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Gutes Fahrgefühl

Zum Start der Motorradsaison sollte jeder Biker sein Fahrgefühl erst einmal neu trainieren.
Foto: djd/DEVK
Weil Motorradfahrer gefährlicher als andere Verkehrsteilnehmer leben, sollten sie gut versichert sein.
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Wer die Vorteilskarte der Firma Detlev Louis GmbH besitzt, einem Anbieter von Motorradbekleidung
und -zubehör, erhält bei Abschluss einer DEVK-Motorradversicherung eine üppige Gutschrift auf sein Kundenkonto.
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Unter diesem QR-Code findet man interessante Informationen zum Thema Motorradversicherung.
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(djd). Mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen starten auch die meisten Motorradfahrer in die neue Saison. Autofahrer und Biker müssen sich nun erst einmal wieder aneinander gewöhnen, um das Unfallrisiko gering zu halten. Schließlich zählte 2013 die Statistik in Deutschland 27.186 Unfälle mit Personenschäden, an denen Motorradfahrer beteiligt waren, für 568 Biker endeten die Unfälle tödlich.

Fahrgefühl trainieren, Versicherungsschutz überprüfen

"Zum Start der Saison sollte deshalb jeder Biker sein Fahrgefühl erst einmal neu trainieren", rät Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Weil Motorradfahrer gefährlicher als andere Verkehrsteilnehmer leben, sollten sie gut versichert sein. Die Haftpflicht ist obligatorisch, nach einem Unfall schützt sie den Halter des Motorrads vor Ansprüchen Dritter. Für die eigene Maschine sollten Biker zudem eine Kaskoversicherung besitzen, die sich auch bei älteren Fahrzeugen lohnt. Während die Teilkasko Risiken wie Diebstahl, Wild- und Naturschäden abdeckt, kommt die Vollkasko auch für Schäden durch Eigenverschulden, Fahrerflucht und Vandalismus auf.

Neupreisentschädigung inklusive

Bei der DEVK etwa ist im Kasko-Komfort-Schutz der Motorradversicherung nun auch die Neupreisentschädigung inklusive: Bei Diebstahl oder Totalschaden bekommt man innerhalb der ersten zwölf Monate den vollen Kaufpreis erstattet. Aber auch Erwerber gebrauchter Bikes profitieren: Sie erhalten den vollen Kaufpreis zurück, wenn die Maschine innerhalb der ersten sechs Monate nach dem Kauf gestohlen wird. Unter http://www.devk.de/ad/motorrad/ gibt es mehr Informationen.

Motorradkombi, Protektoren, Handschuhe und Co. können Leben retten, haben aber auch ihren Preis. Nach einem Aufprall muss vor allem der teure Helm ausgetauscht werden, selbst wenn kein Schaden erkennbar ist. Im Komfort-Schutz der Vollkasko ist deshalb nach einem ersatzpflichtigen Sturzschaden das Outfit bis zu einer Höhe von 1.500 Euro mitversichert, in der Teilkasko gilt dies nach einem Zusammenstoß mit Tieren aller Art - bei einer Selbstbeteiligung von 150 Euro.

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Sicherheit in Serie

Zahlreiche Unfälle lassen sich durch Fahrerassistenzsysteme vermeiden. Immer mehr Neufahrzeuge sind mit den elektronischen Helfern ausgestattet.
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Elektronische "Beifahrer" reagieren in gefährlichen Situationen schneller, als es der Mensch selbst könnte - etwa mit einer Vollbremsung.
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Zu einem entspannten Fahren bei hoher Verkehrsdichte kann eine adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung beitragen.
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Extras für mehr Sicherheit sind auf dem Vormarsch: Eine Auswertung von Bosch zeigt, wie viele Neufahrzeuge bereits entsprechend ausgestattet sind.
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(djd). Bisweilen genügen schon ein Warnton und eine ins Cockpit eingeblendete Kaffeetasse, um Schlimmeres zu verhindern: Moderne elektronische Helfer im Auto können unter anderem auch Anzeichen von Müdigkeit beim Fahrer erkennen und ihn rechtzeitig warnen, bevor er einen Unfall baut. Bereits jedes vierte in Deutschland neu zugelassene Fahrzeug verfügt über diese Ausstattung, hat eine Bosch-Auswertung der Zulassungsstatistik für das Jahr 2013 ergeben. Die Müdigkeitserkennung ist damit die am häufigsten in Neuwagen eingebaute Fahrerassistenzfunktion - doch daneben sind viele weitere Extras für ein sicheres und entspanntes Fahren auf dem Vormarsch.

Unfälle vermeiden

Vor Müdigkeit warnen, automatisch die Fahrspur halten, sogar selbsttätig in eine enge Parklücke rangieren: Die elektronischen Helfer können die verschiedensten Aufgaben übernehmen. "Fahrerassistenzsysteme sind ein wichtiger Baustein, um die sogenannte Vision Zero zu erreichen - einen Straßenverkehr ohne Tote", sagt Gerhard Steiger, Vorsitzender des Bosch-Geschäftsbereichs Chassis Systems Control. Auffahrunfälle zählen zu den schlimmsten Kollisionen im Straßenverkehr. Ein automatisches Notbremssystem kann helfen, viele Unfälle zu verhindern oder zumindest die Folgen zu mildern. "Erkennt das System ein potenzielles Hindernis, bereitet der Assistent eine Notbremsung vor. Reagiert der Fahrer nicht, macht das Auto automatisch eine Vollbremsung", so Steiger. Bis zu 72 Prozent aller Auffahrunfälle mit Personenschäden könnten in Deutschland vermieden werden, hätten alle Fahrzeuge ein automatisches Notbremssystem an Bord.

Entspanntes Fahren

Zu einem entspannten Fahren bei hoher Verkehrsdichte kann etwa eine adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung ("ACC" oder "ACC Stop & Go") beitragen. Sie arbeitet in der Regel mit einem Radarsensor und hält selbst bei dichtem Straßenverkehr den Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Durch automatisches Gasgeben und Bremsen passt das System nicht nur die Geschwindigkeit dem Verkehrsfluss an, sondern sorgt auch für eine spritsparende Fahrweise.

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So wird das Bike blitzblank

Teure Pflegeprodukte müssen nicht sein - Backpulver, Mehl oder Zitronensäure reinigen das Bike ebenso gut.
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Wer sein Bike liebt, der poliert es oft und gründlich. Für die Pflege der Maschine können Motorradliebhaber vielfach auf bewährte Hausmittel zurückgreifen.
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(djd). Wer sein Bike liebt, der schiebt es zwar nicht - aber putzt und pflegt es so gut, wie es nur geht. Passionierten Motorradfahrern macht das Schrauben und Polieren an der Maschine fast ebenso viel Freude wie das Freiheitsgefühl im Sattel selbst. Wer allerdings meint, zur Motorradpflege eine ganze Batterie kostspieliger Spezialprodukte zu benötigen, der irrt gewaltig.

Geheimtipps gegen hartnäckigen Schmutz

"Oft sind ganz normale Putzmittel, die in jedem Haushalt vorhanden sind, mindestens ebenso gut zur Reinigung und Pflege des Bikes geeignet wie die vermeintlichen Profi-Produkte", sagt Martin Blömer von der Ratgeberzentrale.de. Das Verbraucherportal hat verschiedene Pflegetipps für das Motorrad unter die Lupe genommen und dabei festgestellt: Es gibt sie tatsächlich, die "Geheimtipps", die selbst hartnäckigen Schmutz beseitigen. Backpulver, Gebissreiniger oder Zitronensäure - welches Mittelchen für welchen Zweck am besten geeignet ist, wird auf http://www.rgz24.de/bike ausführlich dargestellt. Mit diesen Tipps können sich Biker auf das nächste Großreinemachen optimal vorbereiten.

Am besten direkt nach jeder Tour säubern

Bremsstaub, Insekten, Öl-Spritzer: An die letzte Ausfahrt erinnern die verschiedensten, hartnäckigen Überbleibsel oft noch lange. Erfahrene Biker wissen: Am besten ist es, die Maschine direkt nach der Tour zu säubern, damit sich der Schmutz gar nicht erst dauerhaft festsetzen kann und zum Beispiel die Lackierung oder die hochglänzende Felge angreift. Spezielle Pflegemittel fürs Motorrad sind häufig kostspielig, aber nicht immer so wirksam, wie man sich dies wünschen würde. Glasreiniger, Backofenspray oder ein Fettreiniger aus der Küche erfüllen oft mindestens ebenso gut ihren Zweck. Der Backofenreiniger aus der Küche zum Beispiel kommt in der Biker-Garage zum Einsatz, um Brennraum und Ventile zu säubern.

Ganz normales Mehl aus der Küche wiederum ist dafür geeignet, stumpf gewordene Chromteile wieder zum Glänzen zu bringen. Ein weiterer Tipp: Aluminium-Druckgussteile lassen sich mit Zitronensäure gründlich säubern. Dazu einfach die Bauteile für eine halbe Stunde in die Flüssigkeit legen - wer möchte, kann zudem mit einer Zahnbürste nachhelfen. Mit dieser Top 10-Liste hat die Ratgeberzentrale die kuriosesten Pflegetipps von erfahrenen Motorradfans gesammelt - damit bei der nächsten Ausfahrt wieder alles sauber blinkt und glänzt.

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Günstiger Spaß auf zwei Rädern

Fahrspaß und das Gefühl der Freiheit - darauf kommt es den Deutschen beim Motorradfahren an.
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Die Mehrheit der deutschen Motorradliebhaber würde nicht mehr als 10.000 Euro für ein Motorrad ausgeben.
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Am beliebtesten ist der Motorroller, für den sich etwa jeder Fünfte entscheiden würde.
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Fahrspaß, Freiheitsgefühl und keine Sorgen bei der Parkplatzsuche - auch das lieben die Deutschen am Motorrad.
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(djd). Viele Motorradfahrer sind schon wieder unterwegs und genießen die neue Saison. Andere hingegen überlegen noch, ob sie sich den Motorrad-Spaß auch in diesem Jahr gönnen sollen. Und Fahrspaß ist den meisten Bikern am wichtigsten: Die Hälfte derjenigen, die sich für ein Motorrad, Moped oder Quad interessieren, nennen ihn als Anschaffungsgrund. Für fast genauso viele ist das Gefühl der Freiheit auf der Straße entscheidend. Knapp dahinter - auf Rang drei - folgt ein praktischer Grund: 47 Prozent freuen sich über die einfache Parkplatzsuche. Auch entspannte Spazierfahrten über Land und die unkomplizierte Fortbewegung durch die Stadt sind vielen Bikern wichtig. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Umfrage "Motorrad-Trends 2015" der CreditPlus Bank AG.

Das Motorrad sollte nicht mehr als 10.000 Euro kosten

Bei einem Motiv für den Motorradkauf stieg die Quote im Vergleich zum Vorjahr gleich um fünf Prozentpunkte an: Für 32 Prozent der Befragten sind die geringeren Anschaffungskosten im Vergleich zum Auto der ausschlaggebende Vorteil eines Bikes. Dementsprechend wollen neun von zehn Kaufinteressierten nicht mehr als 10.000 Euro für ein Zweirad ausgeben. "Die Deutschen werden bei Fahrzeugen zunehmend preissensibler", sagt Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG. "Während das Interesse am Motorrad zunimmt, beobachten wir gleichzeitig auch, dass der Gebrauchtwagenmarkt weiter wächst."

Motorroller am beliebtesten

Nahezu unverändert hoch ist die Bereitschaft von Motorradfreunden, den Kauf eines Zweirads über ein Darlehen zu finanzieren. 44 Prozent derjenigen, die prinzipiell an einem Motorrad interessiert sind, ziehen in Betracht, ihr Bike so zu finanzieren. Das beliebteste Modell bleibt der Motorroller, für den sich etwa jeder Fünfte entscheiden würde. Auf der Hitliste folgt zunächst der Allrounder, dann dicht auf das Quad und mit elf Prozent der Chopper oder Cruiser.

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Beim Reifenwechsel auf die Aluräder achten

Beim Reifenwechsel lohnt es sich, die Alufelgen begutachten zu lassen. Im Falle eines Schadens kann dieser gleich vom Fachmann mit dem zweifach TÜV-geprüften WheelDoctor-Verfahren günstig und vor allem gesetzlich zulässig beseitigt werden.
Foto: djd/Cartec
Durch Steinschlag oder Bordsteinkratzer in Kombination mit Feuchtigkeit schnell passiert: Oxidation an der Alufelge.
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Korrosions- bzw. Oxidationsschäden machen aus Edelmetall langsam aber sicher Edelschrott.
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Nach der Aufbereitung mit dem zweifach TÜV-zertifizierten WheelDoctor-System sieht die Alufelge wie neu aus. So sparen Autofahrer bis zu 1.000 Euro im Vergleich zum Neukauf.
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Die eigens geschulten Felgenspezialisten sind auch in der Lage, die feine Drehriefenstruktur glanzgedrehter Alufelgen wiederherzustellen.
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(djd). Bald ist es wieder soweit. Mit Beginn des Frühlings steht das Umrüsten der Winterräder auf die Sommerpneus an. Wer den Besuch in der Werkstatt dazu nutzt, beim Reifenwechsel auch gleich die Alufelgen begutachten zu lassen, kann sich unter Umständen viel Ärger und Geld sparen. Vor allem bei glanzgedrehten Fabrikaten. Denn wenn etwa Korrosions- bzw. Oxidationsschäden früh entdeckt und fachgerecht beseitigt werden, haben diese keine Chance, aus Edelmetall in Folge Edelschrott zu machen. Auch die Reparatur von Macken oder Bordstein-Kratzer durch den Fachmann lohnt sich. Vor allem bei Leasingfahrzeugen. Denn hier müssen bei Rückgabe sonst die teuren Originalfelgen bezahlt werden. Außerdem ist das Thema Fahrsicherheit nicht zu unterschätzen, da aus Kerben Haarrisse entstehen können, welche schlimmstenfalls einen Felgenbruch verursachen.

Doppelt TÜV-geprüft

Eine professionelle Alufelgen-Aufbereitung, wie sie bei den sogenannten "WheelDoctor"-Fachbetrieben angeboten wird, schont zum einen die Nerven und den Geldbeutel. Zum anderen sind Autofahrer auf der gesetzlich sicheren Seite, denn der "WheelDoctor" ist das erste und einzig zweifach TÜV-geprüfte System für die zulässige Alufelgen-Reparatur. Da die Felge ein sicherheitsrelevantes Bauteil ist, sind laut Bundesverkehrsministerium weder Eingriffe in das Materialgefüge noch Wärmebehandlungen und Rückverformungen erlaubt. Doch längst nicht jede Werkstatt hält sich nach Angaben des TÜV an diese Vorschriften. Das kann unangenehme Folgen für den Autofahrer haben, da er sich strafbar macht, wenn er mit unzulässig reparierten Felgen unterwegs ist.

Reparieren und sparen

Die Aufbereitung mit dem vom schwäbischen Smart Repair-Spezialisten Cartec entwickelten Verfahren ist bei den meisten Felgenschäden bereits ab 100 Euro pro Rad möglich. So sparen Autofahrer im Vergleich zum Neukauf bis zu 1.000 Euro pro Felge. Nach der Aufbereitung sieht die Alufelge nicht nur wie neu aus, auch die Fahrsicherheit ist wiederhergestellt. Weitere Informationen sowie Adressen zertifizierter Werkstätten gibt es unter http://www.clever-reparieren.de.

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Auch Schnäppchen müssen sicher sein

Vor dem Kauf eines Gebrauchtwagens lohnt es sich, genau hinzuschauen - gerade auch was den Zustand der Reifen betrifft.
Foto: djd/ReifenDirekt
Wer ein gebrauchtes Auto günstig kauft, sollte dennoch nicht an der Sicherheit sparen - und in frische Reifen investieren.
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Die Reifenprofiltiefe ist entscheidend für das Fahrverhalten und die Sicherheit. Ein regelmäßiges Nachmessen sollte daher selbstverständlich sein.
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Über die wesentlichen Sicherheitsfaktoren von Sommerreifen informiert ein neuer, animierter Videoclip auf www.reifendirekt.de, der auch bei YouTube zu sehen ist.
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(djd). Er hat gut 77.700 Kilometer auf dem Tacho, ist etwas mehr als sechs Jahre alt, und der neue Besitzer legt für ihn 9.870 Euro auf den Tisch: So sieht der favorisierte Gebrauchtwagen der Bundesbürger im Durchschnitt aus. Diese statistischen Zahlen ergeben sich aus dem DAT-Report 2015, die Auswertung bezieht sich auf das Gebrauchtwagenjahr 2014. Rund sieben Millionen mehr oder minder betagte PS-Schätzchen wechselten in diesen zwölf Monaten bundesweit den Besitzer.

Zum Vergleich: Der Neuwagenabsatz belief sich in diesem Zeitraum auf 3,04 Millionen Fahrzeuge. Gerade bei Gebrauchten gilt: Auf keinen Fall sollte man aus finanziellen Gründen an der Sicherheit sparen. Über die wesentlichen Sicherheitsfaktoren von Sommerreifen informiert beispielsweise ein neuer, animierter Videoclip auf http://www.reifendirekt.de, der auch bei YouTube zu sehen ist.

Genau hinschauen

Ein kompakter Stadtflitzer, der für unter 3.000 Euro zu bekommen ist: Derartige Angebote sind insbesondere für junge Fahrer verlockend. Doch Preis und Zustand des Autos hängen eng zusammen. Wer weniger zahlt, muss unter Umständen Kompromisse, etwa bei der Ausstattung oder dem Zustand des Lacks, eingehen. Keine Kompromisse sollte es bei sicherheitsrelevanten Komponenten wie Licht, Bremsen und Reifen geben. Bevor man in der ersten Begeisterung spontan den Kauf besiegelt, lohnt sich ein genauer Blick auf den technischen Zustand.

Reifen überprüfen

Die Reifen etwa sollten noch eine ausreichende Profiltiefe aufweisen - für Sommerpneus wird bei drei Millimetern ein Austausch empfohlen. Vorsicht ist auch geboten, wenn in der Flanke der Pneus Spuren von "Bordsteinküssen" oder gar Einschnitte zu sehen sind. Wer dennoch ein Gebrauchtwagen-Schnäppchen machen möchte, kann den Händler auf etwaige Mängel aufmerksam machen und den Preis verhandeln - das verschafft finanzielle Luft, um Ausbesserungen vorzunehmen. Einfach und schnell ist der Tausch der Pneus dank Onlineshops wie Reifendirekt.de. Die gewünschten Reifen werden bequem nach Hause oder zu einem von mehr als 9.000 Montagepartnern bundesweit geliefert.

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Wenig PS, viel Mobilität

Wer mobil ist, kann auch mal mit anpacken - zum Beispiel beim Einkaufen.
Foto: djd/Driveplanet GmbH
Mit den modernen Leichtautos sind Jugendliche je nach Bundesland schon mit 15 oder 16 Jahren mobil.
Foto: djd/Driveplanet GmbH

(rgz). Das "Begleitete Fahren ab 17" ist in Deutschland zu einer Erfolgsgeschichte geworden. Jugendliche dürfen sich ab 17 mit einer erfahrenen Begleitperson an der Seite ans Steuer setzen und werden so an eine sichere Fahrweise herangeführt. Noch früher und mit wenig PS können junge Verkehrsteilnehmer mit einem sogenannten Leichtauto mobil sein. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen dürfen sie sich bereits mit 15 Jahren ans Steuer eines Kleinfahrzeugs setzen, in den übrigen Bundesländern ab 16. Über die verschiedenen verfügbaren Modelle kann man sich beispielsweise auf http://www.16mobil.de informieren.

Unabhängig von Eltern und dem ÖPNV

Die pfiffigen Wagen können mit einem Führerschein der Klasse AM, mit dem Traktorführerschein und mit allen Zweirad-Führerscheinen gefahren werden. "Dank der Microcars sind die Heranwachsenden früh von ihren Eltern und von den öffentlichen Verkehrsmitteln unabhängig", erklärt Hardy Dupont vom Anbieter Driveplanet. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h seien die kleinen Wagen erstaunlich wendig, passten in fast jede Parklücke und unterschieden sich optisch kaum von einem "richtigen" Auto. In anderen europäischen Ländern wie Italien oder den skandinavischen Ländern sind die jugendlichen Alternativen zum normalen Kraftfahrzeug schon viel verbreiteter. Aber auch in Deutschland zeichnet sich ein deutlicher Trend in diese Richtung ab: 2013 wurden beispielsweise 30 Prozent mehr Leichtautos verkauft als im Jahr zuvor.

Kostengünstig fahren

Das Modell "Dué Initial" beispielsweise ist schon für 8.499 Euro zu haben. Die Garantie läuft zwei Jahre und deckt damit meist die Zeit bis zum Führerschein ab. Erstaunlich ist der Stauraum der praktischen Fahrzeuge, der sie auch zu einem idealen Zweitwagen macht. Die Versicherung für ein Leichtauto ist im Übrigen schon ab 69 Euro pro Jahr zu haben, es fallen zudem keine Kfz-Steuern an.

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