Kraftstoffkosten von 700 Euro jährlich. Das Ziel lautet, den Verbrauch von Nutzfahrzeugen bis 2020 um weitere 15 Prozent senken", sagt Dr. Markus Heyn, Vorsitzender des Bereichsvorstands Diesel Systems bei Bosch und ergänzt: "Wir beginnen bei der Kraftstoffeinspritzung damit, die Effizienz noch weiter zu steigern, und ziehen das bis zur Abgasnachbehandlung konsequent durch." Bei aktuellen Kraftstoffpreisen und einer durchschnittlichen Fahrleistung von rund 135 000 Kilometern entspräche dies einer Betriebskostenersparnis von rund 10 000 Euro pro Lkw und Jahr.

Energie effizient nutzen

Insbesondere moderne Einspritzsysteme können zu noch mehr Effizienz beitragen: Moderne Common-Rail-Lösungen für schwere Lkw, die mit einem Druck von 2 500 bar arbeiten, senken nicht nur den Verbrauch. Durch die besonders präzise Einspritzung verbrennt der Kraftstoff auch sauberer, was weniger Emissionen wie Partikel erzeugt. Die Abgase werden beispielsweise mit Denoxtronic, einem Harnstoff-Dosiersystem behandelt, um Nutzfahrzeuge fit für strengste Emissionsnormen wie Euro VI zu machen. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Wärmerückgewinnung: Heute gehen rund 60 Prozent der eingesetzten Primärenergie ungenutzt als Abwärme verloren. Ein Teil dieser Energie kann wieder nutzbar gemacht werden. Das allein reduziert den Kraftstoffverbrauch um bis zu fünf Prozent.

Alternative Antriebe für Lkw

Ebenso interessant für Lkw sind alternative Antriebe - von Erdgas im Tank bis hin zu Hybrid-Fahrzeugen. So sparen Transporter im Verteilerverkehr nach Angaben von Bosch durch die Elektrifizierung bis zu 15 Prozent Kraftstoff, schwere Nutzfahrzeuge im Überlandverkehr bis zu sechs Prozent. Die Zahl der Lkws in Deutschland - aktuell rund 2,6 Millionen - dürfte auch langfristig kaum sinken. Zumindest aber sauberer und sparsamer sollen die "Brummis" in Zukunft werden.

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Effizienz und Fahrspaß

Mehr Fahrspaß bei weniger Verbrauch: Neue, elektronisch gesteuerte Einspritzsysteme für Zweiräder verbessern die Effizienz und senken die Emissionen.
Foto: djd/Bosch, Gasoline Systems
Fahrspaß auf zwei Rädern: Moderne Einspritzsysteme mit elektronischer Steuerung sorgen für weniger Kraftstoffbedarf und somit höhere Reichweiten.
Foto: djd/Bosch, Gasoline Systems
Auswertungen des Bordcomputers oder auch die Steuerung der Wegfahrsperre werden künftig per Smartphone-App möglich.
Foto: djd/Bosch, Gasoline Systems
Effizienter und erster Schritt zum vernetzten Motorrad:
Mit der elektronisch gesteuerten Einspritzung macht Bosch Motorräder weltweit sparsamer und legt damit die Basis für das vernetzte Zweirad.
Foto: djd/Bosch, Gasoline Systems

(djd). Weiter cruisen und seltener nachtanken müssen - das ist wohl der Wunsch vieler Motorradfahrer, die die nächste größere Tour planen. Technologien, die den Kraftstoffverbrauch und somit die laufenden Kosten für die Maschine senken, sind bei Bikern deshalb immer stärker gefragt. Bis zu 15 Prozent weiter fahren mit derselben Tankfüllung: Dies ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern wird schon 2015 bei neuen Modellen verschiedener Hersteller in Serie gehen. Das Herzstück für den Spritspar- und Fahrspaß-Effekt ist eine Benzin-Einspritzung mit elektronischer Steuerung, die das Bike digital vernetzt.

Optimierter Antrieb sorgt für eine saubere und effiziente Verbrennung

Bei leistungsstarken Maschinen hat die Einspritztechnik längst den klassischen Vergaser abgelöst. Jetzt gehen die Hersteller noch einen Schritt weiter und bringen intelligente Technik in den Zweiradbereich. Die elektronisch gesteuerte Einspritzung soll den Verbrauch und die Emissionen deutlich senken. "Egal ob 250 oder 1 000 Kubik - moderne Antriebssysteme verbinden Effizienz und Fahrspaß", sagt Dr. Stefan Kampmann, Mitglied des Bereichsvorstands Gasoline Systems bei Bosch. Ein Steuergerät werte dabei laufend alle Informationen aus und optimiere so den Antrieb für eine saubere und effiziente Verbrennung. Erste Modelle mit diesem Motor-Management-System werden schon 2015 den Zweiradmarkt bereichern.

Digitale Intelligenz fürs Bike

Doch die digitale Intelligenz für das Bike geht noch weiter: Über eine zusätzliche Bluetooth-Schnittstelle können Motorradfahrer ihre Maschine in Zukunft mit externen Geräten wie beispielsweise einem Smartphone koppeln. Apps könnten dann neue Komfort- und Sicherheitsfunktionen ermöglichen. So arbeiten zum Beispiel die Entwickler bei Bosch an drei möglichen Anwendungen: einem erweiterten Bordcomputer, einer Fehlerdiagnose-Software und einer App-gesteuerten Wegfahrsperre. Der erweiterte Bordcomputer könnte zukünftig Daten wie Verbrauch oder Durchschnittsgeschwindigkeit anzeigen - eine praktische Lösung für den Biker, der seine Touren nach der Rückkehr auswerten will.

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Läuft wie geschmiert

Mehrbereichsöle können sowohl bei niedrigen als auch bei hohen Temperaturen genutzt werden.
Foto: djd/www.exxonmobil.com
Gerade bei Kaltstarts und frostigen Außentemperaturen kommt es auf eine gute Fließfähigkeit des Motorenöls an.
Foto: djd/www.exxonmobil.com
Autofahrer sollten auf ein Motorenöl achten, das auch bei kalten Temperaturen eine optimale Fließfähigkeit aufweist.
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(djd). Frostige Tage gehen am Fahrzeug nicht spurlos vorüber - sowohl äußerlich in Form von Schmutz und Streusalzresten als auch im Motorraum. Denn bei niedrigen Temperaturen, die noch weit bis ins Frühjahr herrschen können, werden die Motoren stark beansprucht. "Kaltstarts und Kurzstrecken stellen eine hohe Belastung für den Antrieb dar und gehen auf Dauer an die Substanz", erklärt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Eine wichtige Schutzfunktion übernehme dann das Motorenöl, das beim Start so schnell wie möglich alle beweglichen Teile zu schmieren hat. Dafür muss das Öl auch bei niedrigen Temperaturen fließfähig sein.

Gute Fließfähigkeit

Daher sollte man sich für ein Motorenöl entscheiden, das im Tieftemperaturbereich nicht zähflüssig wird wie Honig im Kühlschrank, sondern seine Fließfähigkeit behält, mit der es schnell an die Schmierstellen gelangt. Das drückt die Viskositätsangabe aus: So wird beispielsweise mit "0W-40" ein Mehrbereichsöl gekennzeichnet, das sowohl bei niedrigen als auch bei hohen Temperaturen genutzt werden kann. Dabei stehen "W" für "Winter", der Wert vor dem W (also die "0") für die Fließfähigkeit bei Kälte und der Wert nach dem W (die "40") für eine verlässliche Schmierfähigkeit bei hohen Motoren- und Umgebungstemperaturen. "Autofahrer sollten auf ein Motorenöl achten, das auch bei kalten Temperaturen eine optimale Fließfähigkeit aufweist. Sonst stellen sich nicht nur Riefenbildung und Verschleiß ein, sondern es kann im schlimmsten Fall zum Motorschaden kommen", erklärt Dirk Plate von ExxonMobil.

Sicherer Start

Je niedriger die Zahl vor dem W, desto besser ist das Öl für niedrige Außentemperaturen und den Kaltstart geeignet. Bei Kältekammertests hat etwa der Motorenschmierstoff Mobil 1 mit seiner speziellen Additiv-Technologie seine Fließfähigkeit bei Temperaturen bis -35 Grad bewiesen. Dieser Schmierstoff erreicht die beweglichen Teile des Motors schneller als konventionelle Motorenöle und schützt ihn so über viele Kaltstarts hinweg. Der Vorteil für den Autofahrer: zuverlässiges Starten und Verschleißschutz selbst an extrem kalten Tagen.

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Autokauf für schlaue Rechner

Welchen Antrieb soll das nächste Auto haben? Ob ein Diesel oder Benziner für sie auf Dauer günstiger ist, können Verbraucher vorab online berechnen.
Foto: djd/Bosch/Corbis
Spätestens an der Zapfsäule entscheidet sich, welches Fahrzeug sich für den persönlichen Bedarf am besten rechnet. Ein Onlinerechner hilft bei der Entscheidung.
Foto: djd/Bosch/thx

(djd). Cabriolet oder Kombi, Schaltgetriebe oder Automatik und vor allem: Diesel oder Benziner? Wer einen Autokauf plant, steht meist vor vielen Fragen. Die Entscheidungen wirken sich nicht nur darauf aus, wie viel Fahrfreude das neue Gefährt vermittelt - sondern vor allem auch darauf, wie viel die Mobilität Monat für Monat kostet. Neben Versicherung, Wartung und Kfz-Steuer bildet der Kraftstoffverbrauch für die meisten den größten Posten.

Individuelle Vergleichsrechnungen

So kosten zwar Dieselfahrzeuge in der Anschaffung mehr als vergleichbare Benzin-Modelle, dafür sind sie an der Zapfsäule deutlich sparsamer. Der Onlinerechner "Fuel Pilot" und neuerdings auch eine App für Smartphones und Tablets machen es möglich, für das persönliche Wunschauto die jeweilige Benziner- und Diesel-Version miteinander zu vergleichen. Neben den Kraftstoffpreisen fließen auch alle weiteren laufenden Kosten in die Analyse ein.

Auf http://www.rgz24.de/kfzapp gibt es mehr Informationen zu dem praktischen Tool und einen direkten Downloadlink für die kostenfreie Autokosten-App von Bosch.

Damit können sich Verbraucher bereits vor dem Besuch im Autohaus einen Überblick verschaffen und sich über die laufenden Kosten für ihr Wunschmodell informieren.

Diesel lohnen sich auch für Wenigfahrer

Ein Ergebnis wird dabei deutlich: Der Diesel zahlt sich keineswegs nur für Vielfahrer aus. Die Vergleiche zeigen, dass der Selbstzünder aufgrund seiner Verbrauchsvorteile und der günstigeren Kraftstoffpreise oft schon ab etwa 10 000 gefahrenen Kilometern im Jahr die günstigere Variante ist. "Das Resultat dürfte viele Autofahrer überraschen, wird aber durch verschiedene Berechnungen, etwa auch der Automobilclubs, bestätigt", sagt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Dies gilt für Kleinwagen ebenso wie für die Familienkutsche. Und ganz besonders wirtschaftlich ist nach Auswertungen von Bosch der Diesel für die immer beliebteren SUV-Modelle. Bei den großen, geländegängigen Fahrzeugen kann der Selbstzünder seine Verbrauchsvorteile deutlich ausspielen.

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Für Pendler zählt Bequemlichkeit

Eine Stärkung auf die Hand: Viele Berufspendler, die das Auto für den Weg zur Arbeit nutzen, schätzen einen Coffee to go.
Foto: djd/Aral
Frisch gebrüht sind Kaffeespezialitäten als Muntermacher für unterwegs gefragt.
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Die Fahrtzeit zum Arbeitsplatz oder auf dem Heimweg nutzen viele Berufspendler für eine kleine Mahlzeit.
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Auch auf Geschäftsreisen wird der Kaffee unterwegs als kurze Ruhepause genossen.
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(djd). Bequemlichkeit und Flexibilität sind Trumpf auf dem Weg zur Arbeit: Aus diesen Gründen bleibt das Auto für deutsche Berufspendler das beliebteste Verkehrsmittel, weit vor Bus oder Bahn. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Aral Kaffee-Studie. Vier von fünf befragten Berufstätigen nutzen demnach das eigene Fahrzeug. Der typische Pendler legt dabei täglich zwischen zehn und 20 Kilometer zur Arbeit zurück und benötigt dafür 15 bis 30 Minuten. Nur sieben Prozent der Befragten pendeln täglich mehr als 50 Kilometer zu ihrem Arbeitsplatz.

Stärkung für unterwegs

Die Lust am Auto ist demzufolge größer als der Frust über verstopfte Straßen im Berufsverkehr. Nur rund jeder fünfte Befragte empfindet die morgendlichen und abendlichen Staus als Belastung und würde gerne weniger Zeit im Straßenverkehr verbringen.

Immer häufiger wird die Fahrtzeit im Übrigen auch für eine Stärkung genutzt. Dabei spielt Kaffee traditionell eine wichtige Rolle: Der schwarze Muntermacher ist gleichbedeutend mit einer kurzen Auszeit - gerade auch als Coffee to go am Steuer. 37 Prozent der Befragten empfinden dies als willkommene Abwechslung. Weitere 16 Prozent beschreiben den Zwischenhalt als erholsame Ruhepause.

Der Trend zur Erfrischung unterwegs wird durch Verkaufszahlen bestätigt: Allein bei Aral als Deutschlands größtem Coffee-to-go-Anbieter gehen an rund 2.500 Stationen täglich mehr als 80.000 Kaffees oder Kaffeespezialitäten über den Tresen.

Das eigene Auto: Nicht billig, aber komfortabel

Rund drei Viertel der Befragten unternehmen auch Fahrten mit dem Auto, die länger als drei Stunden dauern - etwa in den Urlaub. Der wichtigste Grund für die Wahl des Autos als Verkehrsmittel ist die größere Flexibilität, die 70 Prozent als Kernkriterium nennen. Bequemlichkeit spielt für jeden Zweiten eine große Rolle, 45 Prozent der Befragten glauben, dass sich viele Ziele mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichen lassen. Dass das Auto die billigere Lösung ist, glaubt indes nur jeder Fünfte. Mehrfachnennungen waren bei dieser Frage möglich.

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Zuverlässig und kostengünstig mobil bleiben

Für viele Freiberufler und Selbstständige sind die Fahrzeugkosten der größte Kostenblock in ihrer Bilanz. Daher fahren sie mit Leasing oft besser als mit dem Kauf eines Fahrzeugs.
Foto: djd/Volkswagen Financial Services AG
Mit speziellen Leasingprogrammen wie der "Professional Class" sparen Selbstständige und Freiberufler bares Geld und können Vorteile nutzen, die sonst nur Geschäftskunden offen stehen.
Foto: djd/Volkswagen Financial Services

(mpt-14/50616). Etwa jede fünfte Unternehmensneugründung hierzulande fällt bereits in den Bereich der freien Berufe: Dazu zählen nicht nur Rechtsanwälte, Ärzte, Architekten und Steuerberater, sondern auch freie Journalisten und Fotografen oder Hebammen und Krankengymnasten. Viele Freiberufler und Selbstständige sind auf eine zuverlässige und vor allem auch kostengünstige Mobilität angewiesen. Über spezielle Angebote im Kfz-Leasing wie der "Professional Class" der Volkswagen Financial Services (volkswagenbank.de/de/privatkunden) können auch sie in den Genuss von Konditionen und Serviceleistungen kommen, die sonst nur Geschäftskunden angeboten werden. Die Mobilitätskosten werden für Freiberufler und Selbstständige dann zu einer fest kalkulierbaren Größe.

Monatliche Leasingraten, die das Budget nicht sprengen

Speziell für Freiberufler und Selbstständige bietet das Leasing eines Geschäftsfahrzeugs deutliche Vorteile gegenüber dem Kauf. Denn die Anschaffung eines Autos ist in der Regel ein finanzieller Kraftakt: Meistens strapaziert sie entweder das Eigenkapital oder - falls finanziert werden muss - die Kreditlinie. Finanzielle Spielräume, etwa für die Kundenansprache, werden damit deutlich reduziert. Beim Leasing lässt sich stattdessen mit überschaubaren monatlichen Raten kalkulieren und das Fahrzeug kann nach Ablauf der relativ kurzen Vertragslaufzeit durch ein neues Modell ersetzt werden. Der Leasingnehmer profitiert sowohl in finanzieller Hinsicht als auch im Hinblick auf die Anforderungen an seine Mobilität von einer umfassenden Flexibilität.

Full-Service Paket sorgt für verlässliche Kalkulation

Mit der "Professional Class" steht Freiberuflern und Selbstständigen zudem ein kostengünstiges Full-Service-Paket zur Verfügung: Es enthält besondere Konditionen wie vergünstigte Prämien und einen Ausschluss des Gebrauchtwagenrisikos. Zusätzliche Serviceleistungen wie eine Tank-und-Servicekarte sind entweder schon in der Prämie enthalten oder können gegen geringe Aufpreise zugebucht werden - etwa eine umfassende Kasko- und Haftpflichtversicherung, kostenlose Wartungsarbeiten und Verschleißreparaturen oder ein Reifenpaket mit Winterreifenservice und verschleißbedingtem Reifenersatz.

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Viel Fahrspaß, wenig Verbrauch

Einfach mal einsteigen: Das besondere Fahrgefühl von Hybridautos wird erst bei einer Probefahrt erlebbar.
Foto: djd/Bosch, Gasoline Systems/thx
Mit zwei Motoren fährt es sich sparsamer und dynamischer: Hybridmodelle verbinden die Vorteile eines Verbrennungsmotors mit einem elektrischen Antrieb.
Foto: djd/Bosch, Gasoline Systems
Wie spielen Verbrennungsmotor und Elektromaschine zusammen? Eine Beratung im Autohaus vor Ort informiert über Vorteile des Hybridantriebs.
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Viele Komponenten wirken bei Hybridfahrzeugen vollautomatisch zusammen. Ein Videoclip auf dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de erklärt auf leicht verständliche Art die Funktionsweise.
Foto: djd/Bosch, Gasoline Systems

(djd). Autofahrer, die zum ersten Mal in einem Hybridmodell Platz nehmen und den Antrieb starten, bemerken vor allem eines: die angenehme Ruhe im Innenraum. Solange das Fahrzeug steht oder nur mit leichtem Gasfuß beschleunigt wird, ist auch der Verbrennungsmotor inaktiv, keine Leerlauf- oder Motorgeräusche sind zu vernehmen. Wer einen Neuwagenkauf plant und Autohäuser besucht, sollte sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen. Denn immer mehr Hersteller haben Hybridmodelle in ihrem Programm.

Weniger Emissionen

Die Umsetzung des spritsparenden Antriebs variiert in den technischen Details. Im Grundsatz aber wirken Verbrennungsmotor, Elektromaschine und Batterie dabei permanent zusammen. Beim Bremsen etwa wird Energie zurückgewonnen, die in der Batterie gespeichert wird - und die beim nächsten Beschleunigen die E-Maschine antreibt. Das senkt spürbar den Kraftstoffdurst des Fahrzeugs und reduziert somit auch die Emissionen. Bei sogenannten Strong-Hybrid-Modellen sind laut Bosch Einsparungen von rund 25 Prozent möglich, bei Plug-in-Modellen mit einer Auflademöglichkeit an der Steckdose sogar durchschnittlich 65 Prozent. Wie die Technik funktioniert und wie alle Komponenten zusammenspielen, erklärt leicht verständlich ein Video auf http://www.rgz24.de/hybridtechnik.

Starker Durchzug

In jedem Fall lohnt es sich, beim Autokauf nach einer Modellvariante mit Hybridantrieb zu fragen. Denn während der Verbrauch sinkt, wächst das Fahrvergnügen. Viele Autofahrer sind bei einer Probefahrt verblüfft, wie durchzugsstark und dynamisch selbst Kompaktwagen mit Hybrid sind. Der Grund: Der Elektroantrieb stellt sofort das komplette Drehmoment zur Verfügung. "Elektromobilität steht für mehr Emotion. Wer schon einmal eines dieser Fahrzeuge gefahren hat, kennt das Gefühl, das die hohe Durchzugsstärke vermittelt", bringt es Bosch-Hybridexperte Volker Barth auf den Punkt. Neu erlernen muss man das Autofahren dafür nicht: Das Wechselspiel zwischen Verbrennungsmotor und E-Maschine steuert die Fahrzeugelektronik vollkommen selbsttätig.

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