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Mit Schwefel gegen die Schmerzen

Schwefelwasser wird bei orthopädischen und rheumatischen Beschwerden als entzündungshemmender Schmierstoff für die Gelenke eingesetzt.
Foto: djd/Tourist-Information Bad Gögging
Schwefel wird auch bei Durchblutungsstörungen, Hautproblemen und typischen Frauenleiden genutzt.
Foto: djd/Tourist-Information Bad Gögging
Schwefelwasserbrunnen gibt es in Bad Gögging im Wandelgang am Kurhaus und im Foyer der Limes-Therme.
Foto: djd/Tourist-Information Bad Gögging
Schwefel kann auch ein begehrtes Schönheitsmittel sein.
Foto: djd/Tourist-Information Bad Gögging
Die Schwefelwasserbrunnen in Bad Gögging fördern Wasser mit bis zu 6 Milligramm Schwefel pro Liter zutage.
Foto: djd/Tourist-Information Bad Gögging

(djd). Wenn im Alter die Gelenke schmerzen, ist das nichts Ungewöhnliches. Allein von Arthrose, dem gefürchteten Gelenkverschleiß, sind hierzulande über fünf Millionen Menschen betroffen, berichtet das Deutsche Grüne Kreuz. Schuld an der Arthrose sind abgenutzte Gelenkknorpel. Von unangenehmen Schmerzen, die einsetzen, wenn man eine Bewegung beginnt, über den Belastungsschmerz und alltägliche Einschränkungen der Beweglichkeit bis hin zu Steifigkeit, geschwollenen Gelenken und Muskelverspannungen ist die Symptomatik breit gefächert.

Naturheilmittel Schwefelwasser

Linderung verspricht das Naturheilmittel Schwefelwasser. "Baden in Schwefelwasser bewirkt eine Aufnahme des natürlichen Heilmittels durch die Haut in die Knorpel zum Beispiel von Knie-, Schulter- oder Hüftgelenken und Wirbelsäule. Meine Patienten berichten mir, dass es durch die Einlagerung von Schwefel zu einer deutlichen Schmerzverbesserung kommt", erläutert Dr. Thomas A. Scherg, Chefarzt der Römerbadkliniken Bad Gögging.

Das Schwefelwasser kann seine Wirkung aber nur dann entfalten, wenn es - wie in den Wannenbädern der Limes-Therme Bad Gögging und in den Häusern Römerbad Klinik und Kurhotel Kaiser Trajan - frisch aus der Quelle kommt. Dort wird das Heilmittel sofort auf Körpertemperatur erwärmt. Es wird nicht nur bei orthopädischen und rheumatischen Beschwerden als entzündungshemmender Schmierstoff für die Gelenke eingesetzt, sondern auch bei Durchblutungsstörungen, Hautproblemen und typischen Frauenleiden. Mehr Informationen gibt es unter http://www.bad-goegging.de/rundum-gesund/naturheilmittel.

Wannenbäder und Trinkkuren

Wer seiner Gesundheit mit Schwefelwasser und Schwefelbädern Gutes tun möchte, der kann die Angebote und Schwefelwannenbäder der Römerbad-Klinik, des Kurhotels und der "Klinik Kaiser Trajan" sowie der Limes-Therme nutzen. Möchte man sich hingegen eine Trinkkur gönnen, sind die kostenlosen Schwefelwasserbrunnen im Wandelgang am Kurhaus oder im Foyer der Limes-Therme die richtige Anlaufstelle. Gesetzlich Versicherte, bei denen die medizinischen Voraussetzungen vorliegen, können alle drei Jahre eine Kur beantragen.

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Gesünder leben dank Ausdauersport

Ausdauersportarten wie Schwimmen, Walking, Laufen und Radfahren können den Herzmuskel stärken, das pro Schlag gepumpte Blutvolumen vergrößern und den Ruhepuls senken.
Foto: djd/pulsgesund.de

(mpt-14/47243a). Dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung und Bewegung für den Körper und vor allem für das Herz-Kreislauf-System wichtig sind, ist nicht neu. Wichtig ist jedoch zu wissen, dass auch ein niedriger, moderater Ruhepuls zur Gesundheit beiträgt. Vor allem deshalb, weil er das Herz und die Gefäße vor Überlastung schützt. Normalerweise liegt der Puls bei gesunden Menschen zwischen 60 und 80 Schlägen pro Minute, bei Ausdauersportlern kann dieser Wert aber durchaus unterboten werden.

Ausdauersport trägt zur langfristigen Gesundheit bei

Wer in der Woche bis zu dreimal Laufen geht oder Schwimmen, Radfahren, Walking oder längeres Spazierengehen in den Alltag integriert, der kann auf Dauer seinen Puls auf ein gesundes Maß senken. Ein optimaler Ruhepuls ist vor allem auch für Menschen mit einer bereits bestehenden Herzinsuffizienz, also einer Herzschwäche, wichtig. Denn ist der Puls dauerhaft erhöht, wirkt sich das negativ auf den geschwächten Herzmuskel und die Gefäße aus. Allerdings sollten sich Patienten mit einer Herzinsuffizienz unbedingt vorher mit ihrem Arzt abstimmen, welches Maß an Sport für sie gesund ist und welche Sportart sich am ehesten für sie eignet.

Zu Hause oder unterwegs

Nicht jeder joggt gern oder ist mit dem Rad ständig unterwegs. Bei schlechtem Wetter kann man aber durchaus auch mit einem Heimtrainer Bewegung in den Alltag bringen. Heute gibt es qualitativ hochwertige Modelle zu einem moderaten Preis. So kann man, gerade wenn man sich am Anfang noch etwas unsicher fühlt, ganz in Ruhe zu Hause mit dem Sport starten. Für den regelmäßigen Ausdauersport empfiehlt sich unbedingt eine Pulsuhr, so hat man seine Vitalfunktionen immer im Blick.

Den Ruhepuls senken

Kann man auch mit regelmäßiger Bewegung und einer gesunde Ernährung den Puls auf ein gesundes Maß senken, kann es angebracht sein, zusätzlich Medikamente nach ärztlicher Verordnung einzunehmen. "Neben sogenannten Betablockern und speziellen Calciumantagonisten gibt es mit Ivabradin seit 2007 einen speziellen Pulssenker, der ausschließlich auf den Puls einwirkt", sagt Dr. med. Norbert Smetak, Facharzt für innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie und Schirmherr der Initiative Pulsgesund (pulsgesund.de). Der Pulssenker wirke, so Smetak, unmittelbar auf den körperinternen Herzschrittmacher, den Sinusknoten.

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Der Takt des Herzens

Atemnot und Brustenge können bei Herzpatienten auf einen erhöhten Ruhepuls hinweisen.
Foto: djd/pulsgesund.de
Regelmäßiges Pulsmessen ist vor allem für Risikopatienten notwendig.
Foto: djd/pulsgesund.de
Zwei bis drei Mal in der Woche für 30 Minuten zu trainieren, hält fit.
Foto: djd/pulsgesund.de

(mpt-14/47242a). Die eigenen Blutdruckwerte sind vielen bekannt. Doch was ist eigentlich mit dem Ruhepuls? Kaum jemand achtet auf ihn. Dabei ist dieser Wert von großer Bedeutung. Ein erhöhter Ruhepuls kann, so eine Langzeitstudie aus Dänemark, das Risiko an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung erhöhen. Wer bisher kaum auf seinen Ruhepuls geachtet hat, sollte deshalb beim nächsten Check-up den Arzt darum bitten, diesen zu messen und darüber Auskunft zu geben. Wer Sport treibt, kann mit einer Pulsuhr auch jederzeit selbst überprüfen, wie hoch der eigene Puls ist.

Ein hoher Ruhepuls als Risikofaktor

Vor allem für Patienten, die an einer sogenannten Koronaren Herzkrankheit (KHK) leiden, kann ein zu hoher Puls zur Gefahr werden. Anzeichen für einen hohen Ruhepuls können Durchblutungsstörungen, Brustenge und Atemnot sein. Leidet man neben einem zu hohen Puls auch an Arteriosklerose, kann es zu einer Unterversorgung des Herzens mit Sauerstoff kommen, was zu einem erhöhten Herzinfarktrisiko beitragen kann. Die dauerhafte Senkung des Ruhepulses sollte also ganz besonders bei diesen Patientengruppen von Bedeutung sein. Ist der Puls dauerhaft zu hoch und reichen eine Umstellung der Ernährung und des Lebensstils nicht aus, kann es notwendig werden, Medikamente einzusetzen, um das Risiko zu reduzieren. "Neben sogenannten Betablockern und speziellen Calcium-Antagonisten gibt es mit Ivabradin seit 2007 einen Pulssenker, der ausschließlich auf den Puls einwirkt", sagt Dr. Nobert Smetak, Schirmherr der Initiative Pulsgesund (pulsgesund.de).

Mit Bewegung zum Ziel

Zudem sollten sich Betroffene darum bemühen, die Ernährung möglichst gesund und ausgewogen zu gestalten und ausreichend Bewegung in den Alltag zu integrieren. Zwei bis drei Mal in der Woche für 30 Minuten gezielt etwas für die Ausdauer zu tun, hilft bereits. Sportarten wie Schwimmen, Walken, Radfahren, Joggen oder auch lange Spaziergänge und Wandern zählen zu den entsprechenden Optionen. Gerade wer nach einer längeren Pause wieder mit dem Sport beginnt, sollte es dabei langsam angehen lassen und den Körper nicht überlasten.

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Ein Leben in Balance

Drehschwindel kann sehr plötzlich auftreten, es kommt zu Augenzittern und starker Übelkeit - so ist die Gefahr zu stürzen hoch.
Foto: djd/Vertigoheel/P.BROZE
Verspannungen und Überlastung können zu Schwindelattacken führen.
Foto: djd/Vertigoheel/Corbis

(mpt-14/48667a). Aus heiterem Himmel dreht sich alles und man hat schwer damit zu tun, das Gleichgewicht zu behalten. Schwindel ist keineswegs nur ein Phänomen älterer Menschen. Hohe Belastungen im Alltag, ständige Erreichbarkeit und Hektik können Ursachen für Schwindelattacken auch jüngerer Menschen sein.

Aus dem Gleichgewicht - wenn sich plötzlich alles dreht

Nur selten schenken die meisten ihrem Gleichgewichtssinn Beachtung - es sei denn, es treten Gleichgewichtsprobleme oder Schwindelattacken auf. Ein Leben in Balance ist für die meisten eine Selbstverständlichkeit, doch manchmal gerät der Körper durcheinander. Mit zunehmendem Alter tritt Schwindel häufiger auf. Nicht selten sind Schwindelattacken bei älteren Menschen Grund für gravierende Stürze mit schweren Verletzungen.

Ursachen für Schwindelattacken

Häufig zählt ein schwankender Blutdruck zu den Ursachen für Schwindel. Auch leichte Durchblutungsstörungen, eine Mangelernährung oder Ablagerungen im Innenohr können dazu beitragen, dass uns schwindelig wird. Tritt der Schwindel jedoch häufiger und in immer kürzer werdenden Abständen auf und wird dieser auch von Seh- oder Sprachstörungen oder gar Lähmungen begleitet, sollte man dringend einen Arzt aufsuchen. Die Zahl, Dauer und Intensität von Schwindelstörungen kann zum Beispiel mit dem Arzneimittel Vertigoheel (heel.de/Heel-de-F-d-M-Vertigoheel-Tabletten) reduziert werden. Mit seinen natürlichen Wirkstoffen kann das Präparat die Durchblutung kleinster Blutgefäße fördern.

Es gibt verschiedene Arten von Schwindel. So gibt es den Drehschwindel, den Schwankschwindel und den Lagerungsschwindel. Alle haben eines gemeinsam: sie sind unangenehm und man sollte im Ernstfall wissen, wie man sich verhalten muss. Das kann man bereits vorher trainieren, indem man verschiedene Übungen absolviert:

1. Man setzt sich und richtet die Augen auf einen festen Punkt. Dann dreht man den Kopf von rechts nach links und zurück. Diese Übung beginnt man zunächst langsam und wird dann zunehmend schneller.
2. Für die nächste Übung streckt man den Arm aus und fixiert mit den Augen den Zeigefinger. Danach führt man den Zeigefinger in Richtung Nasenspitze, ohne ihn dabei aus den Augen zu verlieren.
3. Eine weitere Variante ist es, einen Gegenstand an den Füßen auf dem Boden zu platzieren und ihn dann aus einer aufrechten Sitzposition aufzuheben und ihn wieder abzulegen. Diese Übung sollte abwechselnd mit offenen und geschlossenen Augen durchgeführt werden.
4. In sitzender Position (Bett oder Sofa) einen festen Punkt an der Wand fixieren und dann den Körper sanft nach links und rechts neigen.
5. Für die nächste Übung benötigt man einen Ball. Dieser wird von einer Hand in die andere geworfen. Dies sollte auf Augenhöhe geschehen. Begonnen wird dabei mit hüftbreit auseinanderstehenden Beinen. Denn je enger die Füße beieinander stehen, desto schwieriger ist diese Übung durchzuführen.

Das richtige Verhalten in Akut-Situationen

1. Halt suchen und sich möglichst setzen oder hinlegen.
2. Mit den Augen einen festen Bezugspunkt suchen und diesen fixieren oder die Augen ganz schließen.
3. Tief und langsam ein- und ausatmen und Ruhe bewahren. So verweilen, bis Besserung eintritt.

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Regelmäßige Pflege hält die Zähne gesund

Die Zahngesundheit deutscher Kinder hat sich in den letzten 30 Jahren stark verbessert.
Foto: djd/Forum Zucker/Henglein and Steets
Gute Mundhygiene ist weit wichtiger als die Ernährung - sie hält die Zähne langfristig gesund.
Foto: djd/Forum Zucker/thx

(djd). Die deutschen Zahnärzte sind zufrieden: Die Zähne der 12-Jährigen liegen gesundheitstechnisch international auf einem Spitzenplatz. Nur durchschnittlich 0,7 Zähne sind an Karies erkrankt - 1992 waren es noch mehr als viermal so viele. Früher füllten Zahnärzte vor allem Löcher, inzwischen wird die Beratung zur Zahnpflege immer wichtiger - auch weil viele Patienten die Auslöser für Karies falsch einschätzen.

Karies hat viele Ursachen

Lange galt Zucker als entscheidender Kariesauslöser - doch seine Wirkung wird stark überschätzt. Der Zahnarzt Dr. Markus Pellarin erklärt, warum: "Bei jeder Nahrungsaufnahme wird aus Kohlenhydraten in der Mundhöhle Säure produziert, die den Zahnschmelz angreift. Auch durch den Ersatz von Zucker durch Süßstoffe kann die Bildung von Säure und damit die Kariesbildung nicht vollständig unterbunden werden. Denn alle vergärbaren Kohlenhydrate, die wir täglich zu uns nehmen - ganz gleich ob Brot, Obst oder Süßes - sind potentiell kariogen und können der Zahngesundheit schaden."

Gesund ist nicht gleich zahngesund

Lebensmittel wie Obst und Säfte, die Fruchtsäuren enthalten, wirken zusätzlich kariogen. Genauso können harte Speisen wie grobes Vollkornbrot den Zahnschmelz schädigen. "Vermeiden lässt sich Karies durch eine gute Mundhygiene, aber kaum durch eine Ernährungsumstellung", so Pellarin. Mit einer ausgewogenen, vielseitigen Ernährung liegt man immer richtig. Studien zeigen, dass die Ernährung nur einen geringen Anteil der Kariesentstehung erklärt. Daher braucht man für die Zahngesundheit auf nichts zu verzichten - vorausgesetzt, man pflegt seine Zähne gut. Informationen zum Thema Zahnpflege und Ernährung gibt es etwa unter http://www.mitZucker.de. Pellarin rät: "Die Zähne werden durch eine regelmäßige gründliche Reinigung mit fluoridhaltiger Zahnpasta vor Karies geschützt. Die Fluoride fördern die Remineralisation und härten die obere Schmelzschicht der Zähne. Dies ist ein dynamischer Prozess, der immer wiederholt werden muss." Wer also zweimal täglich putzt, kann dem nächsten Säureangriff gelassen entgegen sehen.

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Verbrauchertest: Energie-Kur überzeugt

Wer auch bei der täglichen Ernährung auf seinen Säure-Basen-Haushalt achtet, muss Obst und Gemüse den Vorzug vor süßen Backwaren geben.
Foto: djd/panthermedia.net
Ernährungsberaterin Angelika fühlte sich schon nach zwei Wochen regelmäßiger Einnahme von Basica Direkt "stabiler" und ausgeglichener.
Foto: djd/Angelika privat
Basica Direkt konnte 80 Prozent der Testteilnehmer überzeugen.
Foto: djd/Basica

(djd). Sommer, Sonne, gute Laune. So wünscht sich jeder die schönste Jahreszeit. Doch nicht immer spielt der Körper mit. Oft fühlt man sich abgespannt, ist unkonzentriert, müde und schlapp. Ursache dieses Leistungstiefs kann eine chronische Übersäuerung sein. Um dagegen etwas zu tun und das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder zu stabilisieren, können Produkte mit basischen Mineralstoffen und wertvollen Spurenelementen unterstützten. Davon, dass eine basische Energie-Kur funktioniert, konnten sich 1.000 Verbraucher bei einer aktuellen Test-Aktion von K&A BrandResearch im Auftrag von rtv und Basica überzeugen.

Ergebnis spricht für sich

Das Ergebnis der vierwöchigen Kur mit Basica Direkt ist eindeutig: Über 80 Prozent der Tester bestätigten, dass sie sich nach der Einnahme wieder leistungsfähig fühlten. "Früher war ich schlapp, heute fühle ich mich fit", sagte einer der Tester nach der Energie-Kur. Und Angelika (Ernährungsberaterin, 47) betont: "Ich fühle mich nach 14 Tagen regelmäßiger Einnahme stabiler und ausgeglichener. Wenn ich einen langen Tag in der Praxis hatte, dann bin ich ungeduldig, wenn mein Umfeld nicht so funktioniert, wie ich das gern hätte. Nun habe ich das Gefühl, eine gewisse Gelassenheit zu spüren und zu leben." Viele Teilnehmer lobten auch den Geschmack sowie die einfache Einnahme und die gute Verträglichkeit der basischen Mikroperlen. Die konkreten Ergebnisse des Tests findet man unter http://www.rtv.de. Und unter http://www.basica.de sind nähere Infos zum Thema Säure-Basen-Haushalt zu finden.

Von Testern empfohlen

Wie die Ergebnisse zeigten, wissen die Teilnehmer, dass die Energie-Kur den Körper nicht nur bei der Reduzierung überschüssiger Säure, sondern auch beim Energiestoffwechsel unterstützt. Gabriele (Beamtin, 53): "Ich bin viel leistungsfähiger geworden. Während der Einnahme habe ich meine normale Ernährung beibehalten. Ich versuche, etwas mehr zu trinken. Süßigkeiten und Alkohol gibt es nur in Maßen." Knapp 70 Prozent aller Tester sind so überzeugt, dass sie Basica Direkt weiterempfehlen würden.

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Schneller wieder mobil nach Sportverletzungen

Am Anfang der Therapie muss das Sprunggelenk ruhiggestellt werden. Später können Patienten in Absprache mit dem Arzt immer aktiver werden.
Foto: djd/medi
Durch die weit zu öffnende Zunge kann das Anlegen der Orthese möglichst schmerzfrei erfolgen.
Foto: djd/medi
Modulare Sprunggelenkbandagen begleiten die Therapie nach einem Bänderriss während des gesamten Zeitraumes. Sie können auch im Schuh getragen werden.
Foto: djd/medi
Wenn die Schnürung der Sprunggelenkorthese mit praktischen Klick-Ösen ausgestattet ist, kann die Orthesenzunge einfach fixiert und der Druck der Schnürung reguliert werden.
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Moderne Orthesen mit modularem Aufbau unterstützen die drei Heilungsphasen nach einer Sprunggelenkverletzung.
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Während der Akut- und frühen Heilungsphase gibt das Gurtband dem Sprunggelenk zusätzlichen Halt.
Foto: djd/medi

(djd). Die häufigste Sportverletzung betrifft das Sprunggelenk. In der Akutphase muss es ruhig gestellt werden, etwa mit einer Orthese wie "Levamed stabili-tri" von medi. Die weit zu öffnende Orthesenzunge wird mit einer Kreuzschnürung sicher fixiert. Sie reguliert den Druck und gibt dem Sprunggelenk den notwendigen Halt. Ein Stabilisierungselement an der Innenseite des Knöchels entlastet die verletzten Bänder an der Außenseite des Fußes, ein Gurtband gibt zusätzlichen Halt. Die Kompression des atmungsaktiven Gestricks kann Schwellungen abbauen, Schmerzen lindern und den Heilungsprozess der Bänder unterstützen.

In der frühen Heilungsphase wird dem Sprunggelenk dann erste Bewegungsfreiheit gegeben - dazu wird das Stabilisierungselement entfernt. Das kompressive Gestrick, die Orthesenzunge und das Gurtband geben den notwendigen Halt für Physiotherapie und erste Aktivitäten. Hat sich das Sprunggelenk weiter stabilisiert, wird das Gurtband entfernt und die Bewegungsfreiheit weiter erhöht. Die Kompression des Gestricks und die Orthesenzunge unterstützen das Gelenk. So verbessern sich während des Heilungsverlaufes Beweglichkeit, Koordination und Kraft.

Wenn nötig, kann der Arzt Orthesen verordnen. Im medizinischen Fachhandel werden sie dann angepasst. Einen Ratgeber mit Übungsposter gibt es unter Telefon 0921-912-750. Händlerfinder und Surftipp: http://www.ifeelbetter.com.

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