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Noch einmal in den Schnee

Wer noch rechtzeitig vor Frühlingsanfang zum Wintersport aufbricht, muss in höher gelegenen Regionen mit winterlichen Straßenverhältnissen rechnen.
Foto: djd/Continental
In den Wintersportgebieten beherrschen noch Schnee und Eis die Straßen, wenn sich im Flachland schon die ersten Frühlingsblumen zeigen.
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Vor dem Aufbruch zum Last-Minute-Wintersporturlaub lohnt sich ein Blick auf die Reifen: Haben sie zum Winterende noch genügend Profil für die Fahrt ins Gebirge?
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(djd). Auch wenn die Tage schon wieder länger werden und der Frühling nicht mehr weit ist: Echte Wintersportfans nutzen die Saison aus, so lange es noch weiß auf den Höhen der Alpen glitzert. Auf dem Weg ins Gebirge ist auch jetzt noch das volle Winterpaket am Auto gefragt: Frostschutz in Kühler und Scheibenwaschanlage überprüfen, Scheibenkratzer und warme Decke dabei haben, das ist auch dann noch wichtig, wenn sich im Flachland schon die ersten Frühlingsblümchen aus dem Boden wagen.

Winterreifen nicht "bis zum bitteren Ende" fahren

Besonders lohnenswert ist jetzt ein Blick auf die Winterreifen. "Die werden es bis zum Ende der Saison schon noch tun" - wer mit dieser Einstellung aufbricht, der kann bei hochalpinen Straßenverhältnissen wichtige Sicherheitsreserven aufs Spiel setzen und zudem noch ein Bußgeld riskieren. In Österreich etwa sind mindestens vier Millimeter Restprofil vorgeschrieben. "Haben sie weniger, werden sie als Sommerreifen betrachtet", warnt Klaus Engelhart, Pressesprecher beim Reifenhersteller Continental. Diese Vorschrift gibt es bei unseren wintererfahrenen Nachbarn aus gutem Grund: In Reifentests zeigt sich immer wieder, dass der Grip und damit die Haftung der Reifen auf Schnee und Eis in Kurven deutlich nachlässt und dass sich der Bremsweg spürbar verlängert. Und ein neuer Satz Winterreifen lohnt sich auch zum Ende der Saison, denn der nächste Winter kommt bestimmt.

Mit den Sommerreifen bis nach Ostern warten

Auf keinen Fall sollten auf dem Weg in alpine Regionen jetzt schon die Sommerreifen aufgezogen werden. Generell empfehlen beispielsweise die Autoexperten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de, die Winterpneus nicht vor Ostern abzunehmen. Denn deren Gummimischung ist so abgestimmt, dass sie auch bei tiefen Temperaturen geschmeidig bleibt. Sie sind daher Sommerreifen, die eher auf höhere Temperaturen ausgelegt sind, bereits bei sieben Grad über Null überlegen - erst recht bei noch niedrigeren Temperaturen.

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Kopfsache oder Bauchentscheidung?

Autokauf ist beides: Kopfsache und Bauchentscheidung. Emotionale Aspekte spielen ebenso eine Rolle wie rationale Erwägungen.
Foto: djd/Bosch/Monty Rakusen
Bei der Beratung im Autohaus lohnt es sich, genau auf die laufenden Kosten des Wunschmodells zu achten.
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Welches Fahrzeug ist auf Dauer wirtschaftlicher? Eine neue, kostenfreie Autokosten-App für Android und iOS hilft bei der Entscheidung.
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Spätestens beim Tankstopp entscheidet sich, wie ökonomisch ein Fahrzeug in der dauerhaften Benutzung ist.
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(djd). Der Kopf sagt Van, der Bauch will ein Cabrio: Für die meisten Bundesbürger ist das Auto nicht einfach ein Gebrauchsgegenstand wie viele andere auch. Mit der Mobilität verbinden sie Spaß, Freiheit und andere positive Emotionen. Unterschiedliche - sich gelegentlich auch widersprechende - Kriterien fließen in die Wahl des Wunschmodells ein. Am Ende zählt aber für die meisten Autofahrer eines: Wie hoch sind die laufenden Kosten? Kraftstoffverbrauch und Ausgaben für Steuer, Versicherung, Wartung und Co. sind für zwei von drei Verbrauchern ein wichtiges Argument. Das hat eine Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur (dena) ergeben.

Diesel: Fahrspaß auf die wirtschaftliche Art

Gefragt sind also Kompromisse beim Autokauf - von der Größe des Kofferraums über die Komfort-Extras bis zur Stärke des Motors. Umso erfreulicher ist es, wenn sowohl Vernunft als auch Emotion zu ihrem Recht kommen können. "Moderne Diesel-Antriebe beispielsweise verbinden beides miteinander: Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz auf der einen Seite, kräftigen Durchzug und somit viel Fahrspaß auf der anderen Seite", sagt Bosch-Experte Jürgen Gerhardt. Moderne "Clean Diesel" verbrauchten wenig, seien schon akustisch kaum noch als Selbstzünder zu erkennen und ermöglichten große Reichweiten. Ein Diesel schafft demnach mit einer Tankfüllung im Schnitt rund 1 000 Kilometer - bis zu 35 Prozent mehr als ein vergleichbarer Benziner.

Durchblick im Autohaus

Hilfreich ist es in jedem Fall, sich vor dem Autokauf gründlich zu informieren und sich im Autohaus gut beraten zu lassen. "Eine gute Orientierung bietet beispielsweise das sogenannte Pkw-Label, mit dem alle Neufahrzeuge im Verkaufsraum gekennzeichnet sein müssen. Es zeigt mit einer farbigen Skala und leicht verständlichen Symbolen an, wie energieeffizient das jeweilige Modell ist", so Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Ein niedriger - dann grün gekennzeichneter - Verbrauch sei nicht nur positiv für die eigene Geldbörse: Sparsamkeit bedeute zugleich niedrige CO2-Emissionen und somit eine Entlastung der Umwelt.

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Prima Klima im Auto

Saubere Luft und eine angenehme Temperatur tragen zum Wohlgefühl im Auto bei.
Foto: djd/Robert Bosch GmbH
Schluss mit dicker Luft: Der Innenraumfilter der Klimaanlage sollte regelmäßig erneuert werden.
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Ein gesundes Klima im Auto unterstützt die Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit des Fahrers.
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Staub, Pollen und Schadstoffe werden durch den Innenraumfilter der Klimaanlage aufgefangen. Mindestens einmal jährlich sollte der Filter erneuert werden.
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Der Innenraumfilter nimmt unerwünschte Bestandteile der Luft auf, bevor sie ins Fahrzeuginnere gelangt.
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(djd). Stickige, heiße Luft auf langen Autofahrten: Das zehrt nicht nur an der guten Laune, sondern kann durchaus in gefährliche Situationen münden. Überhitzte Fahrzeuginnenräume und zu wenig Frischluft können dazu führen, dass der Fahrer übermüdet und die Konzentrationsfähigkeit leidet. Die Klimaanlage im Auto ist somit ein Komfort- und ein Sicherheitsextra zugleich - wenn sie regelmäßig gewartet wird. Der Innenraumfilter, der Staub, Pollen und andere unerwünschte Bestandteile der Luft aufnimmt, sollte demnach mindestens einmal pro Jahr erneuert werden.

Aufatmen für Allergiker

Die Klimaanlage reguliert nicht nur die Temperatur im Innenraum ganz nach Wunsch - sie hält mit ihrem Filter auch Bestandteile und Schadstoffe der Luft ab, die im Auto nichts zu suchen haben. Besonders für Allergiker ist es ein gutes Gefühl, befreit aufatmen zu können. Niesattacken und tränende Augen, die durch eindringende Pollen provoziert werden, könnten sonst die Aufmerksamkeit im Straßenverkehr beeinträchtigen. Der Innenraumfilter nimmt diese Mitbringsel der Außenluft auf. "Durch die gesammelten Pollen und Staubpartikel wird die Kapazität des Filters mit der Zeit erschöpft. Wird er nicht rechtzeitig ausgetauscht, lässt die Wirksamkeit nach und die Qualität der Luft im Fahrzeug leidet", erläutert Bosch-Experte Olaf Kaiser.

Die möglichen Folgen eines zugesetzten Filters: Die Funktionsweise lässt nach, Pollen und Staub können sich im Fahrzeuginneren anreichern und bei den Insassen zu allergischen Reaktionen führen. Ebenso lässt die Wirkung der Klimaanlage selbst nach, wenn sich Ablagerungen auf dem Verdampfer bilden. Ein typisches, sichtbares Zeichen für einen aufgebrauchten Filter sind im Übrigen häufig beschlagene Scheiben.

Aktivkohle schützt zusätzlich

Bei Vielfahrern kann der Filter durchaus öfter als einmal jährlich ausgetauscht werden. "Dabei ist es sinnvoll, gleichzeitig die Filterumgebung, die Kanäle und den Verdampfer von der Kfz-Werkstatt reinigen zu lassen", erklärt Olaf Kaiser. Der Experte empfiehlt, sich am besten für einen Aktivkohlefilter zu entscheiden. "Neben Pollen und Feinstaub bleiben so auch übelriechende und gesundheitsschädliche Gase wie Ozon und Stickoxid draußen." Die Aktivkohleschicht, die aus Kokosnussschalen hergestellt wird, bindet in ihrer schwammartigen Struktur gasförmige Verunreinigungen. Den Filtertausch und den Wechsel auf einen Aktivkohlefilter kann jede Kfz-Werkstatt vornehmen.

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Teilautomatisiert durch den Stau

Der Stau gehört zum Alltag deutscher Autofahrer dazu. Über 830.000 Staukilometer kamen laut ADAC allein im Jahr 2013 bundesweit zusammen.
Foto: djd/Robert Bosch/iStock
Nicht nur auf der Autobahn, auch im dichten Stop-and-go des Stadtverkehrs können teilautomatisierte Fahrfunktionen helfen.
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Ein Stauassistent hilft dem Fahrer, bei dichtem oder zähflüssigem Verkehr möglichst entspannt ans Ziel zu kommen.
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Stressfreier durch den Stau: Teilautomatisierte Fahrzeuge sorgen künftig für ein entspanntes Vorankommen.
Foto: djd/Robert Bosch

(djd). Selbst besonnenen Autofahrern kann im dichten Berufsverkehr gelegentlich der Geduldsfaden reißen. "Stau bedeutet Stress, das ständige Anfahren und Bremsen kann dazu führen, dass die Konzentration nachlässt. Vermeidbare Auffahrunfälle und Blechschäden sind häufig die Folge", sagt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Doch künftig können spezielle Stauassistenten den Fahrer im Stop-and-go-Verkehr entlasten - indem das Auto teilautomatisiert Fahrfunktionen übernimmt.

Komfortfunktion übernimmt Führung des Fahrzeugs

Gerade wer in Ballungsräumen lebt oder häufig längere Strecken mit dem Auto zurücklegt, kann ein Lied von nervenden Staus singen: Auf rund 830.000 Kilometer summierten sich die Verkehrsstörungen bundesweit allein im Jahr 2013, hat der ADAC ermittelt. Ausweichstrecken sind meist keine Alternative, da sie oft selbst heillos überlastet sind. Um dennoch entspannt und sicher durch den Stau zu kommen, kann ein Stauassistent helfen. "Durch die Kombination eines Radarsensors mit einer Videokamera übernimmt diese teilautomatisierte Komfortfunktion die Längs- und Querführung des Fahrzeugs", sagt Gerhard Steiger, Vorsitzender des Bosch-Geschäftsbereichs Chassis Systems Control. Das System wird vom Fahrer per Knopfdruck aktiviert. Unterhalb von 60 Stundenkilometern folgt das Auto im zähflüssigen Verkehr dann automatisch dem Vordermann.

Fahrer bleibt verantwortlich

Wie von Geisterhand übernimmt das Fahrzeug das Anfahren, Beschleunigen, Bremsen und Lenken innerhalb der eigenen Spur. Die Radarsensorik erkennt zusätzlich Autos, die weiter voraus fahren. Auf diese Weise kann das System auch dann einen Fahrkorridor errechnen, wenn die Spurmarkierung fehlt. Verantwortlich bleibt letztlich der Fahrer. "Er kann jederzeit selbst die Führung übernehmen, bremsen oder auch die Fahrspur wechseln", so Gerhard Steiger. Nach Ansicht des Experten werden Autos in wenigen Jahren noch mehr solcher Funktionen bieten: Auch höhere Geschwindigkeiten und komplexere Fahrsituationen inklusive eines selbstständigen Spurwechsels könnten dann möglich sein.

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260 Euro Zuschuss für einen sauberen Diesel

Ob die Nachrüstung eines Dieselpartikelfilters möglich ist, weiß die Kfz-Meisterwerkstatt.
Foto: djd/Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
Für ältere Dieselfahrzeuge heißt es in vielen Innenstädten: Ich muss leider draußen bleiben. Es sei denn, sie nutzen die aktuelle BAFA-Förderung und lassen einen Partikelfilter nachrüsten.
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Die Nachrüstung eines Dieselpartikelfilters wird wieder gefördert. Damit können auch ältere Diesel-Pkw wieder grünes Licht für Umweltzonen bekommen.
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(djd). Ältere Dieselmotoren erfüllen oft noch nicht die aktuell geltenden Umweltnormen Euro vier für Pkw oder Euro vier für Nutzfahrzeuge. Um diese Fahrzeuge umweltfreundlicher zu machen, stellt die Bundesregierung 2015 wieder Fördergelder in Höhe von rund 30 Millionen Euro für die Nachrüstung mit Dieselpartikelfiltern zur Verfügung. Bei einer Fördersumme von 260 Euro je Nachrüstung lassen sich damit rund 115.000 Fahrzeuge bis Euro drei so ausrüsten, dass sie künftig auch die in vielen Innenstädten geltenden Umweltzonen uneingeschränkt befahren dürfen. "Fahrzeuge mit Partikelfilter sind nicht nur umweltfreundlicher, sie lassen sich auch besser wieder verkaufen", meint Martin Blömer, Finanzexperte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Erneute Aufstockung des Fördertopfs nach guter Resonanz in den Vorjahren

Rund 2,6 Millionen Pkw und Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen kommen nach Schätzungen des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) für die Nachrüstung infrage. Daher ist erneut mit einer starken Nachfrage zu rechnen, und man sollte mit dem Förderantrag nicht zu lange warten. Aufgrund der guten Resonanz auf die Förderungen in den Jahren 2012 und 2013 hatte sich der Verband für eine erneute Aufstockung des Fördertopfs stark gemacht.

Einbau in jeder Werkstatt mit AU-Berechtigung

Der Einbau eines Partikelfilters kann in allen Werkstätten erfolgen, die die Berechtigung zur Durchführung von Abgasuntersuchungen (AU) besitzen. Die Werkstätten können überprüfen, ob entsprechende Filter für das Fahrzeug verfügbar sind. Sie führen den Einbau durch und bestätigen die Umrüstung mit einer Abnahmebescheinigung. Die Nachrüstkosten inklusive Einbau liegen zwischen zirka 650 und 1500 Euro. Werkstattadressen gibt es unter http://www.kfz-meister-finden.de. Die Fördergelder können über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) angefordert werden, mehr Informationen gibt es unter http://www.bafa.de.

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Traumhaft ruhen

Die speziellen Matratzen kann man sich für seinen Wohnwagen individuell anfertigen lassen.
Foto: djd/www.cowan.de
Ihre außerordentliche Materialstabilität macht die Matratzen zu einer komfortablen Schlafunterlage im Wohnmobil.
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Die neuartigen und besonders leichten Matratzen bleiben dank ihres ausgeklügelten Porenmixes auch bei Einwirkung durch Feuchtigkeit, Wärme und hohen Belastungsdruck außerordentlich stabil.
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(djd). Wohnmobilisten wollen sich ihr Freiheitsgefühl ein Stück erhalten. Im Urlaub möchten sie ihren Traum leben und nicht auf Hotels oder freies Bed and Breakfast angewiesen sein. Gut schlafen wollen sie trotzdem. Doch genau daran mangelt es nicht selten.

Matratzen mit einem hochelastischen Werkstoff

Bislang widmeten Reisemobilhersteller dem Schlafkomfort in ihren Fahrzeugen eher wenig Beachtung. Denn gute Matratzen sind nicht billig, andererseits fehlte bislang ganz einfach Platz in der Höhe. Cornelia Hoppe vom brandenburgischen Polsterspezialisten Cowan: "Auf dem Düsseldorfer 'Caravan Salon 2014' klagten die Kunden verstärkt über den Schlafkomfort. Dass man ausgerechnet im Urlaub nicht gut schläft, kann eigentlich nicht sein." Abhilfe winkt von einem hochelastischen Matratzenwerkstoff der dritten Generation. Daraus gefertigte Matratzen lassen sich individuell anpassen und genau auf die Wohnsituation im Reisemobil oder Wohnwagen zuschneiden. Entscheidendes Merkmal ist Klimabeständigkeit, welche die Matratze vor Materialermüdung schützt, so dass Elastizität und Stützkraft deutlich länger erhalten bleiben. Mehr Informationen und Bestellmöglichkeiten gibt es unter http://www.cowan.de.

Ausgeklügelter Porenmix

Der neue Matratzenwerkstoff HRC steht für High Resilience Climate - hochelastischer Matratzenwerkstoff mit besonders hoher Klimabeständigkeit. Die neuartigen und besonders leichten Matratzen bleiben dank ihres ausgeklügelten Porenmixes auch bei Einwirkung durch Feuchtigkeit, Wärme und hohen Belastungsdruck außerordentlich stabil. Für Camper ist dies besonders attraktiv, denn man möchte mit seinem Gefährt ja nicht in den Urlaubszielen eingeschränkt sein - die Matratze muss für das Nordkap ebenso tauglich sein wie für die heiße Côte d'Azur. "Auch an die Umwelt ist gedacht. Für das klimaregulierende Material 'EvoPoreHRC' müssen 20 Prozent weniger Rohstoffe eingesetzt werden", betont Cornelia Hoppe. Die neuen Matratzen seien zudem schadstoffgeprüft und entsprächen der "Baby-Klasse" des Oeko-Tex Standard 100.

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Die Saison wird bunt

Farbe soll die Individualität des Fahrradbesitzers unterstreichen - entsprechend hoch ist die Nachfrage nach farbigen Accessoires und Zubehör.
Foto: djd/Hartje
Auch mit einem bunten Schloss kann man das Fahrrad optisch "pimpen".
Foto: djd/Hartje
Mit der wachsenden Lust am Radfahren wird auch der sogenannte "Cycle-Schick" immer wichtiger - das Fahrrad ist sowohl Transportmittel des urbanen Menschen als auch Statement seiner Persönlichkeit.
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Nicht nur beim Komplettradkauf, sondern auch bei Komponenten und Zubehör geht der Trend heute klar zu mehr Farbe.
Foto: djd/Hartje

(djd). Radfahren ist "in" - in allen Bevölkerungsschichten hat sich das Image des Fahrrads längst vom rostigen Drahtesel zum Lifestyle-Objekt gewandelt. Besonders in Städten ist dieses Fortbewegungsmittel zu einer schnellen und kostengünstigen Alternative zum Auto und zum öffentlichen Personennahverkehr geworden. Radfahren ist nicht zuletzt auch deshalb en vogue, weil es dem Trend zu gesunder, umweltfreundlicher Mobilität entspricht.

Beim Zubehör geht der Trend zu mehr Farbe

Mit der wachsenden Lust am Radfahren wird auch der sogenannte "Cycle-Schick" immer wichtiger - das Fahrrad ist sowohl Transportmittel des urbanen Menschen als auch Statement seiner Persönlichkeit. Entsprechend wichtig wird in dieser Saison die Farbe von Fahrrad und Zubehör. "Zwar bevorzugen viele Menschen beim Komplettradkauf noch immer das nüchterne Schwarz, aber bei Komponenten und Zubehör, die sich einfach nachrüsten und bei Bedarf schnell austauschen lassen, geht der Trend klar zu mehr Farbe", erklärt Christopher Müllenhof vom Fahrradteile-Spezialisten Contec. Erlaubt sei dabei, was gefällt: "Ob abgestimmt Ton in Ton oder bunt gemischt, die Farbe soll die Individualität des Besitzers unterstreichen", so Müllenhof weiter. Entsprechend hoch sei die Nachfrage nach farbigen Accessoires und Zubehör, wie sie etwa die "Neo"- und "Select"-Serie bieten würden. Alle Informationen und eine Fachhändlersuche gibt es unter http://www.contec-parts.de.

Das Fahrrad kostengünstig "pimpen"

Hier können Verbraucher aus zahlreichen Farben auswählen und das Rad mit den entsprechenden Teilen kostengünstig individualisieren. "Komponenten wie Griffe, Computer oder Akkubeleuchtung bieten beispielsweise die Möglichkeit, ein farbiges Ausrufezeichen im grauen Straßenverkehr zu setzen", meint Christopher Müllenhof. Aber auch mit einem bunten Fahrradschloss oder einem farbigen Lenker könne man das Fahrrad optisch "pimpen" und in einen echten Hingucker verwandeln.

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