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Was tun bei Erkältungen?

Aus einem harmlosen Schnupfen kann sich auch eine Nebenhöhlenentzündung entwickeln.
Foto: djd/tetesept
Ausruhen, etwas Heißes trinken - das tut bei Erkältungen gut.
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Ein warmes Bad mit ätherischen Ölen kann Erkältungsbeschwerden lindern.
Foto: djd/tetesept
Nach einem Bad fällt man wohlig schwer ins Bett und kann sich gesund schlafen.
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Schlaf ist die beste Medizin. Das gilt auch bei grippalen Infekten.
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Ein Erkältungsbad mit Eukalyptus-, Thymian- und Kiefernnadelöl unterstützt die Genesung.
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Nasenduschen oder Sprays mit Salzlösung können dabei helfen, freier durchzuatmen.
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(djd). Fast jeden erwischt sie irgendwann - die Erkältung. Drei bis viermal im Jahr erkälten sich Erwachsene durchschnittlich. Eine Erkältung äußert sich zunächst meist mit Schmerzen im Hals, dann beginnt die Nase zu laufen, oft kommen noch Husten und Heiserkeit hinzu. Normalerweise sind Erkältungen harmlos und nach ein bis zwei Wochen überstanden. Manchmal kann sich aus einem einfachen Husten oder Schnupfen allerdings auch eine Bronchitis oder eine Nebenhöhlenentzündung entwickeln.

Infekte nicht auf die leichte Schulter nehmen

Daher sollte man eine Erkältung nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern sie entsprechend behandeln. Schon bei den ersten Anzeichen ist es wichtig, einen Gang herunterzuschalten und sich etwas mehr Ruhe zu gönnen. Mindestens sieben bis acht Stunden Schlaf sind ratsam. Eine optimale Einstimmung dafür ist ein entspannendes Bad, beispielsweise mit dem "tetesept Erkältungs Bad" mit Campher, Eukalyptus-, Thymian- und Kiefernnadelöl. Die ätherischen Öle und das warme Wasser verbessern die Durchblutung, Nase und Atemwege können spürbar befreit werden und die Gliederschmerzen nachlassen. Die Wassertemperatur sollte allerdings nicht höher als 36 bis 38 Grad betragen und nach zehn bis 15 Minuten heißt es: raus aus der Wanne. Anschließend geht man am besten direkt ins Bett, trinkt vielleicht noch einen wohltuenden Kräutertee oder ein anderes Heißgetränk, bevor man in den erholsamen Schlummer gleitet.

Zwei Liter trinken

Grundsätzlich ist es empfehlenswert, etwa zwei Liter am Tag zu trinken, um fest sitzenden Schleim zu lösen und die durch Schwitzen verlorengegangene Flüssigkeit zu ersetzen. Des Weiteren können pflanzliche Mittel etwa mit Salbei, Isländisch Moos oder afrikanischer Kapland-Pelargonie die Genesung unterstützen. Weitere Tipps dazu unter http://www.tetesept.de sowie unter http://www.ratgeberzentrale.de. Oft ist es auch angenehm bei Erkältungen, die Luft in den Innenräumen feucht zu halten, indem man nasse Handtücher aufhängt oder Wasserschalen auf die Heizung stellt.

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Wenn die Muskeln verkrampfen

Muskelschmerzen treten oft als Folge einseitiger Belastung auf.
Foto: djd/Pfizer/ThermaCare Wärmeauflagen
Beim Heben, Tragen und Schieben schwerer Gegenstände gilt: den Rücken möglichst gerade halten.
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Mit rückenfreundlichen Gartengeräten wird das Risiko für Muskelverspannungen deutlich reduziert.
Foto: djd/Pfizer/ monkeybusinessimages/Thinkstock
Prof. Dr. Jürgen Freiwald von der Bergischen Universität Wuppertal.
Foto: djd/Pfizer Deutschland GmbH
Bei Tätigkeiten im Sitzen ist es wichtig, auf einen geraden Rücken zu achten.
Foto: djd/Pfizer/ThermaCare Wärmeauflagen

(djd). Der menschliche Körper ist ein Wunderwerk der Bewegung: Über 600 Muskeln ermöglichen durch ihr harmonisches Zusammenspiel verschiedenste Bewegungsabläufe. Dieser empfindliche Mechanismus kann jedoch durch verschiedene Faktoren aus dem Takt geraten. Mit dem Tragen modischer High-Heels oder dem Heben schwerer Lasten etwa überfordert man leicht bestimmte Muskelbereiche. Ebenso lassen exzessiver Sport, ungewohnte Gartenarbeit, stundenlange Autofahrten sowie Auskühlung durch Zugluft Muskelgruppen verkrampfen.

Diese können dann nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden und geraten in einen Spannungszustand, fühlen sich verkürzt an und schmerzen. Auf Muskelverspannungen wiederum reagieren die meisten Betroffenen spontan mit Schonhaltung und dem Wunsch, sich möglichst nicht zu bewegen. Das führt oft dazu, dass der Muskelschmerz wandert und sich weiter ausbreitet. Mehr Informationen und Tipps zum Thema Muskel- und Gelenkbeschwerden gibt es beispielsweise unter http://www.thermacare.de.

Verspannungen und Verhärtungen lösen

Bevor die Beschwerden chronisch werden, sollte der Teufelskreis aus Schmerz, Schonhaltung und noch mehr Schmerz durchbrochen werden. "Wärme kann Verspannungen und Schmerzen reduzieren", rät Prof. Dr. Jürgen Freiwald von der Bergischen Universität Wuppertal. "Dem Patienten fällt es somit leichter, sich wieder mehr zu bewegen und aus dem Teufelskreis auszubrechen." Besonders effektiv gegen Muskelverspannungen kann man mit der modernen Wärmetherapie vorgehen. Hierbei dringt konstante, therapeutische Wärme von 40 Grad bis tief in die verspannte Muskulatur und das schmerzende Gewebe vor. So konnte in Studien nachgewiesen werden, dass beispielsweise ThermaCare-Wärmeauflagen mit Langzeit- und Tiefenwärme mindestens ebenso wirksam sind bei Muskelschmerzen wie beispielsweise "klassische" Schmerzmittel in der für die Selbstmedikation empfohlenen Dosierung. Die neuen Auflagen für flexible Anwendung im kleineren Format finden durch praktische Klebepunkte Halt an problematischen Stellen wie zum Beispiel dem mittleren Rücken zwischen den Schulterblättern oder am Oberschenkel, der Wade oder an den Armen.

Gute Haltung im Alltag

Eine gute Haltung ist das A und O, um Muskelverspannungen vorzubeugen. Das gilt auch für alltägliche Erledigungen. So sollte die Arbeitsfläche in der Küche die richtige Höhe haben, um entspannt im Stehen Nahrungsmittel zubereiten zu können. Und beim Spülen sollte man sich nicht zu tief über das Spülbecken beugen müssen. Wer sich etwa beim Bügeln zwischendurch setzt, entlastet ebenfalls die angespannte Rückenmuskulatur.

Werden beispielsweise Wasserkästen beim Einkauf mit durchgestreckten Knien und gebeugtem Rücken angehoben oder fern vom Körper getragen, können Muskelzerrungen die Folge sein. Bei der Gartenarbeit schließlich mindern ergonomische Gerätestiele oder Kniekissen für bodennahe Arbeiten ebenfalls das Risiko für Muskelverspannungen.

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Mit Bewegung durch den Unialltag

Häufiges Sitzen und fehlende Bewegung können auf Dauer dem Rücken schaden.
Foto: djd/Unfallkasse Berlin/Daniel Pfarr
Den Unialltag verbringen Studenten vor allem im Sitzen - im Hörsaal, in der Bibliothek oder zu Hause am Schreibtisch.
Foto: djd/DGUV/Kai Funck
Pausen zwischen den Vorlesungen sollten genutzt werden, um einige Lockerungsübungen durchzuführen.
Foto: djd/DGUV/Jan Pauls

(djd). Den Unialltag verbringen Studierende vor allem im Sitzen - im Hörsaal, in der Bibliothek oder zu Hause am Schreibtisch. Doch gerade die einseitige Belastung durch häufiges Sitzen und fehlende Bewegung schadet auf Dauer dem Rücken - Beschwerden können die Folge sein.

Für Ausgleich sorgen

Es gibt jedoch einfache Tipps, mit denen Rückenbeschwerden wirkungsvoll vorgebeugt werden kann. Lockerungsübungen in den Pausen zwischen den Vorlesungen sind - ebenso wie die Fahrt mit dem Fahrrad zur Uni - ein guter Ausgleich für fehlende Bewegung. Außerdem sollte der heimische Arbeitsplatz möglichst ergonomisch gestaltet werden, um Rückenbelastungen zu minimieren, zum Beispiel durch die korrekte Einstellung der Höhe von Schreibtisch und Schreibtischstuhl. "Auch durch regelmäßiges Wechseln der Haltung beim Lernen kann man den Rücken entlasten", empfiehlt Dietmar Funk, Sachgebietsleiter Hochschulen, Forschungseinrichtungen bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.

Kampagne für den Rücken

Informationen und Videos mit Rückenübungen finden sich unter http://www.deinruecken.de. Die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" wurde von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau sowie der Knappschaft initiiert.

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Gesunder Lebensstil hält das Herz fit

Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.
Foto: djd/Wörwag Pharma
Dr. med. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.
Foto: djd/Wörwag Pharma
Prof. Dr. med. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg.
Foto: djd/Wörwag Pharma
Fast jeder zweite Todesfall in Deutschland geht auf eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zurück - das meldet das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox

(djd). Wenn das Herz zuweilen schneller schlägt oder Schmerzen in der Brust auftreten, sollte man aufmerksam sein. Denn häufig genug werden ernsthafte Erkrankungen des Herzens nicht rechtzeitig erkannt und behandelt - kostbare Lebenszeit geht auf diese Weise verloren.

Mediterrane Kost und Alkohol in Maßen

Fast jeder zweite Todesfall in Deutschland hat eine Herz-Kreislauf-Erkrankung als Ursache - das meldet das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Professor Dr. med. Klaus Kisters weist darauf hin, dass viele Menschen es selbst in der Hand haben, ob sich eine solche Krankheit - wie etwa häufig der Bluthochdruck - bei ihnen entwickelt. "Lifestyle-Modifikation" ist in diesem Zusammenhang ein wichtiges Stichwort für den Internisten, der als Chefarzt am St. Anna Hospital in Herne arbeitet, Universitätsprofessor in Münster ist und ein durch die Europäische Gesellschaft für Hypertonie (ESH) zertifiziertes Blutdruckzentrum leitet. Kisters erklärt, worauf es ankommt: "Übergewicht reduzieren und auf eine gesunde, kochsalzarme Ernährung achten." Er empfiehlt mediterrane Kost mit viel frischem Gemüse, Fisch und hochwertigen Pflanzenölen. Dr. med. Rainer Matejka, Experte für biologische Medizin (Universität Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel, ergänzt: "Zahlreiche Studien zeigen, dass die Ernährung tendenziell eher vegetarisch ausgerichtet sein sollte - gelegentliche Ausnahmen wie der Sonntagsbraten sind erlaubt." Wer zudem nicht raucht, nur in Maßen Alkohol trinkt und sportlich ist, kann Herzproblemen vorbeugen.

Den Arzt zurate ziehen

Ist man dennoch davon betroffen, kommt es darauf an, möglichst frühzeitig zu handeln und zu behandeln, um das Risiko für schwere Erkrankungen zu reduzieren. So kann das Gefühl, dass das Herz zu schnell schlägt, begleitet von Schwindel, ein Anzeichen für eine Reihe von Ursachen sein: von Herzrhythmusstörungen oder Durchblutungsstörungen im Herzmuskel bis hin zu einer Schilddrüsenüberfunktion oder einer schlechten Einstellung mit Schilddrüsenhormonen. Der Internist Professor Dr. med. Hilmar Stracke, stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg, empfiehlt daher, diese Beschwerden auf jeden Fall von einem Arzt abklären zu lassen. Auch Schmerzen in der Brust, die nachlassen, wenn man sich ausruht, sollten nach Worten des Experten "nicht auf die leichte Schulter genommen werden". Harmlose Verspannungen, aber durchaus auch ernsthafte Erkrankungen wie Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche, Durchblutungsstörungen im Herzen oder Lungenerkrankungen können dahinterstecken.

Regelmäßige Kontrollen sind wichtig

Besonders gefährlich sind nach Ansicht der Experten sogenannte "stumme Infarkte" bei Diabetikern. Durch eine diabetesbedingte Nervenschädigung werden die warnenden Symptome wie Brustenge oder Schmerzen von ihnen nicht wahrgenommen. Professor Dr. med. Klaus Kisters erklärt: "Wichtig sind daher regelmäßige Kontrollen beim Hausarzt mit Belastungs-EKG, Blutdruckmessung und Kontrolle der Blutzuckerwerte und der Elektrolyte im Blut." Auch der gefährliche Bluthochdruck wird häufig nicht bemerkt. Dabei erhöht die sogenannte Hypertonie das Risiko für vielfältige Begleiterkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzschwäche, Sehstörungen, Herzrhythmusstörungen, Luftnot, Nierenschwäche und Durchblutungsstörungen in den Beinen - die sogenannte Schaufensterkrankheit.

Medikamente und Magnesium

Bluthochdruck behandelt der Arzt medikamentös nach einem Stufenschema, das die Deutsche Hochdruckliga und die Europäische Gesellschaft für Hypertonie empfehlen. Dabei kommen Arzneimittel mit unterschiedlichen Wirkmechanismen zum Einsatz wie Betablocker, Diuretika, ACE-Hemmer, Sartane und andere. Der Arzt entscheidet, welches Medikament, beziehungsweise welche Kombination im Einzelfall geeignet ist. Aber auch nicht-medikamentöse Maßnahmen sind sehr effektiv: So ist laut Professor Dr. med. Klaus Kisters in der Fachliteratur sehr gut dokumentiert, dass Magnesium blutdrucksenkende Eigenschaften hat: "Davon können sowohl Patienten mit einer beginnenden, grenzwertigen Hypertonie profitieren als auch solche mit einer manifesten Hypertonie." Außerdem könne der Mineralstoff Herzrhythmusstörungen entgegenwirken. Der Experte führt aus: "Das Magnesiumorotat, eine Verbindung aus Magnesium und Orotsäure, hat zusätzlich eine positive Wirkung bei Herzschwäche." In der sogenannten MACH-Studie wurde nach seinen Worten gezeigt, dass die herzschwachen Patienten, die Magnesiumorotat erhielten, länger und gesünder lebten.

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Starkes Duo

Kalt erwischt: Im Herbst und Winter haben Schnupfen, Husten und Heiserkeit Hochsaison.
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Die beste Vorsorge gegen Erkältung und Grippe ist ein schlagkräftiges Immunsystem. Mit einer gesunden Lebensweise und Mitteln aus der Natur wie den Heilpilzen kann man die Abwehrkräfte wirksam unterstützen.
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Der Heilpilz Coriolus versicolor wird sowohl in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wie in der Naturheilkunde für seine antivirale und antibakterielle Wirkung geschätzt.
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(djd). Der Beginn der kalten Jahreszeit läutet die Hochsaison für Erkältungen und für die Grippe ein. Durchschnittlich zwei- bis fünfmal im Jahr ist jeder Erwachsene von einem grippalen Infekt betroffen, Kinder sogar noch häufiger. Entgehen kann man den Erregern kaum, schließlich lauern sie praktisch überall. Übertragen werden sie meist per Tröpfcheninfektion über Husten oder Niesen, aber auch über einen simplen Händedruck, das nennt man dann Schmierinfektion. Bei kaltem und nassem Wetter haben Viren und Bakterien leichtes Spiel, sich im Organismus auszubreiten: Ein starkes, intaktes Immunsystem ist jetzt die beste Vorbeugung.

Gut für die Abwehrkräfte

Grundlage für ein schlagkräftiges Immunsystem ist eine gesunde Lebensweise. Dazu gehören eine ausgewogene, vitalstoffreiche Kost mit viel Obst, Gemüse und Pilzen, reichlich Bewegung an der frischen Luft und möglichst Ausdauersport. Ebenso wichtig sind ausreichender Schlaf und wenig Stress. In der kalten Jahreszeit ist das Immunsystem zudem dankbar für zusätzliche Unterstützung, etwa durch die natürliche Kraft der Heilpilze, Informationen dazu gibt es unter http://www.HeilenmitPilzen.de. Schon ihr Reichtum an Mineralstoffen, Vitaminen, Spurenelementen, essenziellen Aminosäuren, Enzymen und Ballaststoffen macht sie zu wertvollen Helfern des Immunsystems.

Aktivierende Wirkung auf die zelluläre Abwehr

Der Heilpilz, der das Immunsystem am effektivsten im Kampf gegen die Erreger von Erkältungen und Grippe unterstützen kann, ist der Coriolus. Aufgrund der enthaltenen Glykoproteine PSK und PSP entfaltet er eine aktivierende Wirkung auf die zelluläre Abwehr, so dass verstärkt Killerzellen zur Virenbekämpfung und Bakterienvernichtung gebildet werden können. Bewährt hat sich der Coriolus bei Erkältungen und Grippe sowohl präventiv wie als Hilfe zur schnelleren Genesung. Kraftvolle Verbündete in der kalten Jahreszeit sind zudem die Heilpilze Cordyceps und Reishi, denen neben ihrer positiven Wirkung auf das Immunsystem auch eine lungenstärkende beziehungsweise antientzündliche Wirkung zugesprochen wird.

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Zweitmeinung kann sinnvoll sein

Zahnlücken können heute auf vielfältige Weise geschlossen werden, etwa durch ein fest sitzendes Implantat. Allerdings muss man sich die moderne Zahnmedizin auch leisten können.
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/thx
Mut zur Lücke muss heute niemand mehr haben - der Haken bei den vielen Möglichkeiten der modernen Zahnmedizin sind allerdings die Kosten.
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Professor Dr. Dr. med. dent. Eberhard Fischer-Brandies, Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie in München, Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie, Gutachterreferent der Bayerischen Landeszahnärztekammer.
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Michaela Franz, Expertin für Zahnzusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, Fürth.
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(djd). Viele Patienten sind nach der Zahnersatzbehandlung mit der Rechnung des Zahnarztes nicht einverstanden, es fällt ihnen aber schwer, die Korrektheit der Rechnung zu überprüfen. An wen können sie sich jetzt wenden? Professor Dr. Dr. med. dent. Eberhard Fischer-Brandies ist Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie in München, spezialisiert auf Implantologie und Gutachterreferent der Bayerischen Landeszahnärztekammer: "Die Ansprechpartner sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. In Bayern kann man sich beispielsweise an das Gebührenordnungsreferat der Bayerischen Landeszahnärztekammer oder an einen Gutachter der Bayerischen Landeszahnärztekammer oder der Vereinigung Bayerischer Gutachter für Zahn-Mund-Kieferheilkunde wenden.

Viele Patienten fragen sich bereits im Vorfeld einer umfangreichen Zahnersatzbehandlung, ob es sinnvoll sein könnte, eine Zweitmeinung bei einem anderen Zahnarzt einzuholen. Professor Fischer-Brandies weist darauf hin, dass dies grundsätzlich möglich sei: "Darüber hinaus gibt es beispielsweise in Bayern das sogenannte Zweitmeinungsmodell der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns. Hier beraten Zahnärzte neutral, da sie nur beraten, aber nicht behandeln." Über die entsprechenden Institutionen in anderen Bundesländern sollten sich die Patienten im Internet informieren.

Michaela Franz, Expertin für Zusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, erläutert, was auf Kassenpatienten zukommt, falls nach dem Verlust eines Zahns beispielsweise ein Implantat notwendig wird: "Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen für das Einbringen eines Implantats in der Regel keine Kosten." Für implantatgetragenen Zahnersatz könne ein befundbezogener Festzuschuss gewährt werden. Gegen hohe Zuzahlungen könne man sich mit einer entsprechenden Zusatzversicherung schützen. "Wir empfehlen beispielsweise unsere Tarife ZAB und ZAE. Zudem bieten wir mit dem Zahnkostenoptimierer einen kostenlosen Service an, um Vergleichsangebote einzuholen."

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Heiter bleiben

Raus ans Tageslicht: Bewegung an der frischen Luft ist gut für Körper und Seele.
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Überfordert, überlastet, grüblerisch - gegen depressive Verstimmung sollte man aktiv werden.
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Ausgezeichnet - Johanniskraut ist die Arzneipflanze des Jahres 2015.
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Mit ein wenig Unterstützung kann man das Leben gut gelaunt genießen.
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Johanniskraut hat sich im Einsatz gegen Niedergeschlagenheit seit Jahrhunderten bewährt.
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Selbst an trüben Tagen ist der Lichteinfluss groß genug, um die Stimmung zu heben.
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Kräftig in die Pedale treten: Sport kann Studien zufolge Depressionen lindern.
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(djd). Der Alltag stellt hohe Anforderungen: Im modernen Berufsleben wächst der Leistungsdruck ständig, Familie und Freunde erfordern ebenfalls Aufmerksamkeit und nebenbei muss noch der Haushalt erledigt werden. Häufig ist es schwierig, all diesen Lebensbereichen gerecht zu werden. Kommen dann noch persönliche Probleme dazu oder im Herbst und Winter die häufige Dunkelheit, kann das schon mal auf die Stimmung schlagen. Man fühlt sich überlastet, unruhig oder sogar traurig. Dann ist es wichtig, aktiv etwas für seine Nerven, die gute Laune und die innere Balance zu tun.

Johanniskraut seit Jahrhunderten bewährt

Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten - miteinander kombiniert sind sie besonders effektiv. So hat sich als starke Hilfe aus der Natur das Johanniskraut bewährt, beispielsweise enthalten in "tetesept Johanniskraut Kapseln 500 mg". Die Pflanze wird seit Jahrhunderten in der Heilkunde eingesetzt: Sie kann das Befinden bei innerer Belastung bessern, die Nerven kräftigen und harmonisierend wirken.

Verschiedene Studien haben außerdem gezeigt, dass regelmäßiger Sport Depressionen lindern kann. Am besten ist es, sich jeden Tag eine halbe Stunde zu bewegen. Besonders empfehlenswert sind Joggen, Walken, Radfahren - diese Sportarten haben nämlich noch einen Zusatznutzen: Sie finden normalerweise an der frischen Luft statt. Und Tageslicht ist gerade in der dunklen Jahreszeit ein weiteres Mittel gegen Niedergeschlagenheit. Es regt die körpereigene Produktion des Glückshormons Endorphin und des stimmungsaufhellenden Botenstoffs Serotonin an. Darum sollte man selbst auch bei neblig-grauem Wetter täglich eine Weile rausgehen.

Von Yoga bis Kino
Gut für die Seele sind darüber hinaus Entspannungsmethoden wie Yoga, Meditation, Qi Gong oder Autogenes Training. Weitere Tipps für mehr Fitness, Energie und inneres Wohlbefinden findet man unter http://www.tetesept.de oder unter http://www.ratgeberzentrale.de. Übrigens: auch das unbeschwerte Zusammensein mit anderen Menschen macht glücklich - etwa bei einem gemeinsamen Kino- oder Theaterbesuch oder einem lustigen Spielabend.

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