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Harte Sache: Arbeitskrankheit Muskelverspannung

Menschen, die beruflich viel sitzen müssen, leiden oft unter Muskelverspannungen im Rückenbereich.
Foto: djd/Pfizer/ThermaCare Wärmeauflagen
Eine Muskelüberlastung ist schnell passiert - etwa durch eine ruckartige Bewegung.
Foto: djd/Pfizer/ Monkey Business Images/Thinkstock
Bei ungewohnten Tätigkeiten sollte man stets auf eine gute Haltung achten und Pausen einlegen, um die Muskulatur zu entlasten.
Foto: djd/Pfizer/ThermaCare Wärmeauflagen
Bei der Gartenarbeit dem Rücken zuliebe auf ergonomische Gartengeräte und eine aufrechte Haltung achten.
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Sportarten, die einseitig belasten, wie etwa Tennis oder Golf, können zu erheblichen Muskelverspannungen führen.
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Regelmäßige sportliche Aktivitäten wie Radfahren fördern die Durchblutung und stärken die Muskulatur.
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Professor Dr. phil. Jürgen Freiwald von der Bergischen Universität Wuppertal rät zu Bewegung und Wärme als ersten Maßnahmen bei Muskelverspannungen.
Foto: djd/Pfizer Deutschland GmbH

(djd). Ob Bildschirmarbeiter, Busfahrer oder Kassiererin - Menschen, die in Berufen mit vorwiegend sitzender Tätigkeit arbeiten, leiden häufig unter wiederkehrenden Muskelverspannungen. Auch während der restlichen Zeit des Tages ist Sitzen für viele die vorherrschende Körperhaltung: im Auto zur Arbeit, beim Surfen im Internet oder abends vor dem Fernseher. Eine Forsa-Umfrage kam zu erschreckenden Ergebnissen: Erwachsene sitzen im Durchschnitt sieben Stunden am Tag oder sogar länger. Kein Wunder, dass rund 80 Prozent der Deutschen irgendwann an quälenden Rückenschmerzen leiden. "Aus Sicht der Evolution ist unser Rücken weder für das Sitzen noch für dauerhafte Haltungsaufgaben gemacht", so Professor Dr. Jürgen Freiwald von der Bergischen Universität Wuppertal.

Muskelverspannungen können sehr schmerzhaft sein

Der Alltag ist für viele Betroffene beschwerlich - der Leidensdruck enorm hoch. Häufig verfallen sie in eine Schonhaltung, die weitere Muskelverhärtungen nach sich zieht. Professor Dr. Freiwald rät zu Bewegung und Tiefenwärme. Der Experte: "Durch Wärmeanwendungen werden die Gefäße weit gestellt, und es kommt zur Erhöhung der Hauttemperatur und der Temperatur der darunter liegenden Gewebe. Die Gewebespannungen werden ebenso wie die Schmerzempfindung verringert." Mit moderner Wärmetherapie wie etwa dem neuen "ThermaCare" für flexible Anwendung können Betroffene gezielte Bereiche der verspannten Muskulatur behandeln. Die wohltuende Wärme von rund 40 Grad Celsius dringt tief bis in Gewebe und Muskeln vor und hält etwa acht Stunden an.

Bewegung in den Alltag einbauen

Die Wärmeauflage macht durch ihre ergonomische Passform jede Bewegung mit und lässt sich unauffällig unter der Kleidung tragen. Im Alltag sollte man zusätzlich für mehr Bewegung sorgen: Statt Fahrstuhl zu fahren lieber Treppe steigen. Kleine Strecken können zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Mindestens zweimal pro Woche sollten "Sitzarbeiter" einen Ausgleichssport wie Jogging, Walking, Gymnastik oder Schwimmen betreiben. Im Job die Mittagspause für einen Spaziergang nutzen und Telefonate im Stehen erledigen.

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Straffer, glatter, schöner

Micro-Needling@Home: professionell wie die Hollywood-Prominenz.
Foto: djd/Walberg
Einfache Anwendung durch ergonomisches Design mit Druckpunktoptimierer.
Foto: djd/Walberg
Der Beautyroller besitzt eine Spezialrolle mit 540 feinen Nädelchen aus hygienischem Chirurgenstahl.
Foto: djd/Walberg
Häufig sind schon nach der ersten Anwendung Ergebnisse sichtbar.
Foto: djd/Walberg

(djd). Strahlender Teint, feine Poren und ein vitales Aussehen - wie lange die Haut ihre jugendliche Ausstrahlung behält, wird auch von der genetischen Veranlagung und einem gesunden Lebensstil beeinflusst. Früher oder später aber zeigen sich erste Fältchen, die mit den Jahren zu Falten werden.

Anti-Aging mit feinen Nädelchen

Die Hautalterung ist ein natürlicher Prozess, der sich zwar nicht ganz verhindern, aber dennoch verzögern lässt. Als Revolution unter den Anti-Aging-Methoden gilt nach Angaben des Verbraucherportals ratgeberzentrale.de das Micro-Needling, ein Verfahren aus den USA, das die Hautstruktur ohne Operationen oder Unterspritzungen deutlich verbessern kann. Um Fältchen, große Poren, aber auch Aknenarben zu minimieren, lässt sich das Micro-Needling zum Beispiel mit dem Beautyroller nun auch zu Hause genauso professionell wie im Kosmetikinstitut anwenden - und ist dabei völlig schmerzfrei und sicher. Dazu fährt man mit der Spezialrolle aus 540 feinen Nädelchen aus hygienischem Chirurgenstahl zwei- bis dreimal in der Woche mit leichtem Druck horizontal, vertikal und diagonal über Stirn, Wangen, Nase, Kinn und Hals. Durch die Nadeln des Rollers kann die fahle Hornschicht gelöst, die Bildung neuer kollagener Fasern und damit die Hautregeneration angeregt werden. Nach rund vier Wochen ist mit deutlich sichtbaren Ergebnissen zu rechnen: Fältchen und feine Linien sind meist effektiv gemildert und das gesamte Hautbild erscheint ebenmäßiger. Der Beautyroller ist unter http://www.mybeautyroller.com erhältlich.

Pflege wirkt intensiver

Für den sicheren Gebrauch zu Hause wird eine Rolle mit einer Nadellänge von nur 0,2 Millimetern angeboten. Needling-Roller mit 0,5 oder 1,0 Millimeter langen Nadeln wirken intensiver, dürfen aber nur von Ärzten oder entsprechend geschulten Kosmetikerinnen angewendet werden. Da durch das Needling Wirkstoffe besser aufgenommen werden und tief in die Haut eindringen können, sollten gleich nach der Behandlung feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte aufgetragen werden, die von der Haut regelrecht aufgesogen werden.

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Befreit durchatmen - dank Eukalyptus

Wirkt schleimlösend und befreiend: Inhalieren mit einem Zusatz aus ätherischen Ölen.
Foto: djd/tetesept/thx
Gesunde Ernährung trägt zu einer starken Immunabwehr bei.
Foto: djd/tetesept
Auch bei Erkältungen tut es gut, zwischendurch frische Luft zu schnappen.
Foto: djd/tetesept
Das ätherische Öl aus Eukalyptus kann als natürlicher Schleimlöser die Atemwege befreien.
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Zwei oder drei Tropfen Eukalyptusöl auf Brust oder Hals gerieben können Erkältungsbeschwerden lindern.
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(djd). Der Kopf dröhnt, die Nase ist verstopft und das Durchatmen fällt schwer. Jeder kennt diese lästigen Begleiterscheinungen einer Erkältung. Zwar lässt sich eine Erkältung nicht ursächlich behandeln, doch gegen die Symptome kann man einiges tun. Sehr gut bewährt haben sich hierbei laut dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de ätherische Öle, wie zum Beispiel das Eukalyptusöl.

Eukalyptusöl befreit die Atemwege

Besonders geeignet bei Erkältungen ist Eukalyptusöl - wie beispielsweise in den neuen "tetesept Eukalyptusöl Tropfen Nase & Kopf" eingesetzt. Das rein pflanzliche Mittel aus 100 Prozent ätherischem Öl kann festsitzenden Schleim sanft lösen, Nase und Atemwege befreien und das unangenehme Druckgefühl im Kopf lindern. Empfohlen zur Einnahme werden drei Mal täglich zwei bis vier Tropfen auf einem Würfelzucker oder in einem Glas mit warmem Wasser.
Wohltuend ist zudem die Anwendung als Inhalation. Dafür gibt man drei bis vier Tropfen in heißes Wasser, hält mit geschlossenen Augen das Gesicht über den Dampf, legt ein Handtuch über den Kopf und atmet einige Minuten durch die Nase bis tief in die Bronchien hinein.
Alternativ werden zur äußeren Anwendung auch einfach einige Eukalyptustropfen auf Brust und Rücken in die Haut massiert. Ein weiterer Vorteil: Eukalyptusöl darf bei Kindern bereits ab 2 Jahren angewendet werden.

Viel trinken und frische Luft schnappen

Um die Genesung weiter zu beschleunigen, ist es außerdem wichtig, viel zu trinken, denn das hilft dabei, zähen Schleim zu verflüssigen. Gut tun hier etwa Kräutertees, Wasser oder ein heißes Zitronengetränk. Eine vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung ist zudem ein entscheidender Faktor, um die Widerstandskräfte zu stärken und schnell wieder auf die Beine zu kommen. Weitere Informationen dazu gibt es unter http://www.tetesept.de. Und wer kein Fieber hat, darf auch ruhig - schön warm eingemummelt - einen belebenden Spaziergang an der frischen Luft machen, auf dass man wieder richtig durchatmen kann.

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Selbstbestimmt statt schmerzgesteuert

Eines der wichtigsten Mittel im Kampf gegen Arthrose und Arthritis, die häufigsten Formen von Rheuma, ist Bewegung.
Foto: djd/doc Schmerzgel
Ein wichtiger Grundstein auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben mit Rheuma ist die Schmerzlinderung.
Foto: djd/doc Schmerzgel
Rheuma ist kein Seniorenleiden - die Erkrankung kann in jedem Lebensalter auftreten.
Foto: djd/doc Schmerzgel

(djd). Ziehende Schmerzen in den Extremitäten, Gelenken, Fingergliedern oder im Rücken werden gerne unter dem Sammelbegriff Rheuma zusammengefasst. Tatsächlich stecken über 400 entzündliche und degenerative Erkrankungen hinter dieser Bezeichnung. Der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie zufolge leidet etwa ein Viertel der Bevölkerung an Funktionseinschränkungen durch chronische Schmerzen. Je nach Art und Ausprägung des Beschwerdebilds können nicht nur der Bewegungsapparat, sondern auch die Haut, die inneren Organe oder das Nervensystem betroffen sein. Zudem ist Rheuma kein Seniorenleiden - die Erkrankung kann in jedem Lebensalter auftreten.

Schmerzlinderung sorgt für mehr Lebensfreude

Der Grundstein auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben mit Rheuma ist die Schmerzlinderung. Einen Beitrag dazu kann etwa das apothekenpflichtige Arzneimittel "doc Ibuprofen Schmerzgel" leisten. In dem transparenten Gel liegt der Wirkstoff Ibuprofen in einer speziellen Mikrogelstruktur vollständig gelöst vor und kann so die oberen Hautschichten rasch und ohne Rückstände durchdringen. Aufgrund der optimierten Zubereitungsform ist der Arzneistoff am Wirkort schneller verfügbar und kann für eine umgehende Schmerzlinderung sorgen. Da sich das Ibuprofen präzise am Schmerzort konzentriert und sich fast überhaupt nicht über den Blutkreislauf im ganzen Körper verteilt, ist es gut verträglich und für die Langzeitbehandlung geeignet.

Bewegte Bewältigung des Alltags

Schmerzfreiheit ist die Voraussetzung für eine der wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen Arthrose und Arthritis: Bewegung. Dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de zufolge kurbelt sie die Durchblutung an, so dass die Gelenke besser mit Nährstoffen versorgt werden, zudem stärkt Bewegung die stützende Muskulatur. Nicht nur physiotherapeutische Maßnahmen, sondern auch die selbstbestimmte, bewegte Bewältigung des Alltags kann also einen wertvollen Beitrag gegen Rheuma leisten. Durch einen aktiven Umgang mit den krankheitsbedingten Herausforderungen vermeidet man die problematische Schonhaltung.

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Was das Herz im Takt hält

Der Mineralstoff Magnesium ist in jeder Zelle des Herzmuskels vorhanden und sorgt unter anderem dafür, dass das Herz im Takt bleibt.
Foto: djd/Wörwag Pharma
Herzrasen und teils gefährliche Rhythmusstörungen können Folgen eines Magnesiummangels sein. Dieser lässt sich etwa durch die Gabe von Magnesium-Orotat ausgleichen.
Foto: djd/Wörwag Pharma/thx

(djd). Wenn das Herz aus dem Takt gerät, kann dahinter ein Mangel an Magnesium stecken. Denn der Mineralstoff trägt dazu bei, dass die Herzzellen elektrisch stabilisiert werden und der Herzmuskel genügend Energie erhält. Fehlt es an Magnesium, steigt unter anderem die Gefahr von Herz-Rhythmusstörungen oder einer Herzschwäche. Außerdem können sich die Blutgefäße verengen, wodurch der Blutdruck ansteigt. Will man diesen Risiken entgegenwirken, sollte man ein Magnesium-Defizit mit Hilfe eines Präparats ausgleichen. Hier wird der Mineralstoff häufig gemeinsam mit der Orotsäure als so genanntes Magnesium-Orotat eingenommen - zum Beispiel enthalten in "magnerot Classic N", das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Mehr Informationen dazu gibt es unter http://www.ratgeberzentrale.de.

Die Orotsäure ist nicht nur in Milch und konzentriert in Muttermilch enthalten. Sie wird auch im menschlichen Körper produziert. Dort spielt sie eine wichtige Rolle bei der Bildung von Eiweißen, Enzymen und Energieträgern. Dank dieser Eigenschaften kann sie einen schleppenden Stoffwechsel beleben. In der Verbindung mit Magnesium sorgt die Orotsäure dafür, dass der Mineralstoff besser in den Körperzellen, wie auch in den Herzzellen, gebunden wird. Denn dort entfaltet er seine Wirkung, die unter anderem für eine gesunde Herzfunktion, einen gleichmäßigen Herzrhythmus und die allgemeine Belastbarkeit im Alltag unerlässlich ist.

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Infos am laufenden Band

Problem Multitasking: Werden viele Dinge gleichzeitig erledigt, kann die Konzentration leiden.
Foto: djd/Neurexan/thx
Permanente Hektik und Stress bestimmen den Tagesablauf vieler Arbeitnehmer.
Foto: djd/Neurexan/S.Marcus

(djd). Immer mehr Menschen können nicht mehr abschalten, fühlen sich permanent gehetzt und unter Zeitdruck. Egal ob beim Einkaufen, im Auto oder beim Essen - das Signal einer eingehenden SMS auf dem Handy bleibt nicht lange aus. Eine Anweisung vom Chef, die Erinnerung an den Zahnarzttermin, eine Nachricht vom Nachwuchs oder eine Botschaft vom Partner - den ganzen Tag lang prasseln Meldungen und Anrufe auf uns ein. Beinahe unvorstellbar, dass die Welt vor den 80er-Jahren ohne Mobiltelefon funktionierte. Und wer sich nicht per Handy meldet, sendet eine E-Mail. So hat auch nach Feierabend die Flut von Informationen, Ablenkungen und stetigen Impulsen kein Ende. Hilfreiche Tipps für mehr Gelassenheit in einer eiligen Welt gibt es beispielsweise unter http://www.entspannung-und-beruhigung.de.

Erholung: Fehlanzeige

"Beruflich stark eingespannte Personen verschieben ihre privaten Erledigungen häufig auf das Wochenende und kommen auch dann kaum zur Ruhe", wissen die Experten vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Selbst im Urlaub fehlt die Muße, wirklich abzuschalten und Kraft zu tanken. Ehe sich die Betroffenen versehen, fängt der Arbeitsalltag wieder an - von bangen Gefühlen der Überforderung und inneren Leere begleitet. Der erste Schritt, der aus diesem Prozess permanenter Getriebenheit hinausführt, kann etwa mit Hilfe des natürlichen rezeptfreien Arzneimittels Neurexan gelingen. Die Wirkstoffkombination aus Passiflora incarnata (Passionsblume), Avena sativa (Hafer), Coffea arabica (Kaffeesamen) und Zincum isovalerianicum (Zinksalz der Baldriansäure) kann rasch und zuverlässig das innere Gleichgewicht wiederherstellen, ohne aber die Leistungsfähigkeit, das Konzentrationsvermögen und die Fahrtauglichkeit zu beeinträchtigen. Denn wer tagsüber ausgeglichener ist, geht Probleme gelassener an und findet am Abend leichter in einen erholsamen Schlaf.

Verhaltensweisen ändern

Wenn der permanente Druck etwas nachgelassen hat, ist es Zeit, die eigenen Verhaltensweisen zu überdenken. Wertvolle Tipps zum Umgang mit der eigenen Belastbarkeit im Alltag erhalten Betroffene beispielsweise unter der kostenlosen Stress-Helpline 08000-14 28 42. Jeden Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr stehen Ärzte und Psychologen den Fragenden kostenfrei zur Seite. Es lohnt sich, die eigenen Muster und Befindlichkeiten zu hinterfragen: Wie viel Lebenszeit verbringt man mit Arbeit, wie viel mit Erholung? Wie wichtig sind finanzielle Aspekte? Wie geht es dem eigenen Körper, wie gesund ist die Ernährung oder fehlt Bewegung? Wer erkennt, wo Fremdbestimmung herrscht und wo er sich verbiegt, kann nach und nach Prioritäten setzen und die Autorität über das eigene Leben zurückgewinnen.

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Auf gute Schlafkultur achten

Der Wecker klingelt und man hat das Gefühl, noch kein Auge zugetan zu haben: Ein- und Durchschlafstörungen sind weit verbreitet. Besonders Frauen leiden darunter.
Foto: djd/Neurexan/T. Grill
Dr. med. Cyrus Sami, Facharzt für Allgemeinmedizin in eigener Praxis für Sportmedizin und Naturheilweisen in München. Schwerpunkte: Chirotherapie, Stressmanagement, Sportmedizin und bioenergetische Medizin.
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Dr. med. Christina Strobl, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren sowie Lehrbeauftragte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Schwerpunkte: Diabetologie, Infektionsschutz und Akupunktur.
Foto: djd/privat
Dr. med. Diethard Sturm, Facharzt für Allgemeinmedizin mit privatärztlicher Praxis in Chemnitz. Schwerpunkte: Chirotherapie, moderne Homöopathie, autogenes Training und Gesprächstherapie bei psychosomatischen Störungen.
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Dr. med. Ursula Eder, praktische Ärztin mit einer eigenen Praxis in Dachau und Dozentin im Bereich biologische Medizin und Homotoxikologie. Schwerpunkte: klassische Homöopathie und Akupunktur.
Foto: djd/privat

(djd). Nach einem langen Tag freut man sich auf Ruhe und einen erholsamen Schlaf. Doch bei immer mehr Menschen will sich dieser nicht einstellen, weil das Einschlafen nicht gelingt oder man schon nach einem kurzen, unruhigen Schlummer wieder aufwacht. "Schlafstörungen hat es schon immer gegeben. Aus meiner Sicht als niedergelassener Arzt haben sie allerdings deutlich zugenommen", erklärt dazu der Münchener Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Cyrus Sami. So leidet heute bereits rund jeder dritte Erwachsene unter Schlafproblemen. Auch Jüngere kennen eine gestörte Nachtruhe: "Heute kommen sogar schon Schüler mit solchen Problemen in die Praxis", so Dr. Sami.

Vor dem Schlafen bewusst entspannen

Frauen sind etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer. "Insbesondere bei hormonellen Veränderungen, wie etwa während der Wechseljahre, wird häufig über Schlafstörungen geklagt", weiß der Facharzt. Zur Selbsthilfe empfiehlt er vor allem eine gute Schlafkultur, etwa ein abgedunkeltes, gut gelüftetes Schlafzimmer und einen abendlichen Spaziergang. Spätes Essen, Alkohol und Fernsehen seien dagegen kontraproduktiv. Sami rät deshalb, während der letzten zwei Stunden des Tages Fernseher, Computer und Handy auszuschalten und bewusst zu entspannen. Reicht das nicht aus, empfiehlt der auf Naturheilverfahren spezialisierte Mediziner sanfte schlaffördernde Mittel: "Es gibt hier reine Einschlafmittel mit Baldrian, die aber nicht selten am nächsten Morgen noch müde machen, was gerade für Berufstätige ein Nachteil ist. Natürliche Kombinationsarzneimittel mit Passionsblume, Hafer, Kaffee und Zincum isovalerianicum wie Neurexan können dagegen schon während des Tages für innere Balance und dadurch nachts für einen besseren Schlaf sorgen."

Regeneration im Schlaf ist wichtig

Ignorieren sollte man dauerhafte Schlafprobleme grundsätzlich nicht, denn während der Nachtruhe finden viele regenerative Vorgänge statt: Körperzellen werden erneuert, das Immunsystem aktiviert und im Gehirn werden Erinnerungen angelegt. Guter und ausreichender Schlaf ist daher die beste Basis für unsere Gesundheit.

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